Die Boviducs im Val de Ruz

Die Organisation Les Chemins chouettes widmet sich den Wanderwegen im Natur- und Kulturerbe des Val-de-Ruz (Kanton Neuenburg). Es gibt sieben Wanderungen: rund um den Seyon, Richtung Chasseral, die Boviducs, die Lisière, die Rincieure, die Crêtes und den Südwesten des Tals. Boviduc bezeichnet einen Durchgang im Wald für Rinder. Das Wort ist abgeleitet vom lateinischen bos/bovis … Weiter » „Die Boviducs im Val de Ruz“

Jambolina im Arosa Bärenland

In der Ukraine wurde Jambolina als Zirkusbärin gehalten,  bevor sie im Arosa Bärenland (Kanton Graubünden) ein neues Lebenskapitel anfangen durfte. Jambolinas Besitzer konnten keine Auftritte mehr tätigen, weshalb  die Bärin nun die Chance bekommen hat, den Rest ihres Lebens im weitläufigen Gehege in Arosa zu geniessen. Nach Napa († 4.11.2020), Amelia und Meimo ist sie die … Weiter » „Jambolina im Arosa Bärenland“

Wintersport im Jura

Wintersport wird nicht oft mit dem Jura in Verbindung gebracht. Selbst in der Deutschschweiz ist es ein eher unbekanntes Ziel. Dennoch bietet diese Region viele Möglichkeiten für das Skifahren auf kleine Pisten, Schneeschuhwandern, Langlaufen oder ein Besuch in die vielen schönen und gut gepflegten Dörfer und Städte. Die Berge erheben sich bis auf eine Höhe … Weiter » „Wintersport im Jura“

Der Kulturwanderweg ViaUrschweiz

Der Kulturwanderweg Via Urschweiz wurde 2018 eröffnet. Die Via Urschweiz ist ein Wanderweg entlang historisch wertvoller Landschaften und Verkehrswege zwischen den Kantonen Uri und Nidwalden im Herzen der Schweiz. Der Weg verbindet den Urnersee mit dem Waldstätterweg am Vierwaldstättersee und führt durch Naturschutzgebiete, schützenswerte Landschaften sowie historisch bedeutungsvolle Orte. Die Etappen sind: Flüelen, Isleten und … Weiter » „Der Kulturwanderweg ViaUrschweiz“

Der Okjökull Brief an die Zukunft

Vor Millionen von Jahren stand ein grosser Teil des europäischen Kontinents unter Wasser. In der letzten Eiszeit, vor nur 15 000 – 10 000 Jahren, lag derselbe Kontinent unter einer dicken Eisschicht. Die letzte „kleine“ europäische Eiszeit fand zwischen 1430 und der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts statt.  Damals war es im Durchschnitt 1-2 Grad … Weiter » „Der Okjökull Brief an die Zukunft“

Der Creux du Van

Der Creux du Van ist ein Naturschutzgebiet im Jura an den Ufern des Neuenburgersees. Berge bis zu 1.450 Meter hoch, Wälder, Wiesen, Flüsse, Schluchten und mächtige Felswände prägen das Gebiet. Es ist nicht nur ein idealer Ort zum Wandern, sondern bietet auch gute Wintersportmöglichkeiten, insbesondere für Raquette, Schneeschuhwandern und Langlauf. Es ist auch ein ideales … Weiter » „Der Creux du Van“

Die Tektonische Arena Sardona und das Martinsloch

Schweizer Kathedralen in Genf, Lausanne, Zürich, Basel, Sion oder z.B. Chur (eine der ältesten Diözesen nördlich der Alpen) haben es in sich, aber die Berge sind die wahren Wolkenkratzer des Landes. Vor Millionen von Jahren, lange bevor die Menschheit die ersten Kirchtürme baute, führte die Kollision von Platten aus Afrika und Europa zur Bildung der … Weiter » „Die Tektonische Arena Sardona und das Martinsloch“

Das Tal von La Sagne

Das Tal von La Sagne  (La vallée de la Sagne) befindet sich im Westen des Kantons Neuenburg. Das Tal liegt im Jura mit dem 1449 Meter hohen Mont-Racine als höchstem Gipfel. Die wichtigsten Dörfer sind Ponts-de-Martel und La Sagne. Die Hänge sind mit dichten Wäldern, Wiesen und Bauernhöfen bedeckt. Im Sommer ist es ein ideales … Weiter » „Das Tal von La Sagne“

Parco Val Calanca

Der Park im Kanton Graubünden ist gleichzeitig der kleinste Naturpark der Schweiz und der einzige im italienischen Sprachgebiet. Wilde und unberührte Natur verschmilzt mit der jahrhundertealten Kulturlandschaft von Landwirtschaft und Dörfern mit ihren Kirchen und Kapellen. Ackerterrassen und ihre Mauern mit den Terrassendörfern Braggio und Landarenca, Kastanien- und Lärchenwälder, Wildtiere (u.a. Steinböcke, Hirsche, Gämsen, Steinadler, … Weiter » „Parco Val Calanca“

Die Bären im Nationalpark und Val S-charl

Padruot Fried erlegte am 1. September 1904 den letzten Bären der Schweiz im Val S-charl, in dem Gebiet, das 1914 zum Schweizerischen Nationalpark werden sollte. Der Einzug in Scuol mit dem toten Bären und Padruot an der Spitze der Prozession war ein heroischer Empfang. Davon zeugt noch heute ein Foto. Die Bärenjäger waren damals wahre … Weiter » „Die Bären im Nationalpark und Val S-charl“