Die Kapelle St. Evort

Im 10. und 11. Jahrhundert hatte die Kapelle in Pfäfers (Kanton St. Gallen)  innerhalb der mittelalterlichen Klosteranlage Pfäfers den Rang einer Kirche. Die Kirche war  dem heiligen Evortius von Orléans geweiht. Um 900 wird ihm zu Ehren die Kapelle gebaut. Um 880 werden im Reliquienverzeichnis von Pfäfers die Reliquien erwähnt. Sie hatte drei Altäre. Die … Weiter » „Die Kapelle St. Evort“

Das Appenzeller Schloss und Kloster

Das Schloss mit spätgotischen und Renaissance-Elementen  wurde 1563-1570 nach dem grossen Dorfbrand von 1560 vom Arzt Anton Löw (1535-1584) errichtet. Appenzell wurde 1585 Besitzer. 1688 ging das Schloss wieder in den Privatbesitz über. Die klassizistischen Anbauten erfolgten um 1840. 1613 bezogen die ersten Kapuzinerinnen das Schloss, bis ihnen ab 1682 das neu erbaute Kloster nebenan zur … Weiter » „Das Appenzeller Schloss und Kloster“

Die alte Innbrücke von Scuol

Der Torturm am linken Innufer stand als Befestigung an der Brücke. Durch sein Portal führte der alte rechtsufrige Talweg von Ardez über Tarasp nach Scuol, sowie der Weg von Scuol nach S-Charl. Wahrscheinlich wurden sie im 16. Jahrhundert errichtet. Die Toröffnungen sind rundbogig. Das Walmdach ist mit Kupfer bedeckt,  das Mauerwerk wurde später mit Sgrafitto … Weiter » „Die alte Innbrücke von Scuol“

Das Alte Badehaus Pfäfers

Nach der Überlieferung, wurde die Tamina Therme um 1240 entdeckt. Sie wurde urkundlich erstmals 1382 erwähnt. Die Äbte des Klosters  Pfäfers errichteten im 14. Jahrhundert  das erste Badehaus. 1704-1718 wurde die älteste erhaltene barocke Bäderanlage der Schweiz erbaut. Der monumentale Bau lässt die jahrhunderte alte Bäderkultur erahnen. Viele illustre Kurgäste liessen sich von der Heilwirkung … Weiter » „Das Alte Badehaus Pfäfers“

Der Freulerpalast in Näfels

Der Freulerpalast wurde in den Jahren 1642-48 von Kaspar Freuler (1595-1651) erbaut. Er war ein Repräsentant der Eidgenössischen Offiziersaristokratie. Der Wohnsitz blieb bis ins Jahr 1840 im Besitz von Oberst Freulers Nachkommen. Dann kaufte ihn die Gemeinde Näfels. 1936 ging der Palast an eine Stiftung über, die ihn renovierte. Der barocke Gartensaal (Sala terrena) ist in … Weiter » „Der Freulerpalast in Näfels“

Die Tellskapelle in Bürglen

Die Tellskapelle mit Fresken aus dem Jahr 1582 befindet sich an der Stelle, wo das Wohnhaus des Nationalhelden der Legende nach stand. Friedrich Schiller (1759-1805) hat die Legende in seinem Buch (1804) Wilhelm Tell bekannt gemacht. Der Tell-Lehrpfad beginnt mit den Wörtern: “Die Sonne blickt über die hohen Berggipfel auf die Waldstätten Uri, Schwyz und … Weiter » „Die Tellskapelle in Bürglen“

Die Heiligkreuzkapelle in Appenzell

Die Heiligkreuzkapelle in Appenzell wurde 1561 erbaut im spätgotischem Stil anstelle einer älteren, beim  Dorfbrand von 1560 zerstörten Kapelle. Die Kapelle ist geweiht zur Ehren des Heiligen Kreuzes und der Vierzehn Nothelfer. Das klassizistisches Sandsteinportal stammt aus dem Jahr 1787. Die Kirchenbänke kommen aus der Kapelle St. Magdalena in Steinegg.

Die Abtei und das Dorf Engelberg

Die Benediktinerabtei Engelberg liegt in einem Bergtal am Fusse des Titlis (Kanton Obwalden). Das Kloster wurde vom Zürcher Adeligen Konrad von Sellenbüren gestiftet und 1120 von Mönchen aus Muri unter Abt Adelhelm gegründet. Mitte des 12. Jahrhunderts erneuerten Mönche aus dem Reformkloster St. Blasien (Schwarzwald) das klösterliche Leben. Abt Frowin (1147-78) gründete eine Schreibschule, die … Weiter » „Die Abtei und das Dorf Engelberg“

Der Stift St. Michael Beromünster

Nach alter Überlieferung wurde der Stift 720 gegründet. Um die Jahrtausendwende begann man mit dem Bau der heutigen Kirche. Seither wuchs dieser Ort zu einer eindrucksvollen kulturellen Stätte. Die Chorherren gehören keinem Orden an, sondern sind Weltpriester. Bis 1806 entstammten sie meist aus dem Adel oder Patriziat. Die Stiftskirche ist eine Romanische Säulenbasilika von 1036 … Weiter » „Der Stift St. Michael Beromünster“

Die Kapelle St. Georg in Sursee

Das Gebäude wurde 1497 als zweigeschossiges Beinhaus erbaut. Im oberen Geschoss, Martinskapelle genannt, gibt es eine masswerkverzierte Decke des Basler Tischmachers Ulrich Bruder  (?-1519) von 1497 und ein barocker Altar des Surseer Hans Wilhelm Tüfel (1631-1695). Im Untergeschoss, früher Aufbewahrungsort für Gebeine, ist eine dreiteilige Bildtafel vom Ende des 15. Jahrhunderts. Der Einsiedlerhof war der Amtshof … Weiter » „Die Kapelle St. Georg in Sursee“