Die Schlösser von Colombier und Boudry

Die mittelalterlichen Schlösser von Colombier und Boudry im Kanton Neuenburg erinnern an alten Zeiten. An der Stelle des heutigen Schloss von Colombier stand seit dem II. Jahhundert eine romische Villa mit einer Fläche von ca. 500m2. Die Villa, zwischen dem Flussübergang der Areuse bei Boudry und dem Übergang über die Seyon bei Neuenburg, war schon … Weiter » „Die Schlösser von Colombier und Boudry“

Cressier eine katholische Enklave

Cressier ist ein Dorf mit rund 1 900 Einwohnern zwischen dem Neuenburger- und dem Bielersee am Rande des Kanals von Thielle. Dieser Kanal verbindet beide Seen. Das Dorf unterscheidet sich wirtschaftlich nicht von den umliegenden Dörfern: der Weinbau ist eine wichtige wirtschaftliche Aktivität. Das Dorf hat eine mittelalterliche Geschichte, die eng mit dem nahe gelegenen … Weiter » „Cressier eine katholische Enklave“

Büren an der Aare

Die mittelalterliche Stadt im Kanton Bern widerspiegelt die Geschichte der Schweiz. Die Kelten, Römer, Alemannen und Franken haben ihre (archäologischen) Spuren hinterlassen. Seit dem dreizehnten Jahrhundert war die Stadt in den Händen der Freiherren von Strassberg, der Grafschaft Neuenburg, der Grafen von Neu-Kyburg, der Stadt Solothurn, der Habsburger und schliesslich der Stadt Bern. Die Stadt … Weiter » „Büren an der Aare“

Die Riviera und la Witi von Solothurn

Die Stadt Solothurn, so auch der Name des Kantons, war von 1530 bis 1792 Sitz derBotschaft des französischen Königreichs. Im Bündnis von dreizehn meistens deutschsprachigen Orten oder Kantonen der Eidgenossenschaft, war Französisch die Sprache der Diplomatie. Die Elite in den westlichen Kantonen Bern, Solothurn und Freiburg (Fribourg) sprach auch Französisch, Freiburg was even zweisprachig. Die … Weiter » „Die Riviera und la Witi von Solothurn“

Die Fähren von Basel

Die vier Fähren zwischen den Basler Rheinbrücken haben eine mehr als 150-jährige Geschichte. Bis 1879 war die Mittlere Brücke (bis 1905 eine Konstruktion aus dem Mittelalter) die einzige Brücke. Deshalb wurde die Verbindung zwischen Kleinbasel und Grossbasel mit Holzschiffen von rund 9 Metern Länge aufrechterhalten. Diese Fähren hiessen ursprünglich Fliegende Brücken. Der Betrieb lag in … Weiter » „Die Fähren von Basel“

Die Baselbieter Feldscheunen

Die Baselbieter Landschaft entstand durch menschliche Nutzungen: Obstbäume,  Hecken, Blumenwiesen, Holzzäune, Steinmauern, Lesesteinhaufen und Feldscheunen beleben die Landschaft und erzählen als Landschaftselemente eine eigene und spannende Geschichte. Durch die Veränderungen in der Landwirtschaft sind die meisten Blumenwiesen und Obstbäume verschwunden, Feldscheunen wurden abgerissen und Bäche eingedolt. Gleichzeitig haben sich die Siedlungen immer weiter ausgebreitet. Feldscheunen … Weiter » „Die Baselbieter Feldscheunen“

Einstein Haus Bern

Albert Einstein (1879-1955) mietete die Wohnung von 1903 bis 1905. Sie ist im Stil der Zeit eingerichtet und dokumentiert seine Jahre in Bern. Das Haus zeigt, wie er und seine Familie lebten und in welchem Umfeld er seine wichtigsten wissenschaftlichen Werke schrieb. (Quelle und weitere Informationen: www.einstein-bern.ch).

Das Verenamünster in Bad Zurzach

Im Mittelschiff des Verenamünsters in Bad Zurzach hängen zwölf Tafelbilder, auf denen die Legende der Heiligen Verena (um 250 n. Chr.- 4. Jahrhundert) dargestellt ist. Die Bilder stammen aus dem 17. Jahrhundert. Kaspar Letter (1608-1663) hat sie gemalt. Verena kamm in der Ägyptischen Stadt Theben zur Welt. Sie schliesst sich später der Thebäischen Legion an und … Weiter » „Das Verenamünster in Bad Zurzach“

Senda culturala

Zernez liegt am Anfang des Senda culturala (Kulturweg), der durch Unterengadin führt. Das Dorf liegt am Inn. 1365 trafen sich die Mitglieder des 1367 in Chur gegründeten Gotteshausbundes erstmals in Zernez. Der Kulturweg führt von Zernez nach Susch, Lavin, Guarda, Bos-cha, Ardez, Ftan, Tarasp/Vultera, Scuol, Sent, Ramosch, Vna, Tschlin und  Martina. Ein bemerkenswerter Blick sind die … Weiter » „Senda culturala“

Der Granit im Urner Oberland

Das Dorf Wassen am Gotthard war im neunzehnten Jahrhundert ein ganz ruhiges Dorf. Mit dem Bau der Gotthardbahn und ihrer Inbetriebnahme veränderte das Leben für immer. Der Steinbruch Antonini veränderte das Landschaftsbild und er zog viele vorwiegend aus Italien stammenden Arbeiter an. Nicht nur in Wassen, aber auch in Göschenen, Gurtnellen und anderen Dörfern im Urner … Weiter » „Der Granit im Urner Oberland“