Meltingen und seine Wallfahrtskirche

Meltingen gehört als Teil der alten Herrschaft Gilgenberg seit Jahrhunderten zu Solothurn. Etwa 40 m über dem Dorf steht die Wallfahrtskirche „Maria im Hag“. Bereits im Jahr 1375 wurde die Kirche in Urkunden erwähnt. Eine Kapelle dürfte sogar schon früher auf dem Hügel gestanden haben. Nach der Überlieferung soll die heutige Kirche 1519 zusammen mit den … Weiter » „Meltingen und seine Wallfahrtskirche“

Kulturpfad Teufen

Der Kulturpfad Teufen (Kanton Appenzell Ausserrhoden) führt durch das Dorf und seine interessante Geschichte. Stattliche Kaufmanns- und Fabrikantenhäuser, Kirche, Gemeindehaus und Schule zeugen vom Wohlstand. Die Grundlage bildete ab dem 17. Jahrhundert die Textilindustrie. Das Dorf ist eines der schönsten Dörfer der Voralpenwelt. Der Name Teufen erscheint erstmals auf einer Urkunde von 1272 “Tiuffen”, in … Weiter » „Kulturpfad Teufen“

Bever in Graubünden

Bever (Kanton Graubünden), dessen Name auf das keltische Beberos, Biber, zurückgeht, wurde 1137 erstmals im Gammertinger Vertrag, einer Verkaufsurkunde der Grafen von Gammertingen mit dem Bischof von Chur, erwähnt. 1499 brandschatzten die Österreicher das Dorf. 1539 wurde Bever eine selbstständige Gemeinde. Bever ist ein intaktes Engadiner Dorf mit vielen gut erhaltenen Gebäuden, welche zum grossen Teil aus dem 17. … Weiter » „Bever in Graubünden“

Kloster wurde Klosters

Das Kloster oder Spital wurde 1222 in einer Bulle des Papstes Honorius III (1150-1227) erstmals erwähnt. Das Dorf Klosters entstand danach. Die Freiherren von Vaz waren die Schutzherren. 1338 kamen das Tal und das Dorf Klosters an die Freiherren von Toggenburg. Die Grafen von Montfort erbten das Gericht Klosters und verkauften es 1477 an Herzog … Weiter » „Kloster wurde Klosters“

Rapperswil, Habsburg und die Eidgenossen

Der ursprüngliche Wohnsitz der Grafen von Rapperswil befand sich in Altendorf (Kanton Schwyz). Die Grafen profitierten von der wichtigen Handelsstrasse über die Bündner Pässe mit der Lombardei und Venedig. 1220 zogen die Grafen auf die heutigen Burghügel. Damit verbindet sich der Ursprung der Stadt. Die Erschliessung der Schöllenenschlucht um 1220 eröffnete einen direkteren Transit über den Gotthard und dürfte … Weiter » „Rapperswil, Habsburg und die Eidgenossen“

Die Rhode Urnäsch in Appenzell Innerrhoden

Urnäsch (Kanton Appenzelle Innerrhoden) ist ein Strassendorf am Linken Ufer der Urnäsch und flächemässig die grösste Gemeinde im ganzen Kanton. Bereits im 9. Jahrhundert kommt der Name ’Urnasca’ vor. Unter der Herrschaft der Abtei St. Gallen bildete das Dorf zuerst mit Herisau einen Bezirk. Im 14. Jahrhundert war es eine Rhode des Amtes Hundwil. 1377 … Weiter » „Die Rhode Urnäsch in Appenzell Innerrhoden“

Emma Kunz in Appenzell Ausserrhoden

Emma Kunz (1892-1951) war eine Künstlerin, Heilerin und Forscherin. Sie lebte von 1951 bis 1963 in Waldstatt (Kanton Appenzell Ausserrhoden). Für sie waren ihre Zeichnungen und Illustrationen keine Kunst, sondern mit ihrer Arbeit als Heilerin verbunden. Der Inhalt ihrer Entwürfe und Illustrationen war ein Leitmotiv für ihren Beruf. In ihren eigenen Worten: „Mass und Zahl … Weiter » „Emma Kunz in Appenzell Ausserrhoden“

Das Dorf und der Kanton Appenzell Innerrhoden

Das Dorf Appenzell ist mit seinen 5800 Einwohnern Hauptort des kleinsten Schweizer Kantons. Es ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Kantons Appenzell-Innerrhoden. Die Pfarrei Appenzell wurde im Jahr 1071 gegründet. Der Bau der Kirche St. Mauritius hat schon im Jahr 1069 stattgefunden. Sie war eine Kirche des Klosters St. Gallen. Um 1300 war … Weiter » „Das Dorf und der Kanton Appenzell Innerrhoden“

Kloster Münsterlingen

Das Kloster wurde um 986 gegründet. Der Ort wurde Monasteriolum und später Münsterlingen genannt. Die Kirchenpatronen waren Remigus, Walburga und Scholastika. Im Jahr 1524 hielt die reformierte Lehre in Münsterlingen Einzug. Im Jahr 1533 wurde die alte Klosterkirche für beide Konfessionen zugelassen. Im Jahr 1549 kamen zur Erneuerung des katholischen Glaubens Benediktinerinnen aus Engelberg. Das … Weiter » „Kloster Münsterlingen“

Romanshorn

Romanshorn (Kanton Thurgau) und die Alte Kirche wurden erstmals erwähnt in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 779. Die frankische adelige Waldrata vermachte ihren Besitz in ‘Rumanishorn’ dem Kloster St. Gallen. Im Schloss residierten die Vögte des Klosters. Die alte Kirche wurde seit 1563 von beiden Konfessionen genutzt. Das neue Schloss (heute ein Restaurant) wurde 1404 … Weiter » „Romanshorn“