Das Wasserschloss Wyher

Das Wasserschloss Wyher liegt ausserhalb des Dorfes Ettiswiler (Kanton Luzern) an der Strasse, die ins Rottal führt. Das Schloss wurde erstmals 1304 urkundlich erwähnt. Mehrere niedere adelige  Geschlechter hatten im Hochmittelalter die Herrschaft. Über 350 Jahre waren Schloss und Hofstatt Wyher im Besitze der zwei Luzerner Patrizierfamilien Feer (1480-1588) und Pfyffer von Altishofen (1588-1837). Sie gestalteten … Weiter » „Das Wasserschloss Wyher“

Die St. Blasius Kapelle auf Burgrain

Die dem heiligen Blasius geweihte Kapelle (Alberswil, Kanton Luzern) war das erste Gotteshaus auf Burgrain. Die Kapelle wurde im 13. Jahrhundert gebaut. Das Patronatsrecht an der Kapelle stand bis 1330 dem Kloster Disentis zu. Es gelangte 1384 an das Zisterzienserkloster St. Urban. Der heutige Bau wurde 1682 errichtet. Ein Teil der Innenausstattung stammt jedoch aus … Weiter » „Die St. Blasius Kapelle auf Burgrain“

Das Schloss Belvedere Maloja

Das Schloss Belvedere wurde 1884 vom Grafen de Renesse erbaut. Nach dessen Bankrott wurde es verlassen. Giovanni Segantini mietete 1898 das Schloss. Nach Segantinis Tod im Jahr 1899 wurde es als Hotel ‘Nuovo Albergo Castello’, und später als Hochalpines Knaben- und Mädchen-Institut Schloss Belvedere geführt. Das Schloss beherbergt heute die Stiftung Pro Natura.  Korrektorin: Melinda … Weiter » „Das Schloss Belvedere Maloja“

Die St. Theodorskirche Basel

Die Kirche wurde erstmals um 1100 erwähnt. Der Bischof Burkhard von Fenis (ca 1040-1107) schenkte St.Theodor (Kleinbasel) dem Kloster St.Alban (Grossbasel). Dem Bistum Konstanz war damals das Gebiet rechts des Rheines (Kleinbasel) unterstellt. Der Bischof von Basel hatte im 11./12. Jahrhundert jedoch den Besitz von St.Theodor. Die Kirche wurde umgebaut und von dem 1277 geweihten Bau … Weiter » „Die St. Theodorskirche Basel“

Die Abtei Pfäfers

Die Abtei Pfäfers (St Gallen) bildete im frühen Hochmittelalter das wichtigste Kulturzentrum in Nordrätien. Sie entstand um 740. Bis in die Neuzeit besass Pfäfers in Liechtenstein, im Sarganserland und Graubünden Güter und Rechte. In der Reformation kam es zu einer grossen Krise. Es gelang jedoch nach und nach eine erste und zweite barocke Blüte des Klosters … Weiter » „Die Abtei Pfäfers“

Die Kirche St. Mauritius Appenzell

Die erste Kirche St. Mauritius in Appenzell (Kanton Appenzell Innerrhoden) dürfte um 1068-1071 entstanden sein. Die zweite Kirche wurde um das Jahr 1291-1300 an derselben Stelle errichtet. Von 1488-1513 entstand die dritte Kirche mit der Unterkirche und dem heutigen noch erhaltenen mächtigen Turm und den spätgotischen Chor. Das Kirchenschiff wurde 1826 vollständig erneuert. Eine umfassende Innenrenovation … Weiter » „Die Kirche St. Mauritius Appenzell“

Die erste Druckerei des Engadins

Jachen Andri Dorta gründete 1660 in diesem Haus in Scuol die erste Druckerei des Engadins. Es erschienen viele romanische Schriften und 1679 die ‘Heilige Bibel’ in romanischer Sprache (Bibla da Scuol), übersetzt durch die Pfarrer Jacob Dorta und Jachen Tönet Vulpius. La Gazetta ordinaria da Scuol, gedruckt von der Druckerei, war die erste Zeitung Graubündens. … Weiter » „Die erste Druckerei des Engadins“

Das Frey-Grynäische Institut und die historische Bibliothek

Der Theologieprofessor Johann Frey (1684-1759) errichtete 1747 zur Erinnerung an seinen Freund und Kollegen Johannes Grynäus (1705-1744) das Frey- Grynäische Institut zur Förderung von Theologie und benachbarter Wissenschaften. Der wichtigste Schatz des Basler Instituts ist seine bedeutende historische Bibliothek. Sie umfasst mehrere tausend Bände von den Anfängen der Buchdruckkunst bis ins 19. Jahrhundert. Besondere Schwerpunkte … Weiter » „Das Frey-Grynäische Institut und die historische Bibliothek“

Das Spalentor von Bazel

Das Spalentor wurde 1398 anlässlich der dritten Stadterweiterung erbaut. Es wurde  wegen befürchteter Auseinandersetzungen mit dem Burgund in den Burgunderkriegen (1474-1477) mit einem Vortor verstärkt. Die drei Konsolfiguren, eine Madonna und zwei Propheten, stammen aus dem Jahr 1420. Es ist eines der drei Stadttore, welche heute noch existieren. Die anderen Stadttore sind das St. Alban Tor … Weiter » „Das Spalentor von Bazel“

Die Kartause von Basel

Die formelle Aufnahme des Klosters in den Ordensverband der Kartäuser erfolgte 1407. 1408 begannen die Bauarbeiten an der Kirche und an anderen Klostergebäuden. Das Basler Konzil (1431-1449) bedeutete für die Kartause wie für andere Basler Klöster eine (kulturelle) Blütezeit. Zahlreiche Konzilsteilnehmer und andere Besucher versuchten sich in der Konzilstadt mit Stiftungen zu manifestieren. In der … Weiter » „Die Kartause von Basel“