Die Kelten und Römer auf der Engehalbinsel

Die eisenzeitliche und römische Zeit Berns ist in Teilen auf der Engehalbinsel zu besichtigen. Seit die Eisenzeit wohnten  verschiedene keltische Stämme im schweizer Mittelland. Diese Stämme teilten die keltischen Kultur, bildeten aber keine politische Einheit.

Die Helvetier waren der grösste Stamm in dieser Gegend. Die  Befestigungswälle aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. sind teilweise noch  erhalten und zur Besichtigung geöffnet.

Um 15 v. Chr. wurde das Gebiet ins römische Reich integriert, obwohl schon lange vorher Handelskontakte, Diplomatie und militärische Konfrontationen statt gefunden haben.

Im 1. Jahrhundert n. Chr., während der römischen Okkupation, wurde die Siedlung immer mehr zu typischen römischen Kleinstadt: ein Vicus. Ein kleines Amphitheater ist heute noch zu sehen.

Eine kleine archäologische Ausstellung zeigt diese Geschichte und die Romanisierung der einheimischen Bevölkerung, zum Beispiel in Bezug auf die Wohn- und Gewerbebauten, ein Badehaus und drei gallo-römische Tempel, wo einheimische (keltische) und römische Gottheiten verehrt wurden, einschliesslich Gottheiten aus dem Orient.

In der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts endete die Pax Romana und der Vicus wurde wahrscheinlich verlassen.

Erst im Jahr 1191 Gründete Herzog Berchtold von Zähringen (1160-1218) die Stadt Bern.

(Weitere Informationen: www.be.ch/archaeologie).

Das Salzhaus von Brugg

Das Salzhaus von Brugg (Kanton Aargau) schliesst die Hofstatt, den grössten Freiraum in der Altstadt, gegen Süden ab. Hier stand die mittelalterliche Residenz der Habsburger.

Die Eidgenossen eroberten 1415 Aargau. Die neuen Herren ersetzten diesen Sitz durch einen spätgotischen Neubau im frühen 16. Jahrhundert.

Nach 1732 stellte die bernische Salzdirektion den mächtigen, bis heute kaum veränderten Bau. Das dreistöckige Gebäude mit imposantem Dachstuhl wird heute als Kulturhaus genutzt.

Korrektorin: Melinda Fechner 

Die Kapelle des Heiligen Bartholomäus

Die ersten Urkunden, die von der Existenz eines Gotteshauses in Saas-Grund (Kanton Wallis) sprechen, gehen auf das Jahr 1297 zurück.

Die Kapelle des Hl. Bartholomäus wurde um 1400 zur Talkirche erhoben und als Pfarrkirche geweiht. 1685 wurde eine neue Talkirche am früheren Standort gebaut, die am 31. Juli 1687 eingeweiht wurde.

Bis 1893 bildeten die vier Saastalgemeinden eine Pfarrei mit der Mutterkirche in Saas-Grund. Die Bewohner der vier Gemeinden besuchten also in Saas-Grund die Messe.

Am 1. Juni 1893 trennten sich Saas-Fee und Saas-Almagell von der Mutterkirche und gründeten eigene Pfarreien. Diesem Beispiel folgte dann 1907 auch Saas-Balen. Am 28. August 1939 weihte der Bischof von Sitten das neue Gotteshaus in Saas-Grund ein.

Der Kirchturm in Form eines Campanile sollte an die alte Verbundenheit des Saastales mit dem benachbarten Valle Anzasca erinnern.

(Quelle: www.pfarreisaasgrund.ch).

Korrektorin: Melinda Fechner

Zwei Basler Hügel 

Die beiden Basler Hügel sind weniger als dreihundert Meter voneinander entfernt. Der Hügel des Münsters ist seit der Keltenzeit bewohnt. Daran erinnert auch der murus gallus in der direkten Nähe des Münsters.

