Der Jura-Park im Kanton Waadt

Der neun Hektaren grosse Jura-Park zwischen der Stadt Vallorbe und dem Joux-Tal (Vallée de Joux) im Kanton Waadt beherbergt Bisons, Wölfe, Bären, Hirsche und andere Tiere. Der Park liegt auf einer Höhe von 1’000 Metern rund um den Monte d’Orzeires und ist auch ein Freizeitpark mit Ziegen, Ponys, Eseln und Alpakas. Der Park ist für … Weiter » „Der Jura-Park im Kanton Waadt“

Die Terrassen im Unterengadin und die Fundaziun pro Terra Engiadina

Eines der besonderen landwirtschaftlichen Gebiete der Schweiz befindet sich im Unterengadin (Kanton Graubünden). Zwischen Ardez und Tschlin gibt es an den Berghängen ein Gebiet mit Terrassen für den Ackerbau. Die steilen Berghänge erforderten den Bau von Terrassen. Viele Jahrhunderte des Pflügens und Grabens waren nötig, um die Landschaft zu erschaffen. Da dieses Gebiet auch eines … Weiter » „Die Terrassen im Unterengadin und die Fundaziun pro Terra Engiadina“

Der Park Chasseral

Der Park (387 km 2) im Jura liegt in den Kantonen Bern und Neuenburg im Dreieck der Städte Neuenburg, La Chaux-de-Fonds und Biel. Der Berg Chasseral (1606 Meter) ist der höchste Punkt und zugleich das Zentrum des Parks. Der Park umfasst 21 Dörfer, von denen sich 18 im Kanton Bern und 3 im Kanton Neuenburg … Weiter » „Der Park Chasseral“

Der Park Seleger Moor

Wo vor Tausenden von Jahren zwei Gletscher aufeinandertrafen, entstand eine Hochmoorlandschaft mit Moränen. 1956 begann der Gärtner Robert Seleger (1911-2000) mit der Suche nach Rhododendren, um an diesem fruchtbaren Ort einen Garten anzulegen. Er kreuzte dann die Rhododendren, was zu verschiedenen Sorten mit deutlich verbesserter Winterhärte führte. Im Laufe der Jahrzehnte entstand dann der Park, … Weiter » „Der Park Seleger Moor“

Lachs, Habitat und der Rhein

Der Rhein war vor 100 Jahren der grösste atlantische Lachsfluss Europas. Jährlich wanderten Millionen von Lachsen von der Mündung in den Niederlande bis in die kleinsten Zuflüsse in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. In der Schweiz besiedelte er alle grösseren Gewässer der Alpennordseite, also auch Rhein, Aare, Limmat und Thur. Jahrhunderte lang war er für … Weiter » „Lachs, Habitat und der Rhein“

Die Schweizer Ingenieure, Kanäle und Deiche

Schweizer Ingenieure können nicht nur Tunnel und Eisenbahnen bauen, sondern auch Kanäle und Deiche. Le Grand-Marais ist eine  Region im Drei-Seen-Land (Neuenburger-, Bieler- und Murtenseen) und erstreckt sich über die Kantone Bern, Freiburg, Solothurn, Waadt und Neuenburg. In der letzten Eiszeit gab es einen über 100 Kilometer langen See, der sich von Yverdon-les-Bains bis nach … Weiter » „Die Schweizer Ingenieure, Kanäle und Deiche“

Der Walserweg Graubünden

Der Walserweg Graubünden führt in Tagesetappen von San Bernardino Misox nach Brand im österreichischen Vorarlberg. Der Wanderweg erstreckt sich auf historischen Wanderwegen über rund 300 km durch abgelegene Walser Gemeinden und Talschaften (z. B. Safien, Avers, St. Antoniën, Langwies, Lenzerheide, Arosa, Davos, Nufenen und Splügen). Der Weg gehört mit der Nummer 35 zu dem Routennetz … Weiter » „Der Walserweg Graubünden“

Das Grosse Moos

Das Grosse Moos ist ein Torfmoor am Ufer des Neuenburgersees im Drei-Seen-Land (Neuenburgersee, Murtensee und Bielersee). Die Region wurde Jahrhunderte überflutet. Die ersten Initiativen zur Kontrolle der Seen und Flüsse in dieser Region fanden zwischen 1868 und 1891 statt. Der Wasserspiegel des Neuenburgersees sank dadurch um etwa 3 Meter. So enstanden das (heutige) Naturschutzgebiet Grosse … Weiter » „Das Grosse Moos“

Das Seebachtal

Das Seebachtal (Kanton Thurgau) ist eine Moorlandschaft und ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Das Tal wurde vor 20 000 Jahren durch den Rheingletscher  während der letzten Eiszeit gebildet. Drei Seen sind daraus entstanden: der Hüttwiler, der Nussbaumersee und der Hasensee. Der Anstieg des Wasserspiegels ist ein uraltes Naturphänomen. Die Pfahlbauten liegen heute vier Meter unter der … Weiter » „Das Seebachtal“

Das Licht Graubündens

Graubünden, der grösste Kanton der Schweiz, ist zugleich auch der einzige  Dreisprachige. Zu den dort vertretenen Sprachen zählen Rätoromanisch, Italienisch und Deutsch. Das Dorf Lü im Münstertal (Val Müstair auf Romanisch) liegt auf einer Höhe von 1920 m ü. M. in einem der fünf romanischen Sprachgebiete. Das Dorf umfasst ca. fünfzehn Häuser im schönen Engadiner … Weiter » „Das Licht Graubündens“