Eine Ode an Val Müstair

Die Val Müstair (das Münstertal) ist das östlichste Tal der Schweiz. Die rund 1.600 Einwohner wohnen hauptsächlich in den Dörfern Tschierv, Fuldera, Lü, Valchava, Sta. Maria und Müstair. Sie formen die Gemeinde die Gemeinde Val Müstair.   Die Dörfer und ihre geschichtlichen und kulturellen Hintergründe werden in einem weiteren Beitrag behandelt. Ebenso werden darin Zusammenhänge … Weiter » „Eine Ode an Val Müstair“

Jau sun Biosfera im Münstertal

Die Bewohner des Bündner Münstertals haben sich 2020 mit grosser Mehrheit für die Charta 2021-30 ausgesprochen. Dieses Dokument legt die Ziele des Naturparks Biosfera Val Müstair für die nächsten zehn Jahre fest. Der nächste Schritt erfolgt auf kantonaler und eidgenössischer Ebene. Dies zeigt auf, wie die Schweiz von unten nach oben funktioniert. Nachhaltige Entwicklung, Tourismus, … Weiter » „Jau sun Biosfera im Münstertal“

Die Geheimnisse des Wägitals

Eine Herbstwanderung entlang des Wägitalersees (Kanton Schwyz) bietet alles, was die Alpenlandschaft so schön macht: Berge, Wälder, Wiesen, einen See, Bäche, ein Dorf, Bauernhöfe, Kühe, Schafe und an diesem Tag (5. Oktober)  herrliches Herbstwetter. Doch im Oktober 1847, vor 175 Jahren, war es im Wägital und seinen beiden Dörfern Innerthal und Vorderthal nicht idyllisch. Der … Weiter » „Die Geheimnisse des Wägitals“

Der botanische Garten von Genf

Verfügbar auf Niederländisch und Französisch

Handel und Wandel des Aletschgletschers

Der Aletschgletscher und die drei Berge Eiger, Mönch und Jungfrau (les Trois Bernoises), bilden den Mittelpunkt des UNESCO-Welterbes „Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch“. Der englische Physiker, Mathematiker und Glaziologe John Tydall (1820-1893) schrieb bereits im Jahr 1860: „Der Aletschgletscher ist der eindrucksvollste Gletscher der Alpen. Wir standen darüber, während die umliegenden Berge den gigantischen Eisstrom grosszügig speisten“. … Weiter » „Handel und Wandel des Aletschgletschers“

Der Albulapass und seine Geschichte

Der Albulapass im Kanton Graubünden war seit der Eroberung der italienischen Gebiete im Veltina durch die Eidgenossenschaft um 1500 ein wichtiger Handelsweg und strategischer Übergang. Händler, die Säumer genannt wurden, transportierten mit Eseln, Pferden und Maultieren Wein aus Italien und Salz, Getreide und Reis aus Tirol. Nach Süden brachten sie Vieh, Milchprodukte, Erze und Metalle … Weiter » „Der Albulapass und seine Geschichte“

La douce Suisse

Ein Spaziergang zwischen Auvernier und Bevaix (Kanton Neuenburg) am Seeufer führt Sie vorbei an Weinbergen, schönen Herrenhäusern, kleinen Stränden und Hügeln. Auf einem Hügel steht die mittelalterliche Abtei von Bevaix, die im 16. Jahrhundert nach der Reformation 1530 in einen Bauernhof umgewandelt wurde. Der Jura Die Weinberge sind von Rosenstöcken gesäumt, dem besten Indikator für … Weiter » „La douce Suisse“

Kandersteg, Oeschinensee und Blausee

Der Adler im Gemeindewappen von Kandersteg (Kanton Bern) im Kandertal erinnert an einst vom Kaiser des Heiligen Römischen Reiches  gewährte Freiheitsrechte. Der Steg (Brücke) über die Kander (Kandersteg) weist auf die Wichtigheit der Verbindingen zum Wallis hin. Er ist auch ein Symbol für die Brückenfunktion, die der Kurort zwischen Menschen aus aller Welt moch immer … Weiter » „Kandersteg, Oeschinensee und Blausee“

Der Schweizerische Nationalpark

Der Schweizerische Nationalpark (SNP) wurde 1914 gegründet und ist damit der älteste Nationalpark der Alpen. Er umfasst 170 km2 Naturlandschaft mit 100 km markierten Wanderwegen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Der aussergewöhnliche Reichtum an Alpentieren wie Gämsen, Hirsche und Murmeltiere sind eines der Markenzeichen des Nationalparks. Die Diversität der Alpenpflanzen sorgt für Farbe entlang der Wanderwege. Das … Weiter » „Der Schweizerische Nationalpark“

Bregaglia und die Zuckerbäcker

Der Kanton Graubünden ist der einzige dreisprachige Kanton der Schweiz. Deutsch ist die Sprache, die von den meisten Einwohnern gesprochen wird. Die romanische Sprache wurde im Laufe der Jahrhunderte immer mehr durch die deutsche verdrängt. Italienisch wird hauptsächlich in vier Tälern des Kantons gesprochen, im Val Poschiavo, in der Bergaglia, im Val Mesolcina und im … Weiter » „Bregaglia und die Zuckerbäcker“