Der Bischof zog im fünften Jahrhundert an diesen Ort, als er die römische Stadt Augusta Raurica, das heutige Kaiseraugst, acht Kilometer rheinaufwärts verliess. Der Hügel war ein sicherer Zufluchtsort vor den Einfällen der Alemannen.

Der Bau der Kathedrale, des Bischofspalastes und der monumentalen Residenzen der Domherren prägen bis heute das Bild des Münsterplatzes. Ab dem 12. Jahrhundert wohnten auch das wohlhabende Bürgertum und der Adel in der unmittelbaren Umgebung des Münsters.

Reiche Kaufleute im 18. Jahrhundert und Industrielle im 19. Jahrhundert bauten auch ihre Paläste in diesem Viertel. Die Martinskirche, die im 11. Jahrhundert erbaut wurde, war die wichtigste Pfarrkirche. Der Morgenstraich der Fasnacht findet hier pünktlich am Montagmorgen um 04.00 Uhr statt.

Das Münster liegt nicht nur gegenüber den Roche-Türmen aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert. Wenn man das Münster hinuntersteigt und den Marktplatz überquert, betritt man einen anderen Hügel und das Basel der Handwerker und Zünfte, die ab dem 12. Jahrhundert immer mächtiger wurden.

Malerische mittelalterliche Strassen und Gassen und viele Häuser aus dieser Zeit prägen das Bild dieses Stadtteils. Die St. Peterskirche und die St. Leonhardskirche, zwei ehemalige Abteien aus dem 11. Jahrhundert, dominieren bis heute das Bild.

Beide Abteien wurden zur Zeit der Reformation aufgelöst. Seit 1572 (dem Jahr der Bartholomäusnacht in Paris) ist die St. Leonhardskirche die Französische Evangelisch-Reformierte Kirche von Basel (L’Église française réformée de Bâle).

Auch Erasmus (1466-1536) lebte in diesem Teil Basels. Er wohnte im Haus Zur Alten Treu von 1522-1529 als Gast des Verleger-Druckers Johannes Froben (1460-1527).

Die St. Peterskirche ist immer noch das spirituelle Zentrum des mittelalterlichen Viertels mit seinen vielen Gassen, Strassen, Häusern und interessanten Gebäuden, wie dem Rosshof und den Wohnhäusern der damaligen Prominenz und Burgemeister.

Korrektur: Melinda Fechner

Bally Schuhmuseum Schönenwerd

In der Zeit, in der die Schweizer Uhrmacher in der ganzen Welt Furore machten, begann im Dorf Schönenwerd (Kanton Solothurn) eine andere Episode. Der Beginn der Bally-Schuhdynastie.

1847 übernahm Carl Franz Bally (1826-1899) die Firma seines Vaters, die sich auf die Seidenbandmanufaktur und die Fabrikation von elastischen Hosenträgern spezialisiert hatte. Auf der Grundlage dieser Produktion spezialisierte er sich 1851 auf die Herstellung von Schuhen für die Elite, Frauen, Männer und Kinder. Die erste Fabrik wurde 1853 im Dorf gebaut.

Seine Kreativität, sein Unternehmergeist und sein Organisationstalent machten ihn 1905, in nur wenigen Jahrzehnten, zum fünftgrössten Arbeitgeber der Schweiz (über 3 700 Arbeitsplätze) iund führten zu einem weltweiten Netz von Fabriken, Detailgeschäften und Filialen in Europa, sowie Nord- und Südamerika. Zwei Söhne, Arthur (1849-1912) und Eduard (1847-1926) Bally, leiteten das Unternehmen, das damals noch C.F. Bally Söhne hiess, ab 1892.

Das Bally Schuhmuseum wurde 1942 im alten Haus des Firmengründers Carl Franz Bally, dem Haus zum Felsgarten, eingerichtet.

Die Sammlung in zwölf Sälen ist eine der grössten der Welt und zeigt die Geschichte des Schuhwerks vom alten Ägypten ab 3000 v. Chr. bis zur Gegenwart.

