Der Lai da Marmorera

Der Lai da Marmorera (Murmarera im rätoromanischen, surmirischen Idiom) oder der Marmorerasee ist ein Stausee. Er wurde 1954 nach dem Bau des Staudamms angelegt. Der Stausee liegt zwischen den Dörfern Mulegns und Bivio an der Julierpassstrasse (Pass digl Gelgia) auf 1680 m Höhe. Der Stausee wird hauptsächlich von der Julia, der Namensgeberin des Julierpasses, gefüllt. … Weiter » „Der Lai da Marmorera“

Die Schweizerischen Wasserkraftwerke

 Die Schweiz hat keine Rohstoffe oder fossilen Brennstoffe, aber Wasser im Überfluss. Das Land hat Wasser, sehr viel Wasser. Das Gotthardmassiv wird sogar das Wasserschloss Europas genannt, weil hier die vier grossen Flüsse Rhein, Tessin, Reuss und Rhone entspringen. Whylen-Augst Energie In der Schweiz gibt es rund 680 kleinere und grössere Wasserkraftwerke zur Stromerzeugung. Sie … Weiter » „Die Schweizerischen Wasserkraftwerke“

Industrie, die Natur, die Aare und die Emme

Während 130 Jahren wurde auf dem Attisholz-Areal nahe Riedholz (Kanton Solothurn) industriell Cellulose und Papier produziert. Die Fabrik schloss 2016 ihre Türen. Auf der grössten Industriebrache der Schweiz ist jedoch seit 2018 neues Leben erwacht. Mit der Öffnung 2018 haben sich vielfältige Angebote auf dem Areal etabliert. Mit Live-Konzerten in der Attisholz-Arena, wechselnden Ausstellungen, StreetArt, … Weiter » „Industrie, die Natur, die Aare und die Emme“

Der Greyerzersee

Der Staudamm Rossens wurde 1948 fertiggestellt. Danach dauerte es weitere vier Monate, bis der Lac de la Gruyère (Kanton Freiburg) gefüllt war. Er ist mit fast 14 Kilometern der längste Stausee der Schweiz. Der See schlängelt sich gleichsam durch das überflutete Tal. Der Blick auf die Alpen und die grüne Hügellandschaft ist faszinierend. Entlang des … Weiter » „Der Greyerzersee“

Pfeffingen, Grellingen, Basel, der Karstlehrpfad und die Dichterin

Heinrich II. (978-1014), König des Ostfränkische und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches (1014-1024), und seine Frau Kunigunde von Luxemburg (980-1033) wohnten der Einweihung des Münsters in Basel am 11. Oktober 1019 bei. Das Münster, Die romanische Galluspforte (1019), 1356 nicht zerstört Das Basler Münster, Kunigunde von Luxemburg und Heinich II. Laut der Chronik des Domherren … Weiter » „Pfeffingen, Grellingen, Basel, der Karstlehrpfad und die Dichterin“

Denkmäler und das Schweizer Volksmusikzentrum

Im Ersten Weltkrieg (1914-1918) war die Schweiz neutral. Dennoch gibt es im ganzen Land Denkmäler zum Gedenken an die in den Jahren 1914-1918 gefallenen Soldaten. Etwa 3 000 Soldaten starben in dieser Zeit an der Spanischen Grippe oder an unnatürlichen Ursachen. Die Spanische Grippe forderte 1918/1919 etwa 2 000 Todesopfer. Ausserdem gab es etwa 1 … Weiter » „Denkmäler und das Schweizer Volksmusikzentrum“

Der Tafeljura, Gelterkinden und das Chrindeltal

Das Klima und die Natur haben sich seit den Anfängen des Planeten Erde vor mehr als vier Milliarden Jahren verändert. Der Jura und die Alpen sind aus geologischer Sicht relativ junge Zeugen dafür. Der ältere der beiden hat seinen Wachstumsprozess nun abgeschlossen. Die Alpen wachsen weiter in die Höhe. Der Gletschergarten in Luzern bietet ein … Weiter » „Der Tafeljura, Gelterkinden und das Chrindeltal“

Das Willisauer Bergland und seine Geschichte

Der Kanton Luzern ist seit 1332 Mitglied der Eidgenossenschaft. Zunächst war es ein Stadtstaat, der nach und nach immer mehr Gebiete eroberte, erbte oder kaufte. Im Jahr 1480 erreichte der Kanton seine heutige Grösse. Der Kanton setzt sich aus vier geografischen Gebieten zusammen: der Hauptstadt Luzern und ihrer Umgebung, dem Entlebuch, dem Willisauer Bergland und … Weiter » „Das Willisauer Bergland und seine Geschichte“

Eine Ode an Val Müstair

Die Val Müstair (das Münstertal) ist das östlichste Tal der Schweiz. Die rund 1.600 Einwohner wohnen hauptsächlich in den Dörfern Tschierv, Fuldera, Lü, Valchava, Sta. Maria und Müstair. Sie formen die Gemeinde die Gemeinde Val Müstair.   Die Dörfer und ihre geschichtlichen und kulturellen Hintergründe werden in einem weiteren Beitrag behandelt. Ebenso werden darin Zusammenhänge … Weiter » „Eine Ode an Val Müstair“

Jau sun Biosfera im Münstertal

Die Bewohner des Bündner Münstertals haben sich 2020 mit grosser Mehrheit für die Charta 2021-30 ausgesprochen. Dieses Dokument legt die Ziele des Naturparks Biosfera Val Müstair für die nächsten zehn Jahre fest. Der nächste Schritt erfolgt auf kantonaler und eidgenössischer Ebene. Dies zeigt auf, wie die Schweiz von unten nach oben funktioniert. Nachhaltige Entwicklung, Tourismus, … Weiter » „Jau sun Biosfera im Münstertal“