Metzerlen-Mariastein

Eine eiserne Lanzenspitze, die in der Nähe des sogenannten „Heidloch“ gefunden wurde, deutet auf Bewohner aus der Eisenzeit hin (800 – 58 v. Chr.). Diese Rauracher schlossen sich dann wohl auch 58 v. Chr. dem grossen Auszug der Helvetier an. Von Augusta Raurica her (Kasieraugst) wurde das Gebiet von den Römern besiedelt. Zwischen dem 5. … Weiter » „Metzerlen-Mariastein“

Nicolas G. Hayek und Swatch

Verfügbar auf Englisch und Niederländisch.

Cossinus, Cossonus oder Cossonay

Cossonay (Kanton Waadt) ist vom gallorömischen Namen Cossinus oder Cossonus abgeleitet. Im Mittelalter wurde er zu Cossinacum oder Cossonacum. Das erste Dokument mit dem Namen Cossonay stammt aus dem Jahr 1096. Uldric von Cossonay schenkte dem Kloster von Romainmôtier seine Güter in Cossonay. Im Jahr 1405 starb das Geschlecht der Herren von Cossonay aus und … Weiter » „Cossinus, Cossonus oder Cossonay“

Zernez, die Plantas und das Naturparkzentrum

Die Besitztümer der Herren von Tarasp, von Wildenberg und von Frickingen sind im 12. und Jahrhundert fassbar. Diese gingen an den Bischof von Chur und im 14. Jahrhundert an die Plantas von Zernez. 1367 fand in Zernez die Gründung des Gotteshausbundes 1367 statt. 1499 (Schwaben oder Engadiner Krieg) und 1622 (Bündner Wirren) wurde das Dorf zerstört. … Weiter » „Zernez, die Plantas und das Naturparkzentrum“

Die keltische Brücke von Cornaux

Seit 1965 ist Cornaux für Archäologen ein Begriff. Man stiess bei der zweiten Juragewässerkorrektion (1962-1973) bei zwischen Neuenburger- und Bielersee auf eine Holzbrücke über die Zihl aus dem 2. und 1. Jh. v.Chr. Sie war 90 Meter lang und ruhte auf sieben Pfeilern, die je aus drei Pfählen und zwei schrägen Seitenstützen bestanden. Darauf lagen … Weiter » „Die keltische Brücke von Cornaux“

Anestre wurde zum Ins

Bereits in der Jungsteiszeit (4000-1800 v.Chr.) war die Gegend um das Dorf Ins (Kanton Bern) Besiedelt.  Auch die Römerzeit hinterliess ihre Spuren. Aus dem frühen Mittelalter stammt 851 die erste Erwähnung: Villa de Anes. 1009 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung in der altfranzösischen Form Anestre. Zu Beginn des 13. Jahrhundert gehörte Anestre noch zur französischsprachigen … Weiter » „Anestre wurde zum Ins“

Das Kapuzinerkloster in Sion

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Die Stadtgeschichte in Stein gemeisselt

Jede Strassenecke im Zentrum des (alten) Basel, Basilea, hat ihre Geschichte. Auf dem Hügel des Münsters errichteten die Kelten im ersten Jahrhundert v. Chr. eine Verteidigungsmauer, den murus gallus. Die Römer hingegen gründeten um 44 v. Chr. die Colonia Augusta Raurica zur Verteidigung gegen die Germanen auf der anderen Seite des Rheins (Rhenus). Das Wachstum Basels … Weiter » „Die Stadtgeschichte in Stein gemeisselt“

Pfahlbaumuseum Lüscherz

Am Bielersee sind mehr als 35 Pfahlbau-Fundstelle aus der Zeit zwischen 4300 und 800 v. Chr.  bekannt, die mehrere 100 Dörfer der ersten Bauer und Fischer der Region repräsentieren. Das Dorf Lüscherz (kanton Bern) gehört zu den bedeutendsten Fundstellen der Schweiz. Verschiedene jungsteinzeitliche Ufersiedlungen ( ca. 5000-1800 v. Chr.) sind nachgewiesen. Das Pfahlbaumuseum Lüscherz (Sammlung … Weiter » „Pfahlbaumuseum Lüscherz“

Das Dorf Lüscherz

Das Dorf Lüscherz (Kanton Bern) gehört zu den bedeutendsten Pfahlbaustationen der Schweiz. Das Dorf wird in einer Urkunde aus dem Jahr 1271 erstmals erwähnt. Die Ritter von Biel schenkten dem Kloster Frauenkappelen die Reben “neben dem Weg, der zum See führt”. Das Dorf gehörte kirchlich bis zur Reformation zur Pfarrei Vinelz. Von altersher war Lüscherz … Weiter » „Das Dorf Lüscherz“