Das Dorf Lüscherz

Das Dorf Lüscherz (Kanton Bern) gehört zu den bedeutendsten Pfahlbaustationen der Schweiz. Das Dorf wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1271 erstmals erwähnt. Die Ritter von Biel schenkten dem Kloster Frauenkappelen die Reben “neben dem Weg, der zum See führt”. Das Dorf gehörte kirchlich bis zur Reformation zur Pfarrei Vinelz. Von altersher war Lüscherz … Weiter » „Das Dorf Lüscherz“

Das Landgut Von Rütte

Das ehemalige Landgut Berner Patrizierfamilien, aus dem 15. Jahrhundert, wird um 1870 von Architekten Friedrich Ludwig von Rütte (1829-1903) erworben. Er baute das Landgut zu einem herrschaftlichen Sommerhaus um. Durch die Seeabsenkung infolge der Juragewässerkorrektion (1869-1891) gewann das Landgut zusätzliches Land. Der neue Eigentümer legte auf diesem Seegrund einen Landschaftspark nach englischen Vorbild an, den … Weiter » „Das Landgut Von Rütte“

Cortaillod und sein berühmte Industrie

Verfügbar auf Französisch, Englisch und Niederländisch.

Das Dorf Concise und Umgebung

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Die Hugenotten und die Schweiz

König Heinrich IV von Frankreich (1553-1610) gewährte 1598 im Edikt von Nantes den Protestanten (Hugenotten) religiöse Toleranz und beendete damit die Religionskriege im Land. Ludwig XIV (1638-1715) widerrief 1685 jedoch das Edikt. Die Protestanten dürften ihre Religion nicht mehr ausüben und sollten katholisch werden. Unter dem Einfluss Frankreichs vertrieb auch der Herzog von Savoyen Victor Amadeus … Weiter » „Die Hugenotten und die Schweiz“

Lengnau und Bern

Im 11. Jahrhundert gehörte Lengnau (Longeau auf französisch) unter die Herrschaft der Grafen von Strassberg, kirchlich zum Bistum Lausanne. Ein Mauerstück deutet auf die Römerzeit und eine römische Besiedlung hin. Es bestehen zudem schriftliche Quellen, das Lengnau vor dem Jahr 1000 bestand. Dokumente des Klosters Einsiedeln aus dem Jahr 997 belegen dies. 1228 wurde das Dorf … Weiter » „Lengnau und Bern“

Die Liga der Ritter des Löffels

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Mollis

Ligurer waren die ersten Bewohner in der Region. Sie wurden von den Rätern abgelöst, die im Jahr 15 v. Chr. von den Römern unterwurfen wurden, deren Herrschaft 400 Jahre dauerte. Der Urspung des Names ist das Lateinische mollis, weich. Um 400 mussten die Römer das Gebiet den Alemannen überlassen. Das Kloster Säckingen (Bad  Säckingen, Deutschland) … Weiter » „Mollis“

Hôtel des Postes von Neuenburg

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Filisur und das Landwasserviadukt

Filisur im Parc Ela (Kanton Graubünden) ist ein Dorf mit einen Kern von nationaler Monumentenbedeutung und 14 prächtigen Engadinerhäusern. Filisur hiess im Jahr 1262 in einer Urkunde Villa Fallisour. Zu dieser Zeit gehörte das Dorf zur Herrschaft Greifenstein. 1590 trat Filisur zur Reformation über. Das Landwasserviadukt der Rhätische Bahn ist heute seine Landmarke.