Archiv

Das Römische Reich und Romanisierung

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Aktuelles:
Die Mosaiken von Orbe-Boscéaz

Das Komplex war einer der grössten Villen nördlich der Alpen und die Grösste in der römischen Schweiz. Die Villa hatte aussergewöhnliche Dimensionen von 230 auf 90 Metern und war um fünf Innenhöfe herum organisiert, wobei die beiden wichtigsten von Kolonnaden umgeben waren. In diesem Teil gab es auch Thermen. Mosaiken schmückten die wichtigsten Räume. Neun … Weiter » „Die Mosaiken von Orbe-Boscéaz“

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Die Helveten

Die Helveten (Helvetii auf Lateinisch) waren der Name einiger keltischer Stämme, die einige Jahrhunderte vor der Zeitrechnung das Schweizer Mittelland bewohnten. Die Namen einiger dieser Stämme sind bekannt, darunter die Tigurini, Ambrones, Verbigeni und Tugini. Die Rauraci und Suebi bewohnten im gleichen Zeitraum die Regionen Basel, Südelsass und Baden. Die anderen Stämme in der heutigen … Weiter » „Die Helveten“

Europäische Angelegenheiten

Ein Glückwunsch und Chapeau für die Schweiz

Der Brienzersee bereitet sich auf den Schweizerischen Nationalfeiertag am 1. August 2019 vor, analog zu „Die Wiege der Eidgenossenschaft“, zu sehen im Schweizer Parlament, dem Grossen Saal, von Charles Giron (1859-1914), 1901. Giron dachte an das Rütli, an die Wiese am Urnersee, einem Teil des Vierwaldstättersees. Die ersten drei Eidgenossen aus Schwyz, Uri und Unterwalden … Weiter » „Ein Glückwunsch und Chapeau für die Schweiz“

Das Mittelalter, Kunst und die Nationalstaat

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Aktuelles:
Kirche Waltensburg

Die Kirche in Waltensburg oder Vuorz in Rätoromanisch wurde im Laufe des 12. Jahrhunderts erbaut und renoviert und anschließend erweitert, darunter die Erweiterung des Altarraums und des Gewölbes, die spätgotische Umgestaltung sowie 1711 eine neue Schiffsdecke und Galerie. Die fresco´s an allen Innenwänden und am Außenbau stammen aus vier Perioden. Die ältesten Gemälde (um 1330) … Weiter » „Kirche Waltensburg“

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Avenches im Mittelalter

Seit seiner Gründung durch die Römer im Jahre 15 v. Chr. war Aventicum, heute Avenches, die Hauptstadt des Stammes der Helvetii. Heute ist es eine der bedeutendsten römischen Ausgrabungsstätten der Schweiz, obwohl nur ein Viertel der römischen Stadt ausgegraben wurde und sichtbar ist. Das Amphitheater, der Tempel der Grange des Dimes, das Heiligtum von Cigognier, … Weiter » „Avenches im Mittelalter“

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Das lange neunzehnte Jahrhundert 1815-1918

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Aktuelles:
Bädertourismus in Engadin

Bäder- und Trinkkuren zählen zu den ältesten bekannten Heilpraktiken. Schon die Römer liebten und inszenierten das Bad und bauten auch in der heutigen Schweiz viele Thermen, zur Heilung, Vergnügen und Hygiene. In Scuol-Tarasp (Graubünden) sprudeln über 20 Quellen aus dem Fels. Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim, besser bekannt als Paracelsus (1493-1541), erwähnte schon 1533 … Weiter » „Bädertourismus in Engadin“

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Eine vorteilhafte Demokratie.

Die Verfassung von 1848 ist nach wie vor die Grundlage der modernen Schweiz. Die Verfassung, die zum Teil auf dem amerikanischen Modell basiert, legt den konföderalen Status des Landes, seiner Kantone und Gemeinden sowie die Rolle seiner Bürger fest. Die letzte grosse Verfassungsrevision fand 1999 statt. Eine der auffälligsten Bestimmungen der Verfassung ist das Referendum, … Weiter » „Eine vorteilhafte Demokratie.“

Agenda
Henri Matisse

Die Ausstellung präsentiert plastisches Werk von Henri Matisse unter dem Aspekt des Schaffensprozesses und der Verwandlung. Im Mittelpunkt steht seine künstlerische Methode, die er bei fast allen seiner wichtigsten Plastiken anwendete: Ausgehend von einer naturalistisch anmutenden Gestaltung, abstrahierte er seine Figuren immer stärker bis hin zu einer radikalen Stilisierung. Gleichsam in einer Metamorphose wandeln sich … Weiter » „Henri Matisse“

Die multikulturelle und kosmopolitische Schweiz

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Aktuelles:
Die Schweizergarde im Vatikan

Die Schweizergarde im Vatikan wird von 110 auf 135 Mann erweitert. Die kleine Armee ist daher auf der Suche nach Personal, das heutzutage schwer zu finden ist, da es sich um katholische, männliche, unverheiratete und Schweizer Bürger handeln musste. Die Garde wurde 1506 gegründet und ist die einzige militärische Organisation in einem anderen Land, in … Weiter » „Die Schweizergarde im Vatikan“

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Eine kurze Geschichte einer Grossen Tradition

Die Fête des Vignerons (Unesco-Weltkulturerbe) ist eine Tradition, die seit dem 18. Jahrhundert von Generation zu Generation weitergegeben wird in einer Region, die sich im Kanton Waadt von Pully bis Lavey bei Wallis erstreckt. Alles begann im 17. Jahrhundert. Vevey, das an den wichtigsten europäischen Handelsrouten liegt, erwirtschaftete einen bedeutenden Teil seiner Einnahmen aus dem … Weiter » „Eine kurze Geschichte einer Grossen Tradition“

Quotes

Die Schweiz entstand aus einem sich langsam ausbreitenden Puzzle. Die Teile des Puzzles sind die 26 Kantone. Die ersten drei Teile des Puzzles – Uri, Schwyz und Unterwalden (Obwalden und Nidwalden) – schlossen 1291 zu einem Pakt. Die Emporkömmlinge wurden – zunächst abfällig – als “ Schwyzer” bezeichnet, genannt nach dem gleichnamigen Kanton, und nannten sich mit der Zeit selbst so. Auch wenn es noch 500 Jahre dauern sollte, bis wir die heutige Schweiz kennen, es war ein neuer Zusammenschluss geboren, der auf drei Säulen steht: Handel, Solidarität und Selbstbestimmung. C. O´Dea, Die wahre Schweiz, Basel, 2018.

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