Das Museum befasst sich auch ausführlich mit der Geschichte und den Produkten von Bally seit 1851. Die Marke existiert immer noch, ist aber seit 1977 kein Familienunternehmen mehr. Bally hat das Dorf Schönenwerd geprägt und ihm das (industrielle) Aussehen einer Stadt gegeben.

Ausserdem hat die Marke seit 1851 Generationen von Royals, darunter Beatrix und Elisabeth II., Aristokrat*innen, Dandys, Minirock-Träger*innen oder konservative Banker*innen und Top-Geschäftsleute mit Schuhen versorgt.

Spitzensportler*innen oder besondere Ereignisse waren schon immer von Interesse für das Unternehmen. Olympische Spiele, Bergsteigen, Wandern, Tennis oder (Winter-)Sport – Bally hat oft Schuhe speziell für diesen Anlässe hergestellt.

Der Sherpa Tenzing Norgay (1914-1986), zum Beispiel, trug Stiefel aus Rentierfell von Bally, als er 1953 zusammen mit Edmund Hillary (1919-2008) den Mount Everest bestieg.

Das Museum zeigt die (kreative) Geschichte des Unternehmens in Führungen nach Vereinbarung oder an Samstagnachmittagen.

(www.schoenrewerd.ch/www.bally.ch).

 

Ein Kernkraftwerk, eine Kapelle, ein Kalb und Bally

Einer Spaziergang mit Blick auf ein Kernkraftwerk. Es ist nicht sofort ersichtlich, aber es birgt viele Überraschungen.

In der Schweiz gibt es noch drei aktive Kernkraftwerke, in Beznau und Leibstadt (Kanton Aargau) und in Gösgen (Kanton Solothurn).

Die Schweizer Bürger*innen haben 2017 gegen den Bau neuer Kernkraftwerke gestimmt. Die bestehenden Kernkraftwerke sollen mit der Zeit geschlossen werden. Angesichts der aktuellen Diskussionen ist jedoch abzuwarten, ob und wann die derzeitigen Anlagen geschlossen werden.

Diese Fragen treten schnell in den Hintergrund, wenn eine Wanderung im schönen Olten (Kanton Solothurn) in der Nähe des Kraftwerks Gösgen beginnt und bald die Hügel östlich der Stadt erreicht.

Bauernhöfe, die herbstlichen Farben der Bäume, schöne Täler und Rinder begleiten Wandernde.

Nach der Berg Leimgruben (448 Meter) gibt es eine einzigartige Überraschung im Chrisental (475 Meter). Vor weniger als fünf Minuten hat eine Kuh auf einem Bauernhof ein Kalb zur Welt gebracht. Die Plazenta ist noch sichtbar.

Die zweite Überraschung wartet in Däniken, im Ortsteil Eich, auf 433 Metern. In der Nothelferkapelle singt die Wandergruppe das Dona nobis pacem, begleitet von einem erfahrenen Sänger.

Obwohl ein Heiliger für nukleare Strahlung fehlt (siehe Swiss Spectator die Nothelferkapelle von Däniken, unter Denkmäler, 18.11.2021), hat diese Kapelle erneut ihren Zweck erfüllt.

Die dritte Überraschung befindet sich in Schönenwerd (Kanton Solothurn), wo auch der Endpunkt der Wanderung liegt.

Das Bally-Schuhmuseum zeigt im Haus des Gründers Carl Franz Bally (1821-1899) die bemerkenswerte Geschichte der Qualitätsmarke Bally. Das Unternehmen wurde im Jahr 1851 gegründet.

Innerhalb von zwei Generationen wurde Bally zu einer globalen Marke für Qualitätsschuhe. Das Museum zeigt eine der grössten Schuhsammlungen der Welt, von den alten Ägyptern (3 000 v. Chr.), Griechen und Römern bis hin zu chinesischen, japanischen, indischen, nord- und südamerikanischen, afrikanischen, arabischen, afghanischen und europäischen Kulturen.

