Das Glockenspiel in Sisikon

Zum ersten Tag der Schweizer Schokolade, am 12. September 2001, haben die Schweizer Schokoladefabrikanten der Bevölkerung ein Glockenspiel geschenkt. Das Glockenspiel bei Sisikon ist das grösste in der Schweiz und umfasst 37 Glocken mit den Tonen e1- e4 und einem Bronzegewicht gegen 6 000 kg. Beide, Schokolade und Glockenklang, stehen für Innovation, aber auch Tradition, … Weiter » „Das Glockenspiel in Sisikon“

Die Entwicklung vom Dorf zur Stadt

Der Name Neuenburg stammt aus der Zeit des letzten Königs des Königreichs Burgund (888-1032). Rudolph III. (977-1032) baute auf dem Hügel eine neue Burg (Novum Castellum). Sechs Modelle in Les Galeries de l’histoire veranschaulichen in sechs Modellen die weitere Entwicklung der Stadt.  

Der Bilderzyklus von Montcherand

Die ersten Jahrhunderte der Kirche von Montcherand sind nicht dokumentiert. Die Kirche wurde wahrscheinlich im 11. Jahrhundert errichtet und dann dem Kloster Baulmes geschenkt. Die geschriebene Geschichte beginnt im Kloster Baulmes, 8 Kilometer von Montcherand entfernt. Dieses Kloster ist verschwunden, aber schriftliche Dokumente bestätigen seine Gründung im 7.Jahrhundert und die Beziehung zur  Abtei von Cluny im … Weiter » „Der Bilderzyklus von Montcherand“

Die Cent Suisses in Vevey

Das 1897 gegründete Historische Museum von Vevey hat zum Ziel, das Erbe der Stadt und Lavaux zu bewahren und zu zeigen. Das Museum befindet sich in einem Stadtschloss aus dem 16. Jahrhundert. Die Sammlung zeigt Schlüssel, Schlösser und Schachteln und Werke des Malers  F.A.L. Dumoulin (1753-1834). Er hat die französisch-englischen Seeschlachten in Westindien während des … Weiter » „Die Cent Suisses in Vevey“

Der Scherenschnitt in Château-d’Oex

Der Scherenschnitt oder die Kunst des Papierschneidens gehört seit Jahrhunderten zur gelebten Tradition im Kanton Waadt. Im Herzen des Waadtländer Oberlands, wo sich diese Kunst entwickelte, befinden sich im Museum  (musée du Vieux Pays-d’Enhaut ) bedeutende Werke. (Weitere Informationen: www.chateau-doex.ch).

Alfdorf, Gotthard, Tell, Goethe und Suworow

Altdorf ist nicht nur das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Kantons Uri, sondern auch traditionell ein Tor zum Gotthardpass. Altdorf ist ein Ort, an dem sich seit Jahrhunderten der Süden und der Norden treffen, um Waren und Gebrauchsgegenstände zu handeln und wo Päpste, Politiker, Soldaten, Pilger, Handwerker, Künstler und Dichter zum Pferdetausch, zur Pause, … Weiter » „Alfdorf, Gotthard, Tell, Goethe und Suworow“

Chalets und Holzbildhauereien in Brienz

Die Bedeutung des Wortes Chalet als Charakterisierung aller Holzhäuser in der Schweiz stammt aus dem 19. Jahrhundert und kann den englischen Touristen zugeschrieben werden. Bis dahin war ein Chalet ein Holzhaus hoch oben auf den Almen, um die Bauern im Sommer zu beherbergen. Im Sinne des Wortes Chalet aus dem 19. Jahrhundert hat das Dorf … Weiter » „Chalets und Holzbildhauereien in Brienz“

Tarasp, Habsburg, eine katholische Enklave, Not Vital und das Schloss

Napoleon hat Tarasp im Jahr 1803 dem Kanton Graubünden zugeteilt (Mediationsakte). Das Gebiet und seine Weiler waren eine Enklave der Habsburger und aus diesem Grund ist Tarasp eine Gemeinde mit einer katholischen Mehrheit. Die berühmten Mineralquellen Luzius, Emerita, Bonifazius und Carola bildeten die Grundlage für den enormen Wohlstand ab den 1860er Jahren. Die grossen Kurhotels … Weiter » „Tarasp, Habsburg, eine katholische Enklave, Not Vital und das Schloss“

Grand Riom Palace in Villa Carisch

Das Grand Hotel Waldhaus in Sils  (Kanton Graubünden) wurde im Sommer 1908 eröffnet. Der Blick auf den Silsersee und den Malojapass, die Berge und das Tal wurden von den Gästen, der Beau Monde im Fin du Siècle, sehr geschätzt. Viele andere Grand Hotels wurden im Kanton errichtet. Die Misserfolge und nie realisierten Träume sind viel … Weiter » „Grand Riom Palace in Villa Carisch“

Aquae Helveticae oder Baden

Der römische Vicus (Kreis) Aquae Helveticae, die spätere mittelalterliche Stadt Baden (Kanton Aargau), verdankte seine Bedeutung einerseits der verkehrspolitisch und strategisch günstigen Lage und der als verkehrsweg dienenden Limmat, andererseits den Mineralwasserquellen. Die Geschichte der römischen Siedling Baden muss in engen Zusammenhang mit der um 17 n. Chr. erfolgten Gründung des Legionslagers in Vindonissa (Windisch) … Weiter » „Aquae Helveticae oder Baden“