Die Burg, das Kloster Saint-Jean-Baptiste und die Stadt Grandson

Die erste Erwähnung der Burg und der Seigneurie Grandson (Kanton Waadt) stammt aus dem Jahr 1100. Über die Stadt ist aus dieser Zeit nicht viel mehr bekannt, als dass 1146 ein Benediktinerkloster gegründet wurde, das mit seiner prächtigen romanischen Architektur, seinen Skulpturen und Fresken noch immer im Zentrum der Stadt steht. In einer späteren Zeit … Weiter » „Die Burg, das Kloster Saint-Jean-Baptiste und die Stadt Grandson“

Das Prämonstratenserkloster Gottstatt und der Nidau-Büren-Kanal

Jedes Dorf, jede Stadt oder jeder andere Ort in der Schweiz hat meist die eine oder andere kulturelle, industrielle oder historische Besonderheit oder eine sehenswerte Umgebung. Das ehemalige Prämonstratenserkloster Gottstatt in der Gemeinde Orpund (Kanton Bern) bietet von allem etwas. Das Prämonstratenserkloster Gottstatt Das Kloster Gottstatt liegt zwischen dem Büttenberg und dem Nidau-Büren-Kanal, der im … Weiter » „Das Prämonstratenserkloster Gottstatt und der Nidau-Büren-Kanal“

Langenbruck, Kloster Schönthal, Kreten und Hauenstein

Das Dorf Langenbruck (Kanton Basel-Landschaft) ist nicht nur die höchstgelegene Gemeinde (704 m) des Kantons und ein ehemaliger Skiort (die letzte Skipiste wurde 2025 geschlossen), sondern auch ein Passdorf am Oberen Hauenstein (734 m) mit Befestigungsanlagen aus dem Ersten Weltkrieg (1914–1918) sowie der Standort des Klosters Schönthal mit seinem prächtigen romanischen Portal. Der Weg entlang … Weiter » „Langenbruck, Kloster Schönthal, Kreten und Hauenstein“

Die Pauluskirche, St. Antoniuskirche und Badische Bahnhof in Basel

Innerhalb von 50 Jahren stieg die Einwohnerzahl Basels von 30 000 im Jahr 1850 auf über 100 000 um 1900. Die Stadt erweiterte und plante Quartiere für verschiedene Zielgruppen. Mietshäuser für Arbeiter, Häuser mit Geschäftsräumen für die Mittelschicht und exklusive Wohnhäuser für Wohlhabende. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet um die Pauluskirche für … Weiter » „Die Pauluskirche, St. Antoniuskirche und Badische Bahnhof in Basel“

Ein kleines Fenster und die Geschichte von Rheinfelden

Im Frühjahr 1802 verliess der letzte österreichische Garnisonskommandant Rheinfelden. Damit ging eine mehr als 450‑jährige habsburgisch‑österreichische Herrschaft zu Ende. Zwar hatten die Eidgenossen bereits 1415 den Aargau und die Burg Habsburg von den Habsburgern erobert, doch das Fricktal blieb bis zur Zuweisung an den neu geschaffenen Kanton Aargau im Rahmen der Mediationsakte von 1803 habsburgisch. … Weiter » „Ein kleines Fenster und die Geschichte von Rheinfelden“

Aigle, das Schloss und das Musée de la vigne, du vin et de l’étiquette

Das Chablais ist eine Region in der Schweiz und in Frankreich, die das Schweizer Chablais in den Kantonen Wallis und Waadt sowie das französische Chablais südlich des Genfersees im nördlichen Teil der Haute-Savoie umfasst. Aigle (Aiglon) erschien um 1140 erstmals in einem Dokument. Dieses Dokument bezieht sich auf das von der Abtei d’Agaune (St. Maurice) … Weiter » „Aigle, das Schloss und das Musée de la vigne, du vin et de l’étiquette“

Fürstbistum Basel, Bern und Saint-Ursanne

Saint-Ursanne, benannt nach dem heiligen Ursicinus (vom Lateinischen Ursus, Bär auf Deutsch), liegt am Doubs im Kanton Jura. Die Stadt feiert seit 1‘400 Jahren den Tod ihres Gründers St. Ursanne. Zu den wichtigsten und interessantesten Gebäuden gehören die Pfarr- und Stiftskirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Ursicinus war einer der irischen Mönche, die im … Weiter » „Fürstbistum Basel, Bern und Saint-Ursanne“

Via Engadina und Via imperiale, von Casaccia nach Vinadi

Die Via Engiadina ist ein Wanderweg (teilweise auch mit dem Fahrrad möglich) von Casaccia (Bergell) im Oberengadin an der Grenze zu Italien nach Vinadi im Unterengadin an der Grenze zu Österreich. Das Bergell (Val Bregaglia) grenzt an das Veltlin (Valtellina), das über zweihundertfünfzig Jahre (1512–1798) ein Untertanengebiet des Freistaats der Drei Bünde, des Vorläufers des … Weiter » „Via Engadina und Via imperiale, von Casaccia nach Vinadi“

Ardez, die Burg Steinsberg und der Vonzun Turm

Erstmals wird Ardez urkundlich 842 erwähnt. Ardez ist bis heute ein typisches Engadiner Bauerndorf geblieben. Das Dorf wurde letztmals 1622 während der Bündner Wirren (1618-1639) vollständig von kaiserlichen Habsburger Truppen zerstört. Seit dem Wiederaufbau gehört Ardez zu den wenigen Dörfern des Unterengadins, die nicht von Bränden heimgesucht wurden. Die wertvollen Kulturgüter aus dem 17. Jahrhundert … Weiter » „Ardez, die Burg Steinsberg und der Vonzun Turm“

Der Wenkenhof und der englische Park in Riehen

Der Name Wenkenhof erscheint erstmals im frühen Mittelalter und bezeichnet einen bäuerlichen Gutsbetrieb am Hang des Hügels über dem Wiesental. Der (alte) Wenken wurde 751 urkundlich als Hof von Ebo, dem Graf der alemannischen Sippe des Wacho erwähnt. Der im 17. Jahrhundert zu einem Landgut umgebaute Bauernhof gehörte zu den Gütern des Klosters St. Gallen … Weiter » „Der Wenkenhof und der englische Park in Riehen“