Pfeffingen, Grellingen, Basel, der Karstlehrpfad und die Dichterin

Heinrich II. (978-1014), König des Ostfränkische und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (1014-1024), und seine Frau Kunigunde von Luxemburg (980-1033) wohnten der Einweihung des Münsters in Basel am 11. Oktober 1019 bei. Das Münster, Die romanische Galluspforte (1019), 1356 nicht zerstört Das Basler Münster, Kunigunde von Luxemburg und Heinich II. Laut der Chronik des Domherren … Weiter » „Pfeffingen, Grellingen, Basel, der Karstlehrpfad und die Dichterin“

Denkmäler und das Schweizer Volksmusikzentrum

Im Ersten Weltkrieg (1914-1918) war die Schweiz neutral. Dennoch gibt es im ganzen Land Denkmäler zum Gedenken an die in den Jahren 1914-1918 gefallenen Soldaten. Etwa 3 000 Soldaten starben in dieser Zeit an der Spanischen Grippe oder an unnatürlichen Ursachen. Die Spanische Grippe forderte 1918/1919 etwa 2 000 Todesopfer. Ausserdem gab es etwa 1 … Weiter » „Denkmäler und das Schweizer Volksmusikzentrum“

Der Tafeljura, Gelterkinden und das Chrindeltal

Das Klima und die Natur haben sich seit den Anfängen des Planeten Erde vor mehr als vier Milliarden Jahren verändert. Der Jura und die Alpen sind aus geologischer Sicht relativ junge Zeugen dafür. Der ältere der beiden hat seinen Wachstumsprozess nun abgeschlossen. Die Alpen wachsen weiter in die Höhe. Der Gletschergarten in Luzern bietet ein … Weiter » „Der Tafeljura, Gelterkinden und das Chrindeltal“

Das Willisauer Bergland und seine Geschichte

Der Kanton Luzern ist seit 1332 Mitglied der Eidgenossenschaft. Zunächst war es ein Stadtstaat, der nach und nach immer mehr Gebiete eroberte, erbte oder kaufte. Im Jahr 1480 erreichte der Kanton seine heutige Grösse. Der Kanton setzt sich aus vier geografischen Gebieten zusammen: der Hauptstadt Luzern und ihrer Umgebung, dem Entlebuch, dem Willisauer Bergland und … Weiter » „Das Willisauer Bergland und seine Geschichte“

Eine Ode an Val Müstair

Die Val Müstair (das Münstertal) ist das östlichste Tal der Schweiz. Die rund 1.600 Einwohner wohnen hauptsächlich in den Dörfern Tschierv, Fuldera, Lü, Valchava, Sta. Maria und Müstair. Sie formen die Gemeinde die Gemeinde Val Müstair.   Die Dörfer und ihre geschichtlichen und kulturellen Hintergründe werden in einem weiteren Beitrag behandelt. Ebenso werden darin Zusammenhänge … Weiter » „Eine Ode an Val Müstair“

Jau sun Biosfera im Münstertal

Die Bewohner des Bündner Münstertals haben sich 2020 mit grosser Mehrheit für die Charta 2021-30 ausgesprochen. Dieses Dokument legt die Ziele des Naturparks Biosfera Val Müstair für die nächsten zehn Jahre fest. Der nächste Schritt erfolgt auf kantonaler und eidgenössischer Ebene. Dies zeigt auf, wie die Schweiz von unten nach oben funktioniert. Nachhaltige Entwicklung, Tourismus, … Weiter » „Jau sun Biosfera im Münstertal“

Die Geheimnisse des Wägitals

Eine Herbstwanderung entlang des Wägitalersees (Kanton Schwyz) bietet alles, was die Alpenlandschaft so schön macht: Berge, Wälder, Wiesen, einen See, Bäche, ein Dorf, Bauernhöfe, Kühe, Schafe und an diesem Tag (5. Oktober)  herrliches Herbstwetter. Doch im Oktober 1847, vor 175 Jahren, war es im Wägital und seinen beiden Dörfern Innerthal und Vorderthal nicht idyllisch. Der … Weiter » „Die Geheimnisse des Wägitals“

Der botanische Garten von Genf

Verfügbar auf Niederländisch und Französisch

Handel und Wandel des Aletschgletschers

Der Aletschgletscher und die drei Berge Eiger, Mönch und Jungfrau (les Trois Bernoises), bilden den Mittelpunkt des UNESCO-Welterbes „Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch“. Der englische Physiker, Mathematiker und Glaziologe John Tydall (1820-1893) schrieb bereits im Jahr 1860: „Der Aletschgletscher ist der eindrucksvollste Gletscher der Alpen. Wir standen darüber, während die umliegenden Berge den gigantischen Eisstrom grosszügig speisten“. … Weiter » „Handel und Wandel des Aletschgletschers“

Der Albulapass und seine Geschichte

Der Albulapass im Kanton Graubünden war seit der Eroberung der italienischen Gebiete im Veltina durch die Eidgenossenschaft um 1500 ein wichtiger Handelsweg und strategischer Übergang. Händler, die Säumer genannt wurden, transportierten mit Eseln, Pferden und Maultieren Wein aus Italien und Salz, Getreide und Reis aus Tirol. Nach Süden brachten sie Vieh, Milchprodukte, Erze und Metalle … Weiter » „Der Albulapass und seine Geschichte“