Die Burg Schenkenberg, Bern und Kanton Aargau

Die Burg Schenkenberg (Kanton Aargau) war vom 13. bis ins 15. Jahrhundert Sitz verschiedener Adelsfamilien. Von 1460 bis zu ihrer Aufgabe im Jahr 1720 diente sie als bernischer Landvogteisitz. Auf dem höchsten Punkt des Areals lag die Kernburg.    Sie bestand aus dem Hauptturm, der Schildmauer (siehe auch die Farnsburg) sowie dem Palas. Im Westen … Weiter » „Die Burg Schenkenberg, Bern und Kanton Aargau“

Schloss Vaumarcus

Das Schloss von Vaumarcus (Kanton Neuenburg) stammt aus dem 12. Jahrhundert und wurde erstmals 1285 erwähnt. Die Freiherrschaft von Vaumarcus bestand aus dem Dorf Vaumarcus sowie den Weilern Le Moulin und Vernéaz.  Das Schloss und die Territorien wurden 1308 an Graf Rudolf IV. von Neuenburg (1274-1343), auch Rolin genannt, verkauft. Der Graf verstärkte die primitive … Weiter » „Schloss Vaumarcus“

Ardez, die Burg Steinsberg und der Vonzun Turm

Erstmals wird Ardez (Gemeinde Scuol, Kanton Graubünden) urkundlich 842 erwähnt. Ardez ist bis heute ein typisches Engadiner Bauerndorf geblieben. Das Dorf wurde letztmals 1622 während der Bündner Wirren (1618-1639) vollständig von kaiserlichen Habsburger Truppen zerstört. Seit dem Wiederaufbau gehört Ardez zu den wenigen Dörfern des Unterengadins, die nicht von Bränden heimgesucht wurden. Die wertvollen Kulturgüter … Weiter » „Ardez, die Burg Steinsberg und der Vonzun Turm“

Fürstbistum Basel, Bern und Saint-Ursanne

Saint-Ursanne, benannt nach dem heiligen Ursicinus (vom Lateinischen Ursus, Bär auf Deutsch), liegt am Doubs im Kanton Jura. Die Stadt feiert seit 1‘400 Jahren den Tod ihres Gründers St. Ursanne. Zu den wichtigsten und interessantesten Gebäuden gehören die Pfarr- und Stiftskirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Ursicinus war einer der irischen Mönche, die im … Weiter » „Fürstbistum Basel, Bern und Saint-Ursanne“

Das Kloster St. Johann in Müstair

Karl der Grosse (748-814) gründete 775 das benediktinische Kloster St. Johann (Claustra Son Jon) als Stützpunkt für seine Expansionspolitik in den Osten und Süden Europas. Im Jahr 774 hatte Karl das langobardische Königreich (einschliesslich der heutigen Lombardei) erobert. Verkehrswege und politische Situation in und um die Diözese Chur um 1500. Bild: Klostermuseum St. Johann Das … Weiter » „Das Kloster St. Johann in Müstair“

Die Burg, das Kloster Saint-Jean-Baptiste und die Stadt Grandson

Die erste Erwähnung der Burg und der Seigneurie Grandson (Kanton Waadt) stammt aus dem Jahr 1100. Über die Stadt ist aus dieser Zeit nicht viel mehr bekannt, als dass 1146 ein Benediktinerkloster gegründet wurde, das mit seiner prächtigen romanischen Architektur, seinen Skulpturen und Fresken noch immer im Zentrum der Stadt steht. In einer späteren Zeit … Weiter » „Die Burg, das Kloster Saint-Jean-Baptiste und die Stadt Grandson“

Das Prämonstratenserkloster Gottstatt und der Nidau-Büren-Kanal

Jedes Dorf, jede Stadt oder jeder andere Ort in der Schweiz hat meist die eine oder andere kulturelle, industrielle oder historische Besonderheit oder eine sehenswerte Umgebung. Das ehemalige Prämonstratenserkloster Gottstatt in der Gemeinde Orpund (Kanton Bern) bietet von allem etwas. Das Prämonstratenserkloster Gottstatt Das Kloster Gottstatt liegt zwischen dem Büttenberg und dem Nidau-Büren-Kanal, der im … Weiter » „Das Prämonstratenserkloster Gottstatt und der Nidau-Büren-Kanal“

Langenbruck, Kloster Schönthal, Kreten und Hauenstein

Das Dorf Langenbruck (Kanton Basel-Landschaft) ist nicht nur die höchstgelegene Gemeinde (704 m) des Kantons und ein ehemaliger Skiort (die letzte Skipiste wurde 2025 geschlossen), sondern auch ein Passdorf am Oberen Hauenstein (734 m) mit Befestigungsanlagen aus dem Ersten Weltkrieg (1914–1918) sowie der Standort des Klosters Schönthal mit seinem prächtigen romanischen Portal. Der Weg entlang … Weiter » „Langenbruck, Kloster Schönthal, Kreten und Hauenstein“

Die Pauluskirche, St. Antoniuskirche und Badische Bahnhof in Basel

Innerhalb von 50 Jahren stieg die Einwohnerzahl Basels von 30 000 im Jahr 1850 auf über 100 000 um 1900. Die Stadt erweiterte und plante Quartiere für verschiedene Zielgruppen. Mietshäuser für Arbeiter, Häuser mit Geschäftsräumen für die Mittelschicht und exklusive Wohnhäuser für Wohlhabende. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebiet um die Pauluskirche für … Weiter » „Die Pauluskirche, St. Antoniuskirche und Badische Bahnhof in Basel“

Ein kleines Fenster und die Geschichte von Rheinfelden

Im Frühjahr 1802 verliess der letzte österreichische Garnisonskommandant Rheinfelden. Damit ging eine mehr als 450‑jährige habsburgisch‑österreichische Herrschaft zu Ende. Zwar hatten die Eidgenossen bereits 1415 den Aargau und die Burg Habsburg von den Habsburgern erobert, doch das Fricktal blieb bis zur Zuweisung an den neu geschaffenen Kanton Aargau im Rahmen der Mediationsakte von 1803 habsburgisch. … Weiter » „Ein kleines Fenster und die Geschichte von Rheinfelden“