Das Zürioberland, Paul Burkhard und Tüfels Chilen

Nicht viele Amerikaner, Deutsche, Niederländer oder Engländer werden das Zürcher Oberland, regional auch als «Zürioberland» bekannt, mit einem der grössten Musical-Hits der 1950er-Jahre in Verbindung bringen. Der Komponist Paul Burkhard (1911–1977) komponierte 1939 das Musical «Der schwarze Hecht» für das Schauspielhaus in Zürich. Eines der Lieder war das Lied «O mein Papa». Jack Metzger (1918-1999), … Weiter » „Das Zürioberland, Paul Burkhard und Tüfels Chilen“

Die Birslandschaft

Die Birs verbindet die acht Gemeinden zwischen Pfeffingen und Birsfelden (Kanton Basel-Landschaft) und Dornach (Kanton Solothurn). Diese Flusslandschaft ist eine wichtige ökologische Ausgleisfläche und die Birslandschaft wurde 2012 als Naturlandschaft des Jahres ausgezeichnet. Auf dem Birsuferweg erzählen Thementafeln über die Besonderheiten. Der Birsraum ist ein Ort, wo sich die Natur inmitten einer dicht besiedelten Region … Weiter » „Die Birslandschaft“

Die Wiesequelle auf dem Feldberg und der Landschaftspark Wiese bei Basel

Der Landschaftspark Wiese ist ein 600 Hektar grosser Grünraum mitten im Siedlungsgebiet von Basel, Riehen, Weil am Rhein und Lörrach. Die Nutzungen im Park sind vielfältig und intensiv: Er ist beliebter Naherholungsraum für die Einwohner der umliegenden Siedlungsgebiete, er ist die wichtigste Produktionsstätte von Trinkwasser für Weil am Rhein, Riehen und Basel-Stadt, er dient vielen … Weiter » „Die Wiesequelle auf dem Feldberg und der Landschaftspark Wiese bei Basel“

Ajoie, der Bischof, Dinosaurier und Pruntrut

Pruntrut (Porrentruy auf Französisch, Kanton Jura) war lange Zeit der Sitz des Bischofs von Basel, nachdem dieser während der Reformation 1528 seinen Bischofssitz im Basler Münster verlassen hatte. Fürstbistum Basel Der Bischof erwarb dieses Gebiet 999 durch eine Schenkung des (letzten) Königs von Burgund, Rudolf III. (977-1032). Der König übertrug dem Bischof die mächtige Abtei … Weiter » „Ajoie, der Bischof, Dinosaurier und Pruntrut“

Der Juraweg Thal bei Gänsbrunnen

Gänsbrunnen ist die höchstgelegene Gemeinde des Kantons Solothurn. Die verschiedene Einzelhöfe im Tal und die Sennhöfe auf den Jurahöhen bilden eine idyllische Streusiedlung. Der Bergbau, der Kalksteinbruch und die Eisenindustrie haben den Ort vom 8. bis 19. Jahrhundert  geprägt. Der Juraweg Thal ist ein markiertes Wanderwegenetz an und auf der zweiten Jurakette. Entlang des Weges … Weiter » „Der Juraweg Thal bei Gänsbrunnen“

Das Emmental, der Käse und die Linde

Das Emmental im Kanton Bern ist vor allem für seinen Emmentaler Käse bekannt. Die Emmentaler Schaukäserei in Affoltern i. E. erzählt die Geschichte dieses Käses in all ihren Düften, Farben und Fakten. Emmentaler Käse Der Emmentaler Käse ist unter anderem für seine Löcher und sein manchmal grosses Gewicht von bis zu 130 kg bekannt. Er … Weiter » „Das Emmental, der Käse und die Linde“

Das Naturschutzgebiet Häftli

Die Häftli bei Büren und Meinisberg (kanton Bern) ist seit 1991 ein Wasser- und Zugvogelreservat von nationaler Bedeutung. Das Gebiet entstand durch die Vereinigung von den Flüssen Aare und Zihl. Die Flüsse stauten sich, wodurch sich eine dynamische Flusslandschaft bildete. Nach der Fertigstellung des Nidau-Büren Kanals 1891 bei der ersten Juragewässerkorrektion (1868-1891) sank der Wasserstand … Weiter » „Das Naturschutzgebiet Häftli“

Eine Idylle im Tal und das Bergpanorama

Kalkstein im Jura Vor zweihundert Millionen Jahren war Mitteleuropa von einem subtropischen Meer bedeckt. Das Gebiet des Juragebirges lag ebenfalls Hunderte von Metern unter dem Meeresspiegel. In dieser Zeit wurde da Kalkstein gebildet. Die Berge und Böden des Juragebirges, die vor etwa 135 Millionen Jahren entstanden sind, bestehen aus einer 1 000 Meter dicken Kalksteinschicht. … Weiter » „Eine Idylle im Tal und das Bergpanorama“

Die Iglus der Landgasthof Hotel Kemmeriboden-Bad

Im 2008 baute der Landgasthof Hotel Kemmeriboden-Bad (Kanton Bern) im Innenhof das erste Iglu. Da die Nachfrage gross war, kamen von Jahr zu Jahr weitere Iglus hinzu, bis zu den heutigen fünf. Das Iglu-Restaurant umfasst heute rund 50 Sitzplätze und einen Speisesaal für das Fondue. Im ersten Jahr wurde Naturschnee mit Lastwagen herangeführt. Dies was … Weiter » „Die Iglus der Landgasthof Hotel Kemmeriboden-Bad“

Die Symbiose von Natur und Mensch im Entlebuch

Die UNESCO-Biosphäre Entlebuch (UBE) ist ein seit 2001 anerkanntes Naturschutzgebiet (ca. 400 m2) im Entlebuch (Kanton Luzern). Die UNESCO-Biosphäre Entlebuch Das Entlebuch wird oft als der Wilde Westen von Luzern bezeichnet. Die UBE wurde 2008 auch als Naturpark von nationaler Bedeutung anerkannt. Die Erlangung des Status durch die UNESCO war keine Selbstverständlichkeit. Die Voraussetzungen Dafür … Weiter » „Die Symbiose von Natur und Mensch im Entlebuch“