Isabelle de Charrière/Belle van Zuylen

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Die autonome Region und die Stadt Aosta

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Trasadingen und die Navigationsanlage TRA

Schon zu Römerzeiten führte eine Strasse durch Trasadingen (Kanton Schaffhausen). Die Gemeinde im Klettgau ist ein ländliches Dorf mit erhaltenswertem Dorfkern und stattlichen Häusern. Die erste urkundliche erwähnung war 878 n. Chr. Der Dorfkern liegt am Fusse sonniger Rebhügel. An der Durchgangsstrasse Schaffhausen – Waldshut befindet sich das um 1870 gegründete Quartier «Neuwelt». Zusammen mit … Weiter » „Trasadingen und die Navigationsanlage TRA“

Das Grab von Rainer Maria Rilke

Das Grab von Rainer Maria Rilke (1875-1926) ist auf dem Friedhof der Kirche in Raron. Die Inschrift lautet: ‚Rose, oh reiner Widerspruch, Lust, Niemandes Schlaf zu sein unter soviel Lidern‚ . Ab 1921 lebte Rilke in einem Schloss in der Nähe von Siders (Sierre) im Kanton Wallis. Der in Prag geborene Rilke fühlte sich im … Weiter » „Das Grab von Rainer Maria Rilke“

Ermatingen

Ermatingen (kanton Thurgau) am Bodensee war bereits in der jüngeren Steinzeit besiedelt mit Pfahlbauten. Weiter gibt es Gräber  aus der Hallstattperiode, eine römische Siedlung und alemannische Gräberfelder. Bezeugt ist das Ort 724 als Erfmoutinga . In vielen Urkunden zeigt sich die grosse Bedeutung des Hauses Hard. Sie waren häufig in Dienst der Äbte von Reichenau. … Weiter » „Ermatingen“

Das mittelalterliche Stadtbild von Eglisau

Seine Bedeutung erlangte Eglisau (Kanton Zürich) dank der verkehrsgünstigen Lage an der alten Heerstrasse zwischen Schaffhausen und Zürich, sowie dem Schiffweg nach Basel. Die Stadt wurde von den Herren von Tengen im Mitte des 13. Jahrhunderts. gegründet. 1463 ging Eglisau an die Stadt Zürich über. Zwischen 1497 und 1798 residierten im Schloss 57 Zürcher Landvögte. … Weiter » „Das mittelalterliche Stadtbild von Eglisau“

Diessenhofen

Diessenhofen bedeutet ‘Höfe des Diezo’. Demnach hatte ein Alemann das Dorf gegründet. Später gab der Priester Namens Lazarus am 24. März 757 das Dorf samt Kirche dem Kloster St. Gallen. Im Jahr 1178 erhob Graf Hartmann II von Kyburg das Dorf zur Stadt. Die Handfeste gilt als das älteste im Wortlaut erhaltene Stadtrecht auf Schweizer … Weiter » „Diessenhofen“

Textilland Ostschweiz

Die Ostschweiz ist ein eigentliches Textilland. Lange zählte sie zu den weltweit wichtigsten und grössten Exportgebieten für Stickereiprodukte. Um 1910 kam über die Hälfte der weltweiten Produktion aus der Ostschweiz. Die Stickerei bildete mit einem Anteil von rund einem Fünftel den grössten Exportzweig der gesamten Schweizer Wirtschaft. Der erste Weltkrieg brachte das Ende der Stickerei-Hochblüte … Weiter » „Textilland Ostschweiz“

Flüeli, Niklaus von Flüe, das Stanser Verkommnis und die Kapellen

Das Dorf Flüeli (Kanton Obwalden) liegt auf einer Hochebene. Niklaus von Flüe (1417–1487) lebte in  diesem Dorf. Die Zeitgenossen sahen in ihm einen Heiligen. Im Jahr 1947 erfolgte tatsächlich die Heiligsprechung. Auf dem Stammgut der Familie von Flüe steht sein Geburtshaus. Er baute ein neues Wohnhaus, in dem er zwanzig Jahre mit seiner Frau Dorothee … Weiter » „Flüeli, Niklaus von Flüe, das Stanser Verkommnis und die Kapellen“

Tiefencastel

Das Dorf Tiefencastel (Tüffenkasten im Mittelalter) liegt am Fuss des Albula- und Julierpasses. Auf dem Hügel war in der Römerzeit eine Burg. Das Dorf war Teil des Hochgerichts Oberhalbstein im Gotteshausbund. 1343 wurde die heutige Kirche St. Stefan erweitert und 1650 durch Kapuziner neu erbaut und mit bedeutenden Schnitzereien und Malereien ausgestattet. Bis 1900 führte die … Weiter » „Tiefencastel“