Auch die Marke Bally wird ausführlich besprochen: die Produktion, der kreative Prozess, die verschiedenen Zielgruppen und die Entwicklung im Laufe der Zeit sowie die Abstimmung für besondere Anlässe (siehe Swiss Spectator unter Events, Bally Schuhmuseum, 18.11.2021).

Die Marke Bally gibt es immer noch, aber sie ist seit 1977 kein Familienunternehmen mehr. Übrigens versorgt Bally seit langem auch Wandernde und andere (Winter-)Sportler*innen mit Schuhen.

Der Schweizer Alpen-Club (SAC)

Der Schweizer Alpen-Club (SAC) organisiert regelmässig Wanderungen in diesem Gebiet (und anderswo im Land).

Obwohl der Name anderes vermuten lässt, organisiert der SAC nicht nur Skitouren, Bergsteigen und andere Sportarten im Hochgebirge und in den Alpen, sondern auch (Wander-)Aktivitäten in anderen Regionen.

(Quelle und weitere Informationen: www.sac-cas.ch).

Korrektorin: Melinda Fechner

Die Nothelferkapelle von Däniken

Wir schreiben das Jahr 1798. In den Jahren 1792-93 annektierten französische Revolutionstruppen den französischsprachigen Teil des Fürstentums Basel, etwa den heutigen Kanton Jura.

Napoleon Bonaparte (1769-1821), der französische General, hatte es 1798 auf die dreizehn souveränen Kantone der Eidgenossenschaft abgesehen.

Sein Ziel war die Kontrolle der Gebirgspässe nach Italien und Österreich, seinem Hauptgegner auf dem Kontinent.

Die Kantone begannen ihre Armeen zu verstärken. So auch der katholische Kanton Solothurn. Es war jedoch vergeblich. Trotz heftigem Widerstand in einigen Kantonen besetzte Frankreich die Eidgenossenschaft. Die Helvetische Republik (1798-1803) wurde gegründet.

In Eich, einem Dorf, das heute zur Gemeinde Däniken gehört, versprachen zwei prominente Bürger, eine Kapelle zu Ehren Marias und der vierzehn heiligen Nothelfer zu errichten, wenn die französischen Besatzer wieder abziehen.

Im Jahr 1803 verliessen sie tatsächlich das Land. An ihre Stelle trat der Bund von 19 souveränen Kantonen (die 13 alten und die neuen Kantone Thurgau, Aargau, St. Gallen, Tessin, Graubünden und Waadt).

Napoleon gründete diesen Vasallenstaat mit der Mediationsakte von 1803, nachdem er erkannt hatte, dass die Kantone einen Einheitsstaat nicht akzeptierten.

Die Kantone erhielten die Souveränität über ihre inneren Angelegenheiten zurück, solange sie die (hohen) Steuern an Frankreich zahlten und die französische Aussenpolitik unterstützten.

Die Kapelle wurde in den Jahren 1805-06 erbaut. In Kriegszeiten (Sonderbundskrieg 1847, Erster (1914-1918) und Zweiter (1939-1945) Weltkrieg) oder für Menschen in Not war und ist es immer ein viel besuchter Ort.

Vierzehn Heilige und Maria stehen den Besucher*innen bei. Sie sind hinter dem Altar abgebildet. Die Heilige sind:

der heilige Achatius, Helfer bei Todesangst;

der heilige Ägidius, Helfer der stillenden Mütter und bei der Beichte;

der heilige Eustachius, Helfer bei schwierigen Lebenslagern und bei Trauerfällen;

der heilige Blasius, Helfer bei Halsleiden, Geschwüren, Pest;

der heilige Katharina, Helferin der Mädchen, Jungfrauen und Ehefrauen, bei Leiden der Zunge und Sprachschwierigkeiten;

der heilige Cyriacus, Helfer in der Todesstunde;

