Aigle, das Schloss und das Musée de la vigne, du vin et de l’étiquette

Das Chablais ist eine Region in der Schweiz und in Frankreich, die das Schweizer Chablais in den Kantonen Wallis und Waadt sowie das französische Chablais südlich des Genfersees im nördlichen Teil der Haute-Savoie umfasst. Aigle (Aiglon) erschien um 1140 erstmals in einem Dokument. Dieses Dokument bezieht sich auf das von der Abtei d’Agaune (St. Maurice) … Weiter » „Aigle, das Schloss und das Musée de la vigne, du vin et de l’étiquette“

Via Engadina und Via imperiale, von Casaccia nach Vinadi

Die Via Engiadina ist ein Wanderweg (teilweise auch mit dem Fahrrad möglich) von Casaccia (Bergell) im Oberengadin an der Grenze zu Italien nach Vinadi im Unterengadin an der Grenze zu Österreich. Das Bergell (Val Bregaglia) grenzt an das Veltlin (Valtellina), das über zweihundertfünfzig Jahre (1512–1798) ein Untertanengebiet des Freistaats der Drei Bünde, des Vorläufers des … Weiter » „Via Engadina und Via imperiale, von Casaccia nach Vinadi“

Der Wenkenhof und der englische Park in Riehen

Der Name Wenkenhof erscheint erstmals im frühen Mittelalter und bezeichnet einen bäuerlichen Gutsbetrieb am Hang des Hügels über dem Wiesental. Der (alte) Wenken wurde 751 urkundlich als Hof von Ebo, dem Graf der alemannischen Sippe des Wacho erwähnt. Der im 17. Jahrhundert zu einem Landgut umgebaute Bauernhof gehörte zu den Gütern des Klosters St. Gallen … Weiter » „Der Wenkenhof und der englische Park in Riehen“

Schiers, Habsburg, Zehngerichtebund und die Salginatobelbrücke

Urkundlich erscheint Schiers (Kanton Graubünden) erstmals im Jahre 1122 unter der Bezeichnung Assiere, einer Verdeutschung des romanischen Namens Aschera für Schiers, der heute noch im romanischsprachigen Teil des Kantons bekannt ist (Aschera = Ahorn). Die romanische Sprache verschwand sukzessive, einmal aufgrund der Einwanderung deutschsprachiger Walser, die sich auch hier in den oberen Lagen angesiedelt hatten, … Weiter » „Schiers, Habsburg, Zehngerichtebund und die Salginatobelbrücke“

Lütisburg, die Thur, der Necker und die Kirche von Wila

Urkundlich wurde Lütisburg (Kanton St. Gallen) im Jahre 1214 erstmals erwähnt. Der Name ist auf die Burg, welche Liuto, einen Sprössling des Toggenburger Grafengeschlechts, unmittelbar oberhalb der Thurbrücke erbaut hatte, zurückzuführen. Die Freiherren von Raron verkauften Lütisburg 1468 an den Abt und das Konvent von St. Gallen. In der Schlucht bei Lütisburg fliessen die Thur und … Weiter » „Lütisburg, die Thur, der Necker und die Kirche von Wila“

Das Dorf und die Propstei St.Peterzell

Das Dorf St. Peterzell und die Propstei St.Peterzell (Kanton St. Gallen) liegen am Fluss Necker. Seinen Namen verdankt das Dorf der Propstei. Um 1050 wurde St. Peterzell gegründet. Die Edlen von Illnau (Kanton Zürich) stifteten hier auf ihrem Grundbesitz eine Brüderklause zu Ehren des hl. Apostels Petrus. Schon im 11. Jahrhundert vereinigten sich in St.Peterzell … Weiter » „Das Dorf und die Propstei St.Peterzell“

Schloss und Dorf Kyburg

Die Kyburg wurde 1027 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Der ursprüngliche Name „Chuigeburg“ (= Kühburg) deutet auf eine Fluchtburg hin. Der Graf von Kyburg baute die Burg um 1200 aus. Die Mauer aus dem 12. Jahrhundert Graf Ulrich III. von Kyburg liess sich eine grosse Burgkapelle bauen. Diese wunderschöne Kapelle, Teile des grossen Turms und … Weiter » „Schloss und Dorf Kyburg“

Die Mühlen von St. Luc und das Schweizerische Wirtschafswunder

Die industrielle Revolution, Handelsnetze, die Textilindustrie, (finanzielle) Dienstleistungen, die Uhrmacherei, der Maschinenbau, die Lebensmittelindustrie, das Verlags- und Druckereigewerbe und andere Branchen prägen die Schweiz seit Jahrhunderten. Selbst in heute kleinen Dörfern gab es manchmal einen kleinen Industriepark. Ein Beispiel ist St. Luc (Kanton Wallis). St. Luc liegt auf einer Höhe von 1.655 Metern im Val … Weiter » „Die Mühlen von St. Luc und das Schweizerische Wirtschafswunder“

Das Kapuzinerkloster in Sitten

Einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen zufolge ist die Schweiz nach wie vor eines der wirtschaftlich innovativsten Länder. Das gilt aber auch für die (religiöse) Architektur und das Design. Mehrere Museen, darunter das Vitra Design Museum in Weil am Rhein, das Museum für Gestaltung in Zürich oder die Platforme 10 in Lausanne, sind nur einige … Weiter » „Das Kapuzinerkloster in Sitten“

Ins, kleines Dorf, Albert Anker, grosse Denkmäler und das Klima

Ins (Anet auf Französisch, Kanton Bern, Seeland, Drei-Seen-Land) ist das Dorf mit dem (Geburts-)Haus, Atelier und Museum des Malers Albert-Anker (1831-1910). Das mittelalterliche Dorf war ein wichtiges regionales Zentrum mit mehr Einwohnern als die Stadt Erlach (Cerlier auf Französisch). Bereits in der Jungsteiszeit (4000-1800 v.Chr.) war die Gegend um das Dorf Ins (Kanton Bern) besiedelt. … Weiter » „Ins, kleines Dorf, Albert Anker, grosse Denkmäler und das Klima“