Das Zentrum Champ-Pittet und la Grande Cariçaie

Das Zentrum Champ-Pittet in der Grande Cariçaie präsentiert eine interaktive Ausstellung über den Wald, den Sumpf und die drei Gärten, ein Naturlabor und verschiedene Kunstausstellungen. Die Grande Cariçaie ist ein grosses Naturschutzgebiet am Südostufer des Neuenburger Sees. Das Ufergelände ist aus der ersten Juragewässerkorrektion Ende des 19. Jahrhunderts hervorgegangen und besteht aus Sumpf, Mooren, Wäldern und … Weiter » „Das Zentrum Champ-Pittet und la Grande Cariçaie“

Die Merian Gärten in Basel

Die Merian Gärten sind ein Komplex von botanischen Gärten am Stadtrand von Basel. Die Geschichte reicht bis 1824 zurück, als Christoph Merian (1800-1858) den Brüglingerhof und 56 Hektar Land erwarb und zu einem grossen landwirtschaftliches Betrieb im Dorf Brüglingen entwickelte. 1886 wurde das Land an die Christoph-Merian-Stiftung übertragen. Die Stiftung stellte das Land 1968 zur Verfügung … Weiter » „Die Merian Gärten in Basel“

Das Auge des Wals

Der Karikaturist und Illustrator Tom Tirabosco (1966) ist nicht nur für seine Comicstrips, Kinderbücher und Beiträge in Zeitschriften und Zeitungen bekannt, sondern auch für seine Sorge um das Ökosystem. Sein besonderes Augenmerk gilt der weltweiten Fauna und Flora an Land und in den Meeren. Er brachte sein Engagement durch Zeichnungen mit Musik und eine Geschichte … Weiter » „Das Auge des Wals“

Der Jura und die Drei-Seen-Region

Der Neuenburgersee, der Murtensee und der Bielersee waren schon im 19. Jahrhundert bei vorwiegend englischenTouristen wegen der schönen Aussicht auf die Alpen sehr beliebt. Die Grand Hotels erinnern an diese „belle époque“ . Eiger, Mönch, Jungfrau und etwas weiter entfernt der Mont Blanc und Les Dents du Midi sind Zeugen dieser Zeit. (Quelle und weitere … Weiter » „Der Jura und die Drei-Seen-Region“

Das Haus der Natur im Kanton Neuenburg

Die Region der Gorges de l’Areuse  und der Creux du Van im Kanton Neuenburg ist ein wahres Paradies für den Tourismus. Die Maison de la Nature Neuchâteloise (AMNN) hat sich zum Ziel gesetzt, den Respekt vor der Natur zu fördern. Auch die drei von AMNN verwalteten Gebäude (Noctule, Morille und Rousseau House) befinden sich in … Weiter » „Das Haus der Natur im Kanton Neuenburg“

Die Gletscherspur auf der Seebodenalp

Auf der Seebodenalp ob Küssnacht am Rigi (Kanton Schwyz) wurde ein neuer Themenweg eingerichtet. Die Gletscherspur thematisiert unter anderem die letzte Eiszeit. Heute kaum vorstellbar, aber vor 24.000 Jahren war die Rigi ganz vom Reussgletscher umflossen. Der Gletscher transportierte grosse Mengen Felsmaterial aus den Bergen. Die Gletscherspur ist gut begehbar und zu Beginn der Wanderung … Weiter » „Die Gletscherspur auf der Seebodenalp“

Der Naturpark Jura vaudois

Der regionale Naturpark Jura vaudois erstreckt sich vom Gipfel der Dôle bei Saint-Cergue bis nach Romainmôtier. Der Naturpark wurde 1973 mit dem Ziel gegründet, die traditionelle Kulturlandschaft durch die Unterstützung der herkömmlichen Land- und Forstwirtschaft zu erhalten. Die Landschaften beherbergen Arten und Lebensräume von grosser Bedeutung. Die Bergweiden produzieren unter anderem die Käse Gruyère d’alpage und … Weiter » „Der Naturpark Jura vaudois“

Val-de-Travers im Kanton Neuenburg

Die Region Val-de-Travers im Kanton Neuenburg bietet spektakuläre Aussichten und Wanderwege. Das Juragebirge vermittelt einen authentischen jurassischen Eindruck von der gleichnamigen Zeit, zwischen 200-150 Millionen Jahren. Es gibt viele Attraktionen in dieser Region, darunter die Areuse Schlucht, die Poëta-Raisse Schlucht, den Creux du Van und andere Klippen und Wälder.

Die Höhlen der Schweiz

Die Hälfte der über 4.000 Gipfel der Alpen liegt in der Schweiz. Die unterirdische Welt der Alpen hingegen ist viel weniger bekannt. Es gibt mehrere öffentlich zugängliche Orte. Zwölf von ihnen werden hier behandelt. Die meisten befinden sich im Westen (Jura, Waadt, Wallis) und drei in Schwyz, Zug und St. Gallen. Die Höhlen von Réclère, … Weiter » „Die Höhlen der Schweiz“

Parc Ela und Giovanni Segantini

Ende des 19. Jahrhunderts machte Giovanni Segantini (1858-1899) die Landschaft des Surses in Graubünden berühmt. Die beiden Talschaften Albula und Surses (Oberhalbstein) bilden heute den Parc Ela. Dazu zählen 21 Gemeinden, mehrheitlich im Gebiet des rätoromanischen Idioms Surmiran gelegen. Es gibt drei Sprachen: Deutch, italienisch und Surmeiran. Der Parc Ela hat circa 6.000 Einwohner*innen. Savognin, Bergün, … Weiter » „Parc Ela und Giovanni Segantini“