der heilige Margareta, Helferin der Gebärenden und bei alle Wunden;

der heilige Vitus, Helfer bei Geisteskrankheiten;

der heilige Dionysius, Helfer bei Kopfschmerzen, Tollwut, Gewissennöten und Seelenleiden;

der heilige Georg, Helfer bei Kriegsgefahren, Fieber, Pest und anderem,

der heilige Christophorus, Helfer gegen unvorbereiteten Tod, rettung aus jedes Gefahr;

der heilige Barbara, Helferin der Sterbenden und gegen Blitzgefahr.

der heilige Pantaleon, Helfer der Ärzte und Hebammen;

der heilige Erasmus von Formiae, Helfer bei Leibschmerzen, Krämpfen, Koliken, Unterleibbeschwerden und bei Magenkrankheiten, er wird angerufen bei Geburten.

(Bron: www.daeniken.ch).

Korrektorin: Melinda Fechner

L´Etang de la Gruère

Die beiden Torfweiher und Les Royes sowie der Grenzfluss Doubs sind besondere Schmuck-Stücke der Freiberge.

In der Fondation Les Cerlatez können die Besucher diese sowie weitere Naturschätze (besser) kennenlernen.

Der Etang de la Gruère ist ein Naturschutzgebiet. Der rund um den See angelegte Wanderweg lädt dazu ein, seine aussergewöhnliche Flora und Fauna zu entdecken.

Das Naturschutzgebiet umfasst mehr als 120 Hektar. Das Hochmoor erstreckt sich über eine Fläche von 56 Hektar und hat eine neun Meter dicke Torfschicht, die sich im Laufe von  12. 000 Jahren gebildet hat (nach dem Ende der Eiszeiten).

Die Torfmoorlandschaft liegt zum grössten Teil auf dem Gemeindegebiet von Saignelégier (Kanton Neuenburg), aber auch auf dem Gebiet der Gemeinden Bémont und Montfaucon (Kanton Jura) sowie im Dorf Tramelan (Kanton Bern).

Der Teich wurde im 17. Jahrhundert durch einen Erddamm aufgestaut, um eine Mühle zu betreiben.

(Quelle und weitere Informationen: www.j3l.ch).

 Korrektorin: Melinda Fechner

Der Kulturweg Limmat

Die ebenerdig und frei aufgestellte Skulptur ohne propagandistische, repräsentative und offizielle Aufgabe kam in späten Jahrhundert auf. Zuvor stellten die Arbeiten meist Heilige, Herrscher oder berühmte Persönlichkeiten dar. Einzelfiguren wurden immer auf einen Sockel gestellt.

Auguste Rodin (1840-1917) stellte seine Figuren direkt auf den Boden. Die meisten Bildhauer folgten diesem Beispiel und verzichteten auf einen Sockel.

Die Skulpturen können seitdem auch ein selbstgewähltes, rein künstlerisches Thema haben. Zudem erweiterte sich das Spektrum der verwendeten Materialien.

Zusätzlich zu Holz, Stein und Bronze, werden heute auch Eisen, Aluminium, Kunststoffen oder Glas eingesetzt, und gelegentlich Fotografie, Bewegung und Licht mit einbezogen.

Im Vorfeld des 700-Jahr-Jubiläums der Eidgenossenschaft gründeten die Gemeinden Baden, Wettingen und Neuenhof (Kanton Aargau) 1991 den Kulturweg Limmat, eine Skulpturenausstellung im Freien.

Der Weg erstreckt sich zwischen den beiden Holzbrücken in Baden und Neuenhof auf beiden Ufern der Limmat.

Die Stiftung Kulturweg Limmat ist Träger des Kulturwegs, unterhält die (27) Skulpturen und Informationstafeln und gibt neue Werke in Auftrag.

(Quelle und weitere Informationen: www.kulturweg-limmat.ch).

Korrektorin: Melinda Fechner