Der höchste Berg des Kantons Zürich und die direkte Demokratie

Das Schnebelhorn (1292 m) ist der höchste Gipfel des Kantons Zürich. Der Berg liegt im Tösstal. Das Schnebelhorn Die Töss, mit einer Länge von 60 Kilometern, gibt dem Tal nicht nur seinen Namen, sondern hat auch eine besondere Eigenschaft, die diesmal nichts mit dem Klimawandel zu tun hat: Sie fällt gelegentlich vollständig trocken. Die Töss … Weiter » „Der höchste Berg des Kantons Zürich und die direkte Demokratie“

Das Muotatal, das Kloster St. Josef und das Hölloch

Das Muotatal im Kanton Schwyz ist flächenmässig gleich gross wie der Kanton Zug. Das Gebiet hat nicht nur einmalige Naturschönheiten, sondern auch ein wunderschönes Kloster. Die meisten Einwohner leben im Dorf Muota. Das Kloster St. Josef  Die Klosterchronik erzählt, dass sich bereits 1224 geistliches Leben im Muotathal angesiedelt hat. Damals lebten und beteten Beginen und … Weiter » „Das Muotatal, das Kloster St. Josef und das Hölloch“

Tujetsch, der Tomasee, die Rheinquelle und Andermatt

Tujetsch (Tavetsch auf Deutsch) befindet sich zuoberst in der Surselva (Kanton Graubünden). Auf diesem Gebiet liegt  die Wiege des Rheins: der Tomasee. Der Oberalppass verbindet das Val Tujetsch mit dem Urserental und dem Dorf Andermatt und seine romanische Kirche St. Kolumban (Kanton Uri). Andermatt Tujetsch ist der Name für das ganze Tal, für die ganze politische Gemeinde. … Weiter » „Tujetsch, der Tomasee, die Rheinquelle und Andermatt“

Eine kurze Geschichte von Avers

Die erste urkundliche Erwähnung von Avers (Kanton Graubünden) findet sich in einem Eintrag im Statutenbuch der Stadtgemeinde Como vom Jahr 1289 im Zusammenhang mit der Ansiedlung von Walliser Söldnern im Hochtal Avers. Der untere Talabschnitt (Campsut, Campsur, Cröt und Platta) war im 10. Jahrhundert bereits von Romanen besiedelt, während dem das Obertal zwischen Cresta und … Weiter » „Eine kurze Geschichte von Avers“

Eine schweizerische Geschichte in der Rofflaschlucht

Die Schweizer haben jahrhundertelang an den unmöglichsten Stellen Brücken gebaut, Flüsse gezähmt, Tunnel und Eisenbahnen mitten durch die Berge gebaut. Eine der bemerkenswertesten Initiativen ist jedoch der Bau einer Felsengalerie unter dem Rhein, dem Hinterrhein, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, fäst ahnlich wie die Eisgrotte im Rhonegletscher! Das Museum im Gasthaus Maria (1869-1941) und Christian … Weiter » „Eine schweizerische Geschichte in der Rofflaschlucht“

Die Kaiserkrone des Val d’Anniviers, der Kleine Prinz, Ella Maillart und Adeline Favre

Der Name „Wallis“ stammt zu Recht vom lateinischen Wort Vallis, was Tal bedeutet. Zur Zeit der römischen Besatzung bewohnten vier keltische Stämme diese Region: die Nantuates, die Veragres, die Seduner und die Uberi. Die Rhone (Rotten im Oberwallis, le Rhone im Unterwallis) entspringt in dieser Region im Herzen der Alpen und folgt dem Tal des … Weiter » „Die Kaiserkrone des Val d’Anniviers, der Kleine Prinz, Ella Maillart und Adeline Favre“

Die Suonen im Wallis

Die Region um Visp (Viège), Raron (Bietschtal), den Lötschberg (Steg-Hohtenn und Niedergesteln) und das Baltschiedertal ist ein trockenes Gebiet im Tal der Rhone. Das trockene und milde Klima schafft die Voraussetzungen für Weinbau, Landwirtschaft und Viehzucht. Allerdings wird die Bewässerung seit Jahrhunderten künstlich durch so genannte „Suonen“ (Auf Französisch ‚bisses‘) durchgeführt. Suonen sind hölzerne oder … Weiter » „Die Suonen im Wallis“

St-Léonard und einer der grössten unterirdischen Seen Europas

Nicht nur der Mensch baut Tunnels. Auch die Natur hat eine Reputation auf diesem Gebiet, beispielsweise in Saint-Léonard (Kanton Wallis), Vallorbe (Kanton Waadt) oder Baar (Kanton Zug). St. Léonard ist sogar Standort des grössten unterirdischen Sees in Europa, le lac Souterrain St. Léonard. Dieser 300 Meter lange, 20 Meter breite und mehrere Meter tiefe See … Weiter » „St-Léonard und einer der grössten unterirdischen Seen Europas“

Die Schweiz ist der Kräutergarten Europas

Die medizinische, psychologische und manchmal wunderbare (und giftige!) Wirkung von Kräutern und Pflanzen ist so alt wie die Menschheit auf allen Kontinenten. Ureinwohner im Amazonas, Indianer in Amerika, Chinesen, Japaner, Aborigines, Perser, Griechen, Kelten oder Römer, jede Gemeinschaft kannte ihre Kräuter- und Pflanzenexperten. Kloster Dornach heute Le Jardin botanique de Genève Die Mönche auf dem … Weiter » „Die Schweiz ist der Kräutergarten Europas“

Allschwil und der Allschwiler Wald

Eine der Besonderheiten der Schweiz ist die Allgegenwart der Natur, ob in einer Stadt oder in einem kleinen Dorf – ein Beispiel dafür ist Allschwil (Kanton Basel-Landschaft), das an die Stadt Basel (Kanton Basel-Stadt) grenzt. Allschwil hat eine lange Geschichte, die auf die Stein-, Bronze- und Römerzeit zurückgeht, als das Gebiet vom keltischen Stamm der … Weiter » „Allschwil und der Allschwiler Wald“