Die Schweiz auf der Tabula Peutingeriana

Die Schweiz auf der Tabula Peutingeriana Ein Ausschnitt der Tabula Peutingeriana Konrad Millers (1844-19330. Version von 1887. Bild/Image: Wikipedia

Die Peutingerkarte (Tabula Peutingeriana) ist eine Kopie einer römischen Strassenkarte, auf der die wichtigsten Strassen und Orte des Römischen Reiches dargestellt sind, gewissermassen eine antike Version einer digitalen Landkarte. Das Original wurde um 12.- 7. v. Chr. auf dem Porticus Vipsania oder dem Porticus Agrippae in Rom eingraviert. Kaiser Augustus hatte in den Jahren zuvor … Weiter » „Die Schweiz auf der Tabula Peutingeriana“

Museum Augusta Raurica

Augusta Raurica, Romeins theater. Foto/Photo: TES

Vor der Eroberung durch die Römer war das Gebiet des keltischen Stammes der Rauraken nur dünn besiedelt.  Auf dem Münsterhügel lag um 30 v. Chr. die kleine Siedlung Basilia, ein Oppidum. Die Colonia Augusta Raurica wurde bereits im Jahr 44 v. Chr. gegründet. Nach der Eroberung durch die Römer in den Jahren 15–13 v. Chr. … Weiter » „Museum Augusta Raurica“

Petinesca, Kelten und Tempelbezirk Gumpboden

Studen/Petinesca, Der Tempelbezirk Gumpboden. Studen/Petinesca, Der Tempelbezirk Gumpboden. Foto/Photo: TES

Studen (Kanton Bern) liegt am Fusse des Jäissbergs, im Herzen des Berner Seelands. Vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis ins 3. Jahrhundert n. Chr war Petinesca hier das Zentrum der Region. Vorerst als keltische Siedlung und ab 13. v. Chr. als römisches Dorf (Vicus). Dank der Aare liessen sich von hier aus die Wasserwege nutzen. … Weiter » „Petinesca, Kelten und Tempelbezirk Gumpboden“

Castrum Rauracense, Augusta Raurica und die Grenzbefestigung

Die Mauer der Burg. Foto/Photo: TES

Es ist heute kaum vorstellbar, aber die Dörfer Augst (Kanton Basel-Landschaft) und Kaiseraugst (Kanton Aargau) bildeten in römischer Zeit das grösste Konglomerat auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. Augst heute Die beiden anderen grossen Städte dieser Zeit waren Aventicum (Avenches) und Colonia Iulia Equestris (Nyon) im heutigen Kanton Waadt. Augst und Kaiseraugst bildeten die römische … Weiter » „Castrum Rauracense, Augusta Raurica und die Grenzbefestigung“

Der Rhein und seine römischen Brücken bei Augusta Raurica

Augusta Raurica und die Brücke, 2.Jahrhundert. Museum Augusta Raurica, Foto: TES.

Etwa seit dem Jahr 80 n. Chr. gehörten auch Teile des rechtsrheinischen Gebiets zum Römischen Reich. Für eine Beherrschung und Verwaltung des Reichs spielte das Strassennetz eine entscheidende Rolle. Etwa 80 000 Kilometer Fernstrassen (!) machten dies möglich. Neben den bis zu sieben Meter breiten befestigten Fernstrassen gab es noch zahlreiche Regionalstrassen. Die Meisterwerke der … Weiter » „Der Rhein und seine römischen Brücken bei Augusta Raurica“

Das Amphitheater und die (keltische und römische) Geschichte und Gegenwart von Martigny

L´amphithéâtre de Martigny. Photo/Foto: TES.

Verfügbar auf Englisch, Französisch und Niederländisch.

Die römischen Strassen und Brücken in der Schweiz

Römische Meilenstein Via Claudia Augusta, Augsburg. Foto: TES.

Die römischen Strassenbauer waren Fachleute und Alleskönner. Der Bau der Strassen und Brücken war gut durchdacht und den örtlichen Gegebenheiten optimal angepasst. Die Straßen wurden oft schnurgerade angelegt und verliefen an sonnigen Hängen, an den Rändern der Täler, an den Kanten der Hochufer. Die Strassen überquerten Flüsse mit erstaunlichen und oft noch immer sichtbaren Brücken. … Weiter » „Die römischen Strassen und Brücken in der Schweiz“

Eine Strasse ohne Grenzen

Windisch/Vindonissa Museum. Photo/Foto: TES.

Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare verbindet die wichtigsten Orte der ehemaligen römischen Provinz Germania Superior. Die rund 400 Kilometer lange Strasse folgt dem Verlauf der alten Via Romana, die das römische Legionslager Vindonissa (heute Windisch im Kanton Aargau in der Schweiz) mit der Siedlung Grinario (heute Köngen bei Stuttgart) verband. Diese Strasse ist auch in der Tabula … Weiter » „Eine Strasse ohne Grenzen“

Zwei Puppen und Romanisierung

Photo: musée Lorrain, Nancy,

Verfügbar auf Englisch, Französich und Niederländisch.

Die Zeit der antiken Inflation

Der Hort von römischen Münze, um 400 n. Chr. Foto: Wikipedia/dpa.

Im Schweizerischen Aargau wurden mehr als 4000 römische Münzen entdeckt. Es handelt sich überwiegend um hochwertige Bronzemünzen mit einem vergleichsweise hohen Silbergehalt von fünf Prozent. Das war das Ergebnis der Inflation. Denn der Doppeldenar, den Kaiser Caracalla (188-217)  um das Jahr 214 erstmals herausgab, war noch eine reine Silbermünze gewesen. Das Erstaunliche an dem Aargauer … Weiter » „Die Zeit der antiken Inflation“