Das lange neunzehnte Jahrhundert 1815-1918 Nachrichten

Die Schweizergeschichte von Edward Gibbon

J. Reynolds, (1723–1792), Edward Gibbon, c. 1785. Foto: Wikipedia

Beim Verlag Offizin ist die Schweizergeschichte von Edward Gibbon (1737-1794) in der deutschen Sprache erschienen. Gibbon gilt als der Vater der modernen Geschichtsschreibung und ist noch immer einer der bedeutendsten englischen Historiker. Sein Hauptwerk ist „The History of the Decline and Fall of the Roman Empire“, eine Geschichte, die den Niedergang des Römischen Reichs vom … Weiter » „Die Schweizergeschichte von Edward Gibbon“

Das Wiener Kongress und die Schweiz

Die Republik und Genf atmen auf Anfang 1814. Foto: TES.

Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reichs der Deutschen Nation oder des Ersten Kaiserreichs 1806 und dem Zusammenbruch der napoleonischen Kontinentalsperre und den Kriegen verkündeten die Monarchen ihre Absicht, das europäische Gleichgewicht wiederherzustellen.   Die internationale Ordnung sollte sich an der Maxime orientieren, dass der Kontinent nicht von einer Macht allein beherrscht werden dürfe. Europa … Weiter » „Das Wiener Kongress und die Schweiz“

Arlesheim und der Wiener Kongress

Arlesheim. Birseck castle, Ermitage, Cathedral. Photo/Foto: TES.

Das Dorf Arlesheim (Kanton Basel-Landschaft) ist vor allem durch den Englischen Garten, die Ermitage, 1785 eröffnet, und das 1681 eingeweihte Münster bekannt. Es liest sich wie ein Schweizer Geschichtsbuch. Die mittelalterlichen Burgen Birseck und Reichenberg sind auf den umliegenden Hügeln als Symbol für ihre strategische Bedeutung in dieser Zeit noch prominent sichtbar. Der Dom in … Weiter » „Arlesheim und der Wiener Kongress“