Naturpark Doubs, die Mühle von Soubey, St. Ursanne und Le Doubs

Vom See Les Brenets (schweizerischer Name; der französische Name ist Chaillexon) bildet der Fluss Doubs die Grenze zwischen Frankreich und der Schweiz bis zur schönen mittelalterlichen Stadt Saint-Ursanne (Kanton Jura). Dieser Fluss hat bereits eine Geschichte für sich. Sein Name leitet sich vom Lateinischen dubius, „Zweifler“, ab. Aus gutem Grund, denn von seiner Quelle im … Weiter » „Naturpark Doubs, die Mühle von Soubey, St. Ursanne und Le Doubs“

Die Schweizer Geschichte von Wahlen und SAC-Basel

Die Römer kamen, sahen, siegten und verliessen das heutige Schweizer Territorium wieder, hinterliessen jedoch eine bleibende Präsenz. Sie gründeten Colonia (Colonia Iulia Equestris (Nyon), Colonia Augusta Rauracorum (Augst und Kaiseraugst), Colonia Pia Flavia Constans Emerita Helvetiorum Foederata, kurz Aventicum (Avenches) und Forum Claudii Vallensium (Martigny). Darüber hinaus ist die römische Präsenz an zahlreichen anderen Orten … Weiter » „Die Schweizer Geschichte von Wahlen und SAC-Basel“

Der Heilige Nepomuk und die Strassenbahn Linie 10

Die internationalste und längste Strassenbahn der Welt ist die Linie 10, die von Dornach (Kanton Solothurn) über Arlesheim und Münchenstein (Kanton Basel-Landschaft), Basel (Kanton Basel-Stadt), Binningen, Bottmingen, Oberwil, Therwil, Ettingen, Witterswil (wieder Kanton Basel-Landschaft) nach Bättwil und Flüh (Kanton Solothurn) führt und von dort aus nach Leymen im Elsass (Frankreich) und zum Schluss nach Rodersdorf (Kanton Solothurn). Bättwil (Kanton Solothurn) Der Verlauf dieser fast 27 Kilometer … Weiter » „Der Heilige Nepomuk und die Strassenbahn Linie 10“

Die Birsig in zwei Ländern und drei Kantonen

Sie hat zwei Mütter, sie hat eine grosse Schwester, sie lebt teilweise oberirdisch, teilweise unterirdisch und reist mit ihrer Schwester in die Niederlande. Es klingt wie ein Rätsel der Sphinx, die derzeit im Antikenmuseum Basel zu sehen ist, aber es geht um die Birsig, ein Diminutiv der Birs, ihrer grösseren Schwester. Die Birsig ist ein … Weiter » „Die Birsig in zwei Ländern und drei Kantonen“

Der höchste Berg des Kantons Zürich und die direkte Demokratie

Das Schnebelhorn (1292 m) ist der höchste Gipfel des Kantons Zürich. Der Berg liegt im Tösstal. Das Schnebelhorn Die Töss, mit einer Länge von 60 Kilometern, gibt dem Tal nicht nur seinen Namen, sondern hat auch eine besondere Eigenschaft, die diesmal nichts mit dem Klimawandel zu tun hat: Sie fällt gelegentlich vollständig trocken. Die Töss … Weiter » „Der höchste Berg des Kantons Zürich und die direkte Demokratie“

Das Muotatal, das Kloster St. Josef und das Hölloch

Das Muotatal im Kanton Schwyz ist flächenmässig gleich gross wie der Kanton Zug. Das Gebiet hat nicht nur einmalige Naturschönheiten, sondern auch ein wunderschönes Kloster. Die meisten Einwohner leben im Dorf Muota. Das Kloster St. Josef  Die Klosterchronik erzählt, dass sich bereits 1224 geistliches Leben im Muotathal angesiedelt hat. Damals lebten und beteten Beginen und … Weiter » „Das Muotatal, das Kloster St. Josef und das Hölloch“

Tujetsch, der Tomasee, die Rheinquelle und Andermatt

Tujetsch (Tavetsch auf Deutsch) befindet sich zuoberst in der Surselva (Kanton Graubünden). Auf diesem Gebiet liegt  die Wiege des Rheins: der Tomasee. Der Oberalppass verbindet das Val Tujetsch mit dem Urserental und dem Dorf Andermatt und seine romanische Kirche St. Kolumban (Kanton Uri). Andermatt Tujetsch ist der Name für das ganze Tal, für die ganze politische Gemeinde. … Weiter » „Tujetsch, der Tomasee, die Rheinquelle und Andermatt“

Eine kurze Geschichte von Avers

Die erste urkundliche Erwähnung von Avers (Kanton Graubünden) findet sich in einem Eintrag im Statutenbuch der Stadtgemeinde Como vom Jahr 1289 im Zusammenhang mit der Ansiedlung von Walliser Söldnern im Hochtal Avers. Der untere Talabschnitt (Campsut, Campsur, Cröt und Platta) war im 10. Jahrhundert bereits von Romanen besiedelt, während dem das Obertal zwischen Cresta und … Weiter » „Eine kurze Geschichte von Avers“

Eine schweizerische Geschichte in der Rofflaschlucht

Die Schweizer haben jahrhundertelang an den unmöglichsten Stellen Brücken gebaut, Flüsse gezähmt, Tunnel und Eisenbahnen mitten durch die Berge gebaut. Eine der bemerkenswertesten Initiativen ist jedoch der Bau einer Felsengalerie unter dem Rhein, dem Hinterrhein, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, fäst ahnlich wie die Eisgrotte im Rhonegletscher! Das Museum im Gasthaus Maria (1869-1941) und Christian … Weiter » „Eine schweizerische Geschichte in der Rofflaschlucht“

Die Kaiserkrone des Val d’Anniviers, der Kleine Prinz, Ella Maillart und Adeline Favre

Der Name „Wallis“ stammt zu Recht vom lateinischen Wort Vallis, was Tal bedeutet. Zur Zeit der römischen Besatzung bewohnten vier keltische Stämme diese Region: die Nantuates, die Veragres, die Seduner und die Uberi. Die Rhone (Rotten im Oberwallis, le Rhone im Unterwallis) entspringt in dieser Region im Herzen der Alpen und folgt dem Tal des … Weiter » „Die Kaiserkrone des Val d’Anniviers, der Kleine Prinz, Ella Maillart und Adeline Favre“