Die Stadt Orbe

Die grösste römische Villa nördlich der Alpen, Orbe-Boscéaz, umfasst neun Mosaiken von ausserordentlicher Qualität. 888 wurde Orbe eine Pfalz der hochburgundischen Herrscher. (zweites Königreich 888-1032). 1554 führte Orbe die Reformation ein. Altäre, Kapellen und Kirchen wurden zerstört; erhalten blieb einzig die Kirche Notre-Dame, welche zur Pfarrkirche wurde und 1521-1525 sowie 1687-1690 grössere Veränderungen erfuhr. Nach … Weiter » „Die Stadt Orbe“

Eclépens

Verfügbar in der englischen, französischen und niederländischen Sprache.

Churrätien im frühen Mittelalter

Das Frühmittelalter (5.-10. Jhr.) ist eine der entscheidenden Phasen der rätischen Geschichte, eine Phase der Grundlegung der hochmittelalterlichen Raetia Curiensis (Churrätien) und des spätmittelalterlichen und neuzeitlichen Graubündens. Der Übergang von der römischen Herrschaft zum Mittalter war ein langwieriger Prozess, in dessen Verlauf die politischen Strukturen, die sozialen und wirtschaftlichen und sprachlich-ethnischen Entwicklungen, die kirchliche und … Weiter » „Churrätien im frühen Mittelalter“

Isabelle de Charrière/Belle van Zuylen

Verfügbar in französisch und niederländisch

Die autonome Region und die Stadt Aosta

Verfügbar auf  Englisch, Französisch und Niederländisch

Trasadingen und die Navigationsanlage TRA

Schon zu Römerzeiten führte eine Strasse durch Trasadingen (Kanton Schaffhausen). Die Gemeinde im Klettgau ist ein ländliches Dorf mit erhaltenswertem Dorfkern und stattlichen Häusern. Die erste urkundliche erwähnung war 878 n. Chr. Der Dorfkern liegt am Fusse sonniger Rebhügel. An der Durchgangsstrasse Schaffhausen – Waldshut befindet sich das um 1870 gegründete Quartier «Neuwelt». Zusammen mit … Weiter » „Trasadingen und die Navigationsanlage TRA“

Das Grab von Rainer Maria Rilke

Das Grab von Rainer Maria Rilke (1875-1926) ist auf dem Friedhof der Kirche in Raron. Die Inschrift lautet: ‚Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern‚ . Ab 1921 lebte Rilke in einem Schloss in der Nähe von Siders (Sierre) im Kanton Wallis. Der in Prag geborene Rilke fühlte sich im … Weiter » „Das Grab von Rainer Maria Rilke“

Ermatingen

Ermatingen (kanton Thurgau) am Bodensee war bereits in der jüngeren Steinzeit besiedelt mit Pfahlbauten. Weiter gibt es Gräber  aus der Hallstattperiode, eine römische Siedlung und alemannische Gräberfelder. Bezeugt ist das Ort 724 als Erfmoutinga . In vielen Urkunden zeigt sich die grosse Bedeutung des Hauses Hard. Sie waren häufig in Dienst der Äbte von Reichenau. … Weiter » „Ermatingen“

Das mittelalterliche Stadtbild von Eglisau

Seine Bedeutung erlangte Eglisau (Kanton Zürich) dank der verkehrsgünstigen Lage an der alten Heerstrasse zwischen Schaffhausen und Zürich, sowie dem Schiffweg nach Basel. Die Stadt wurde von den Herren von Tengen im Mitte des 13. Jahrhunderts. gegründet. 1463 ging Eglisau an die Stadt Zürich über. Zwischen 1497 und 1798 residierten im Schloss 57 Zürcher Landvögte. … Weiter » „Das mittelalterliche Stadtbild von Eglisau“

Diessenhofen

Diessenhofen bedeutet ‘Höfe des Diezo’. Demnach hatte ein Alemann das Dorf gegründet. Später gab der Priester Namens Lazarus am 24. März 757 das Dorf samt Kirche dem Kloster St. Gallen. Im Jahr 1178 erhob Graf Hartmann II von Kyburg das Dorf zur Stadt. Die Handfeste gilt als das älteste im Wortlaut erhaltene Stadtrecht auf Schweizer … Weiter » „Diessenhofen“