Archiv

Das Römische Reich und Romanisierung

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Aktuelles:
Eine Strasse ohne Grenzen

Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare verbindet die wichtigsten Orte der ehemaligen römischen Provinz Germania Superior. Die rund 400 Kilometer lange Strasse folgt dem Verlauf der alten Via Romana, die das römische Legionslager Vindonissa (heute Windisch im Kanton Aargau in der Schweiz) mit der Siedlung Grinario (heute Köngen bei Stuttgart) verband. Diese Strasse ist auch in der Tabula … Weiter » „Eine Strasse ohne Grenzen“

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Die Helvetier

Die Helvetier (Helvetii auf Lateinisch) waren Stämme der Kelten, die einige Jahrhunderte vor der Zeitrechnung das Schweizer Mittelland bewohnten. Die Namen einiger dieser Stämme sind bekannt, darunter die Tigurini, Ambrones, Verbigeni und Tugini. Die Rauraci und Suebi bewohnten im gleichen Zeitraum die Regionen Basel, Südelsass und Baden. Die anderen Stämme in der heutigen Schweiz und … Weiter » „Die Helvetier“

Europäische Angelegenheiten

Einheit und Uneinigkeit am 1. August

Die Schweiz ist ein kleines Land (etwa so gross wie die Niederlande) im Herzen Europas. Die Schweiz Seine faszinierende Geschichte und Kultur sowie seine (direkten) demokratischen, wirtschaftlichen, monetären, politischen und multikulturellen Errungenschaften werden von anderen (benachbarten) europäischen Ländern (zu) oft übersehen und vernachlässigt. Die Schweiz und ihre jahrhundertelange (nicht immer friedliche und neutrale) Entwicklung zu … Weiter » „Einheit und Uneinigkeit am 1. August“

Das Mittelalter, Kunst und die Nationalstaat

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Aktuelles:
Als die Schwaben Schweizer wurden

Der Thurgau war spätestens seit dem 9. Jahrhundert eine Grafschaft im Herzogtum Schwaben. Nach Aussterben der Grafen von Kyburg erbten 1264 die Habsburger die Herrschaftsrechte. Der mittelalterliche Thurgau war noch keine klar definierte historische Region und umfasste auch weite Teile der heutigen Kantone St. Gallen und Zürich sowie die heutige deutsche Bischofsstadt Konstanz. Konstanz war … Weiter » „Als die Schwaben Schweizer wurden“

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Die Schweizerischen Bistümer

In den Jahrhunderten zwischen der (langsamen) Auflösung des Römischen Reiches (5. Jahrhundert) und dem Aufstieg der grossen Monarchien und Dynastien (vom 10. bis 12. Jahrhundert) war die Kirche die wichtigste soziale, wirtschaftliche und politische Institution von Macht. Die Diözese ist eine neue Souveränität, die auf einem kirchlichen Territorium (Diözese) beruht und (weit) darüber hinaus viel … Weiter » „Die Schweizerischen Bistümer“

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Das lange neunzehnte Jahrhundert 1815-1918

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Aktuelles:
Die Schweizergeschichte von Edward Gibbon

Beim Verlag Offizin ist die Schweizergeschichte von Edward Gibbon (1737-1794) in der deutschen Sprache erschienen. Gibbon gilt als der Vater der modernen Geschichtsschreibung und ist noch immer einer der bedeutendsten englischen Historiker. Sein Hauptwerk ist „The History of the Decline and Fall of the Roman Empire“, eine Geschichte, die den Niedergang des Römischen Reichs vom … Weiter » „Die Schweizergeschichte von Edward Gibbon“

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Das Wiener Kongress und die Schweiz

Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reichs der Deutschen Nation oder des Ersten Kaiserreichs 1806 und dem Zusammenbruch der napoleonischen Kontinentalsperre und den Kriegen verkündeten die Monarchen ihre Absicht, das europäische Gleichgewicht wiederherzustellen.   Die internationale Ordnung sollte sich an der Maxime orientieren, dass der Kontinent nicht von einer Macht allein beherrscht werden dürfe. Europa … Weiter » „Das Wiener Kongress und die Schweiz“

Agenda
Schweizer Skulptur seit 1945

Die Ausstellung verschafft einen Überblick zu dem plastische Schaffen der letzten 76 Jahre in der Schweiz. Gezeigt werden 230 Werke von 150 Künstlerinnen und Künstlern aus allen Sprachregionen des Landes, darunter bekannte Namen wie Hans Arp, Germaine Richier, Max Bill und Meret  Oppenheim, Fischli/Weiss, Roman Signer, Sylvie Fleury und Ugo Rondinone. Auch die jüngeren Generationen … Weiter » „Schweizer Skulptur seit 1945“

Die multikulturelle und kosmopolitische Schweiz

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Aktuelles:
Die Schlösser im 360°-Panorama

Die Schlösser Burgdorf, Hallwyl, Wildegg, Romont, Spiez, Waldegg, Werdenberg, das Stockalperschloss in Brig und und die Burg Zug virtuell können besucht und von innen wie aussen erkundet werden. Die individuelle Besichtigung im 360°-Panorama bietet dem Betrachter ein einzigartiges Erlebnis, das in der Welt des Kulturerbes völlig neuartig ist. Die GSK (Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (www.gsk.ch) … Weiter » „Die Schlösser im 360°-Panorama“

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Die Alemannische Sprache

Als Alemannisch bezeichnet man heutzutage (germanische) Dialekte im Süden des deutschen Sprachgebiets. Dieser Dialektraum am Bodensee stellt aber keine homogene Einheit dar. Man unterscheidet Schwäbisch (nördlich von Tuttingen und Immenstadt in Baden-Württemberg), Oberrheinalemannisch (Elsass), Bodenseealemannisch (deutsche und österreichische Bodenseeregion), Hochalemannisch (teilweise die Kantone Bern und Graubünden, Basel, Schaffhausen, Thurgau, Glarus, Aargau, St. Gallen, Appenzell Innerrhoden, … Weiter » „Die Alemannische Sprache“

Quotes

Während die Kantone ohne den Bund immerhin auf eine historisch belegbare Existenz zurückblicken können und auch heute noch für sich allein zumindest denkbar sind, trifft für den Bund ohne die Kantone weder das eine noch das andere zu. Es gab ihn nie ohne sie, und dass es ihn einmal geben könnte, ist im wahren Sinne des Wortes unvorstellbar. (A. Auer, Staatsrecht der schweizerischen Kantone, Vorwort V, Bern, 2016).

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