Archiv

Das Römische Reich und Romanisierung

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Aktuelles:
Die Mosaiken von Orbe-Boscéaz

Das Komplex war einer der grössten Villen nördlich der Alpen und die Grösste in der römischen Schweiz. Die Villa hatte aussergewöhnliche Dimensionen von 230 auf 90 Metern und war um fünf Innenhöfe herum organisiert, wobei die beiden wichtigsten von Kolonnaden umgeben waren. In diesem Teil gab es auch Thermen. Mosaiken schmückten die wichtigsten Räume. Neun … Weiter » „Die Mosaiken von Orbe-Boscéaz“

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Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare

Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare verbindet die wichtigsten Orte der ehemaligen römischen Provinz Germania Superior. Die rund 400 Kilometer lange Strasse folgt dem Verlauf der alten Via Romana, die das römische Legionslager Vindonissa (heute Windisch im Kanton Aargau in der Schweiz) mit der Siedlung Grinario (heute Köngen bei Stuttgart) verband. Diese Strasse ist auch in der Tabula … Weiter » „Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare“

Europäische Angelegenheiten

Die wahre Europäische Union

Das Frühmittelalter war auch in der Schweiz eine Zeit der grossen Veränderungen und sicherlich nicht „düster“. Die Schweiz als Land existierte bis dato weder namentlich noch als politische Konzept. Lediglich die auch heute existierenden Sprachregionen entwickelten sich, insbesondere im neunten und zehnten Jahrhundert, unabhängig voneinander. Die französischen, italienischen und deutschen Sprachregionen der heutigen Schweiz haben … Weiter » „Die wahre Europäische Union“

Das Mittelalter, Kunst und die Nationalstaat

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Aktuelles:
Die Totentanz in Chur

Die Eröffnung des Domschatz-Museums in Chur ist für Ende August 2020 vorgesehen. Die Kunstwerke gehören ursprünglich zur mittelalterlichen Ausstattung der Kathedrale und der Klosterkirche St. Luzi. Sie illustrieren die 1600 Jahre kirchliche Kulturgeschichte von der Bistumsgründung im 4. Jahrhundert bis heute. Auch die Todesbilder sind dann wieder zu sehen. Diese Bilder werden im Weinkeller des … Weiter » „Die Totentanz in Chur“

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Rottweil und die Eidgenossenschaft

Die römische Stadt Arae Flaviae, die heutige Stadt Rottweil, hat seit 1519 ein Bündnis mit der Eidgenossenschaft von dreizehn Orten (oder Kantonen) und seit 1463 bereits den Status eines zugewandter Ortes. Neben Mülhausen ist Rottweil die einzige Stadt mit diesem Status, die nicht Teil der modernen Schweiz ist, wie sie in und nach der französischen … Weiter » „Rottweil und die Eidgenossenschaft“

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Das lange neunzehnte Jahrhundert 1815-1918

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Aktuelles:
Bädertourismus in Engadin

Bäder- und Trinkkuren zählen zu den ältesten bekannten Heilpraktiken. Schon die Römer liebten und inszenierten das Bad und bauten auch in der heutigen Schweiz viele Thermen, zur Heilung, Vergnügen und Hygiene. In Scuol-Tarasp (Graubünden) sprudeln über 20 Quellen aus dem Fels. Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim, besser bekannt als Paracelsus (1493-1541), erwähnte schon 1533 … Weiter » „Bädertourismus in Engadin“

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Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Grossbritannien

Die Beziehung zwischen der Schweiz und Grossbritannien hatte ihre Blütezeit im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert und endete mit Churchills berühmter Rede und seinem Aufenthalt in Zürich im Jahr 1946. Ironischerweise konzentrierte sich die aus 13 Kantonen bestehende Eidgenossenschaft bis zum Einmarsch der Franzosen 1798 auf den Ewigen Frieden mit Frankreich. Nach der verheerenden Niederlage der … Weiter » „Die Beziehungen zwischen der Schweiz und Grossbritannien“

Agenda
Die Barbus Müller

1939 zirkulierten einzelne Basaltfiguren auf den Pariser Antiquitätenmärkten. Josef Müller (1887-1977), der Gründer der Sammlung des heutigen Museums in Genf, interessierte sich für diese Kreationen. Er kaufte etwa zwanzig von ihnen. Er hatte sich auf afrikanische und andere „primitive“ Kunst spezialisiert. 1945 wurde die Neugierde geweckt von Jean Dubuffet, dem geistigen Vater der Art Brut. … Weiter » „Die Barbus Müller“

Die multikulturelle und kosmopolitische Schweiz

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Aktuelles:
Einheit und Uneinigkeit am 1. August

Die Schweiz ist ein kleines Land (etwa so gross wie die Niederlande) im Herzen Europas. Seine faszinierende Geschichte und Kultur sowie seine (direkten) demokratischen, wirtschaftlichen, monetären, politischen und multikulturellen Errungenschaften werden von anderen (benachbarten) europäischen Ländern (zu) oft übersehen und vernachlässigt. Die Schweiz und ihre jahrhundertelange (nicht immer friedliche und neutrale) Entwicklung zu einem der … Weiter » „Einheit und Uneinigkeit am 1. August“

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Der Röstigraben

Die 26 Kantone der Schweiz haben sich schon immer durch religiöse, sprachliche und wirtschaftliche Eigenheiten unterschiedlich. Nach 1848 (und nach dem Sonderbundskrieg von 1847) ist Religion jedoch kein Gegenstand seriöser politischer Auseinandersetzungen mehr. Die Sprachgrenzen sind aber eine Trennlinie, vor allem zwischen der Romandie (sechs (meist) französischsprachige Westschweizer Kantone) und den (meist) deutschsprachigen Kantonen. Der … Weiter » „Der Röstigraben“

Quotes

Die Schweiz entstand aus einem sich langsam ausbreitenden Puzzle. Die Teile des Puzzles sind die 26 Kantone. Die ersten drei Teile des Puzzles – Uri, Schwyz und Unterwalden (Obwalden und Nidwalden) – schlossen 1291 zu einem Pakt. Die Emporkömmlinge wurden – zunächst abfällig – als “ Schwyzer” bezeichnet, genannt nach dem gleichnamigen Kanton, und nannten sich mit der Zeit selbst so. Auch wenn es noch 500 Jahre dauern sollte, bis wir die heutige Schweiz kennen, es war ein neuer Zusammenschluss geboren, der auf drei Säulen steht: Handel, Solidarität und Selbstbestimmung. C. O´Dea, Die wahre Schweiz, Basel, 2018.

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