Das Spalentor von Bazel

Das Spalentor wurde 1398 anlässlich der dritten Stadterweiterung erbaut. Es wurde  wegen befürchteter Auseinandersetzungen mit dem Burgund in den Burgunderkriegen (1474-1477) mit einem Vortor verstärkt. Die drei Konsolfiguren, eine Madonna und zwei Propheten, stammen aus dem Jahr 1420. Es ist eines der drei Stadttore, welche heute noch existieren. Die anderen Stadttore sind das St. Alban Tor … Weiter » „Das Spalentor von Bazel“

Die Kartause von Basel

Die formelle Aufnahme des Klosters in den Ordensverband der Kartäuser erfolgte 1407. 1408 begannen die Bauarbeiten an der Kirche und an anderen Klostergebäuden. Das Basler Konzil (1431-1449) bedeutete für die Kartause wie für andere Basler Klöster eine (kulturelle) Blütezeit. Zahlreiche Konzilsteilnehmer und andere Besucher versuchten sich in der Konzilstadt mit Stiftungen zu manifestieren. In der … Weiter » „Die Kartause von Basel“

Das Schloss von Auvernier

Das Schloss wurde 1559 von Blaise Junod, dem Einnehmer der Herrschaft Valangin, erbaut. Zu dieser Zeit gehörte die Grafschaft Neuenburg zum französischen (Königs-)Haus Orléans-Longueville. Die Grafschaft war also ein Fürstentum. Es ist daher nicht verwunderlich, dass der neue Besitzer, Jean-Jacques Tribolet, in der Armee von Heinrich von Navarra, dem späteren Heinrich IV, König von Frankreich (1553-1610), … Weiter » „Das Schloss von Auvernier“

Die Begräbniskirche Sous-le-Scex

Der in der Nähe der historischen Altstadt von Sitten, südlich des Hügels Valeria gelegene archäologische Fundort Sous-le-Scex gehört zu den bedeutendsten seiner Art im Alpenraum. Die frühchristliche Begräbniskirche aus dem 5. Jahrhundert zählt zu den am besten erhaltenen in ganz Europa. Die bis ins 9. oder 10. Jahrhundert genutzte Begräbniskirche weist den Grundriss einer Basilika … Weiter » „Die Begräbniskirche Sous-le-Scex“

Le Palais DuPeyrou in Neuchâtel

Verfügbar auf Englisch, Französisch und Niederländisch.

Das Rathaus von Neuenburg

Verfügbar auf Englisch, Französisch und Niederländisch.

Das Albert Anker-Haus Ins

Der Maler Albert Anker wurde 1831 in diesem Haus in Ins (Kanton Bern) geboren und starb hier auch im Jahr 1910. Das Haus wurde 1803 von seinem Grossvater Rudolf Anker, einem Tierartz, in der Art der Seeländer Bauernhäuser erbaut. Hauseinteilung, Ausstattung und Inventar entsprechen noch weitgehend dem Zustand, wie ihn der Maler und seine Vorfahren … Weiter » „Das Albert Anker-Haus Ins“

Der Maloja Palast

Die Zeit der Grand-Hotels führte auch zu ehrgeizigen oder nie realisierten Projekten. Ein Beispiel für Letzteres ist das Grand Palace in Riom (Kanton Graubünden). Andere Komplexe wurden gebaut, mussten aber bald finanzielle Rückschläge hinnehmen. Als bekanntes Beispiel für ein finanziell nicht erfolgreiches Projekt sei  der Maloja-Palast erwähnt. Das  Hôtel-Kursaal de la Maloja (heute heisst das … Weiter » „Der Maloja Palast“

Die Kirche von Vinelz

Die Kirche in Vinelz, auf Französisch Fenis, (Kanton Bern) ist romanischen Ursprungs. Sie wurde erstmals 1228 erwähnt. Im 14. Jahrhundert entstand als Erweiterung aus einem kleineren Chor der bestehende fluchtende Chor. Von spätgotischen Fenstern sind Fragmente aus Sandstein und Neuenburgerstein übrig. Der Taufstein im Chor stammt aus dem 13. Jahrhundert. 1667 wurden Dachstuhl und Decke … Weiter » „Die Kirche von Vinelz“

Die Kirche von Sutz

Die romanische Kirche Sutz (Kanton Bern) befindet sich auf dem Geschichtenweg, welcher die reformierten Kirchen im Bezirk Seeland zwischen dem ehemaligen Kloster Gottstatt und der Kirche Erlach eingerichtet haben. Die Kirche Sutz liegt auf einer Hangkante nahe des Bieler Sees. Die erste Kirche von Sutz ist um das Jahr 1 000 entstanden. Nach der Reformation … Weiter » „Die Kirche von Sutz“