Le Pays d’Enhaut

Bis 1555 gehörte das Gebiet des Pays-d’Enhaut zum Graf von Gruyère. Nach ihrem Konkurs wurde das Gebiet bis 1798 von der Stadt Bern verwaltet. Das Gebiet wurde 1803 dem neuen Kanton Waadt zugewiesen (Mediationsakte). Die drei Hauptdörfer sind Rougemont, Château-d´Oex und Rossinière, kleinere Dörfer sind u.a. Flendruz, Gérignoz, Le Pré, Les Moulins und La Tine. … Weiter » „Le Pays d’Enhaut“

Montreux

Verfügbar auf Englisch, Niederländisch und Französisch.

Die Hochebene von Diesse and Nods

Verfügbar auf Niederländisch und Französisch

Schinken im Asphalt gekocht

Ein Restaurant im Val-de-Travers bietet ein bemerkenswertes Rezept: Schinken im Asphalt gekocht. Die Asphaltminen in diesem Tal wurden seit Anfang des 18. Jahrhunderts genutzt. 1711 entdeckte der griechische Arzt Eirini d’Eyrinys (1630-1730) die ersten medizinischen Anwendungen dieses Materials und legte auch den Grundstein für Asphalt als Naturzement. Er wurde damit alt. Die erste Mine war … Weiter » „Schinken im Asphalt gekocht“

Das Schloss Peseux

Verfügbar auf Niederländisch und Französisch

Sils-Maria und das Nietzsche-Haus

Das Nietzsche-Haus in Sils-Maria (Kanton Graubünden) ist ein Museum und ein Ort der Erinnerung an Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900). Die Sommermonate 1881-1888 verbrachte der Philosoph im Durian-Haus. In diesem Haus sind seine wichtigsten Werke entstanden. Das Museum zeigt sein Arbeits- und Schlafzimmer, seine Bibliothek, seine Korrespondenz und andere (fotografische) Dokumentationen über sein Leben und Werk. … Weiter » „Sils-Maria und das Nietzsche-Haus“

Twann

Der Twannbach gab dem Dorf Twann (französisch Douanne, Kanton Bern) seinen Namen. In einer Urkunde aus dem Jahr 1136 wird „Duana“ zum ersten Mal erwähnt. Im 13. Jahrhundert gingen die kirchlichen Rechte an das Johanniterhaus in Münchenbuchsee (nahe Bern) über. Das Johanniterhaus oder Buchseehaus steht noch heute gegenüber der Martinskirche. Bern gewann immer mehr Einfluss … Weiter » „Twann“

Die Stadtmauer Basels

Die erste mittelalterliche Stadtmauer Basels wurde um 1080 von Bischof Burkhard von Fenis errichtet, kurz vor der Gründung des Klosters St. Alban (1083). Zu dieser Zeit bestand Basel aus zwei Gemeinden: Grossbasel und Kleinbasel. Die erste Rheinbrücke (die heutige Mittlere Brücke von 1905) wurde um 1225 gebaut. Die Stadtmauern wurden in beiden Teilen der Stadt … Weiter » „Die Stadtmauer Basels“

Die Renaissance in Hauterive

Der alte Dorfkern von Hauterive (Kanton Neuenburg) liegt auf einer Höhe von über 500 Metern auf einem Hügel in der Nähe des Neuenburgersees. Am Ufer des Sees befindet sich das Laténium, das archäologische Museum für die Vorgeschichte, Kelten- und Römerzeit. Das Dorf liegt an der römischen Handelsstrasse Vy d’Etra. Diese Strasse verlief entlang des Seeufers. … Weiter » „Die Renaissance in Hauterive“

Neuenstadt

Die Stadt Neuenstadt (La Neuveville) im Kanton Bern gehört zum (französischsprachigen) Jura und zur Region Jura bernois. La Blanche Eglise, erbaut in der karolingischen Zeit, wird schon in einer Urkunde von 866 erwähnt und gehörte zur Abtei Moutier-Grandval. 1141 kam die Kapelle unter die Verwaltung der Abtei Bellelay. Das Fürstbistum Basel hatte schon 999 von … Weiter » „Neuenstadt“