Langenbruck, Kloster Schönthal, Kreten und Hauenstein
8 April 2026
Das Dorf Langenbruck (Kanton Basel-Landschaft) ist nicht nur die höchstgelegene Gemeinde (704 m) des Kantons und ein ehemaliger Skiort (die letzte Skipiste wurde 2025 geschlossen), sondern auch ein Passdorf am Oberen Hauenstein (734 m) mit Befestigungsanlagen aus dem Ersten Weltkrieg (1914–1918) sowie der Standort des Klosters Schönthal mit seinem prächtigen romanischen Portal. Der Weg entlang der Schräiegg führt von Langenbruck zu diesem ehemaligen Benediktinerkloster. Heute ist es ein Kulturzentrum mit Wohnfunktion.



Langenbruck
Der Weg entlang der Schräiegg führt von Langenbruck zu diesem ehemaligen Benediktinerkloster. Heute ist es ein Kulturzentrum mit Wohnfunktion.



Der Kretenweg und die Verteidigungsanlage Hauenstein
Der Kretenweg auf rund 1000 Metern Höhe führt zum Hauenstein und zu einem Panorama, das bis nach Basel, ins Mittelland und in die Alpen reicht. Hauenstein war eine 42 km lange Verteidigungsanlage aus dem Ersten Weltkrieg (1914-1918).

Der Aussichtspunkt Lauchflue, auch Panzertürmli genannt, und der Schützengrabenabschnitt Lauchweid erinnern noch heute an diese Zeit. Zudem haben die Soldaten damals, genau wie in Grellingen, verschiedene Gravuren in den Stein eingemeisselt. Auch zahlreiche Grenzsteine kennzeichnen die Gebiete der umliegenden Gemeinden.

Lauchflue (Panzertümli)

Schützengrabenabschnitt Lauchweid
Diese Befestigungsanlage liegt auf etwa 1000 Metern Höhe inmitten der Bergketten des Jura, darunter die Schöntalflue, der Rehag, die Lauchflue, der Schellenberg, der Schneelochberg, die Belchenflue, der Dürstelberg und der Spalenberg.
Für die Wiesen und Wälder des Schönthals entwickeln internationale und Schweizer Künstlerinnen und Künstler ortsspezifische Skulpturen in Langenbruck (Kanton Basel-Landschaft). Sie schaffen eine Kulturlandschaft auf 100 Hektar in der traumhaften Juralandschaft.
Park der Skulpturen
Für die Wiesen und Wälder des Klosters Schönthal entwickelten internationale und Schweizer Künstlerinnen und Künstler ortsspezifische Skulpturen. Sie schaffen eine Kulturlandschaft auf 100 Hektar in traumhafter Juralandschaft.
Zuvor haben sie sich jeweils mit dem Kloster und seiner Geschichte vertraut gemacht. Die Sammlung wächst im Sinne eines «work in progress». Zurzeit säumen um die 30 Werke von 23 Künstlerinnen und Künstlern die Wege und Pfade.



Zuvor haben sie sich jeweils mit dem Kloster und seiner Geschichte vertraut gemacht. Die Sammlung wächst im Sinne eines «work in progress».
(Quelle und weitere Informationen: www.schoenthal.ch).
Korrektorin: Melinda Fechner

Der Rehag
Das Kloster





Die Landschaft





Die Grenzsteine


Oberdorf


Waldenburg
