Neues Sammlungszentrum Augusta Raurica

Sammlungszentrum Augusta Raurica. Foto/Photo: TES.

Das neue Wissenschafts- und Verwaltungszentrum des Freilichtmuseums Augusta Raurica in Augst/Kaiseraugst wurde im Jahr 2021 eingeweiht. Das Zentrum befindet sich in der Nähe des Ostports, des Viadukts an der Ostseite der römischen Stadt und in der Nähe des archäologischen Zoos. Das Zentrum bündelt alle Aktivitäten des Museums in einem Gebäude. Zuvor waren die Abteilungen auf … Weiter » „Neues Sammlungszentrum Augusta Raurica“

Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare

Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare. Foto: www.roemerstrasse.net

Auf der bekannten Peutinger Karte, der mittelalterlichen Kopie einer antiken römischen Straßenkarte, ist auch die römische Strasse (Via Romana) dargestellt, an deren Verlauf sich die touristische Route (mit verschiedenen Römermuseen) der  Römerstrasse Neckar-Alb-Aare orientiert: Vom Legionslager Vindonissa (Windisch) in der Schweiz führt sie über Tenedo (Zurzach, Hochrhein) und Iuliomago (Schleitheim, Kanton Schaffhausen) nach Brigobanne (Hüfingen). … Weiter » „Die Römerstrasse Neckar-Alb-Aare“

Der Bernstein der Germanen

Das Alemannenmuseum in Ellwangen organisierte die Sonderausstellung „Bernstein – Gold der Germanen: Das Collier von Trochtelfingen“. Dieses ist das  kostbare Bernsteincollier einer Alamannin des 4. Jahrhunderts, das 2006 im Egertal bei Trochtelfingen (Ostalbkreis) entdeckt wurde. Nach aufwändiger Restaurierung liessen sich diese zu einem aussergewöhnlichen, feingliedrigen Collier zusammenfügen, das aus gedrehten Ringperlen aus Bernstein unterschiedlicher Grössen … Weiter » „Der Bernstein der Germanen“

Die Romanisierung des Kantons Waadt

L´amphithéatre d´Avenches el le château médiéval du 13e siècle à l'arrière-plan. Photo: TES.

Während der römischen pax romana wurde das Gebiet des heutigen Kantons Waadt romanisiert. Die keltische Bevölkerung nahm die römische Lebensweise, die lateinische Sprache und die Bräuche an. Einer der wichtigsten Beiträge war die Urbanisierung. Aus den keltischen Siedlungen, den Oppida (Oppidum im Singular) wurden Städte oder neue Orte. Darüber hinaus bauten und unterhielten die Römer ein … Weiter » „Die Romanisierung des Kantons Waadt“

Das Legionslager Vindonissa

Kasernegebäude im Legionslager Vindonissa. Foto: TES,

Der Feldzug der römischen Generale Drusus (38 – 9 v. Chr.) und Tiberius (42 v. Chr. – 37 n. Chr., Kaiser 14-17 n. Chr.), Stiefsöhne Kaisers Augustus, führte unter anderem zur Besetzung des schweizerischen Mittellandes. Nach der römischen Niederlage im Jahre 9. n. Chr wurde der Gedanke zur Elbe vorzustossen aufgegeben und Kaiser Tiberius begann … Weiter » „Das Legionslager Vindonissa“

Fast alle Wege führten nach Aventicum in der römischen Schweiz

Martigny, Via Roma-Aventicum-Londinum, Photo: TES

Aventicum (Avenches) war die Hauptstadt des Gebiets der Helvetier (Civitas Helvetiorum), das um 15 v. Chr. in das Römische Reich eingegliedert wurde, und eine der wichtigsten Städte der  römischen Schweiz wurde. Avenches, die heutige mittelalterliche Kleinstadt, war das politische und administrative Zentrum der Helvetier und zählte zu seiner Blütezeit fast 20 000 Einwohner. Die antike … Weiter » „Fast alle Wege führten nach Aventicum in der römischen Schweiz“

Die Schweiz und das Römische Reich

Swiss territory and Roman provinces 14 AD. Marc Zanoli. Photo: Wikipedia.

In Vorbereitung. Verfügbar auf Englisch, Französisch und Niederländisch

Die Kelten in der Schweiz

Keltisches Schiff Neuenburger See, 1. Jhr. v. Chr. Laténium Museum Hauterive. Foto: TES.

Archäologisch nachweisbar sind die Kelten Mitteleuropas erstmals im 8. bis 4. Jahrhundert v. Chr. in Gebieten von Südostfrankreich über die Schweiz bis nach Südwestdeutschland und Österreich (die Hallstatt-Kultur). Die Verwendung des Namens der Kelten stammt aus der griechisch-römischen Ethnographie (Galatoi, Keltoi, Galli, Celtae). Die Kelten  waren  in zahlreiche Stämme zersplittert und sprachen unterschiedliche, miteinander verwandte … Weiter » „Die Kelten in der Schweiz“

Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen

Lake dwellings (replica's), Latenium Neuchâtel. Photo: TES.

Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen entstand aus örtlicher Initiative heraus 1922. Mit bis zu 23 rekonstruierten Pfahlbauhäusern, mehreren Ausstellungsräumen und museumspädagogischen Aktionsflächen erfüllt es mit bis zu 300 000 Besuchern jährlich seine Aufgabe. Sie besteht darin, mit den besten pädagogischen und museologischen Mitteln das Wissen der Archäologie um die Pfahlbauten an die breite Bevölkerung zu vermitteln. (Weitere … Weiter » „Das Pfahlbaumuseum in Unteruhldingen“

Pfahlbauten in der Schweiz

Hauterive, Laténium. Photo: www.latenium.ch

Rund 1 000 Pfahlbauten in sechs Alpenländern (die Schweiz, Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und Slowenien) sind bekannt. Ein Projekt der UNESCO umfasst eine Auswahl von 111 archäologischen Pfahlbauten. Das Projekt besteht aus den Überresten prähistorischer Pfahlbausiedlungen aus den Jahren 5000 bis 500 v. Chr., die sich lediglich unter Wasser, am Seeufer, an Flüssen oder im … Weiter » „Pfahlbauten in der Schweiz“