Der Genfersee und seine Artisten

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Die Via d’Acqua transalpina

Der Ingenieur Rudolf Gelpke (1873-1940) propagierte 1903 in seinem Masterplan die Schiffbarmachung des Hochrheins bis zum Bodensee, eine Verbindung von Rhein und Zürichsee und einem Kanal vom Genfersee zum Bodensee und die Rhein-Gotthard-Wasserstrasse mit Häfen in Flüelen und Biasca. Der Bündner Ingenieur Pietro Caminada (1862-1923) hatte jedoch auch 1907 kühne Pläne: Die Via d’Acqua transalpina, … Weiter » „Die Via d’Acqua transalpina“

Die Aubette in Basel

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Stärke in der Vielfalt in Graubünden

Auf der Grundlage des Sprachengesetzes (SpG, Art. 22) und der Sprachenverordnung (SpV, Art. 18 und 25) unterstützt der Bund die Kantone Graubünden und Tessin bei der Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache und Kultur. Im Jahr 2018 hat der Bund eine externe Evaluation in Auftrag gegeben, um die Wirkung der Finanzhilfe des … Weiter » „Stärke in der Vielfalt in Graubünden“

Woche der Romanischen Sprache

Auf der Grundlage des Sprachengesetzes (SpG, Art. 22) und der Sprachenverordnung (SpV, Art. 18 und 25) unterstützt der Bund die Kantone Graubünden und Tessin bei der Erhaltung und Förderung der rätoromanischen und der italienischen Sprache und Kultur. Im Jahr 2018 hat der Bund eine externe Evaluation in Auftrag gegeben, um die Wirkung der Finanzhilfe des … Weiter » „Woche der Romanischen Sprache“

Chasa Editura Rumantscha

Die Stiftung Pro Helvetia, der Kanton Graubünden und die Lia Rumantscha gründeten 2010 den Verlag Chasa Editura Rumantscha. Der Verlag setzt sich zum Ziel, die lebendige romanische  Literaturszene sichtbarer zu machen. Das Editionsprogramm umfasst Romanische Belletristik und Kinder- und Jugendbücher. Die Bilanz nach zehn Jahren: über siebzig Bücher und vierzig Autorinnen und Autoren. Je nach eingereichten Manuskripten … Weiter » „Chasa Editura Rumantscha“

Rumantsch Grischun im Unterricht

Am Ende des 14. und zu Beginn des 15. Jahrhunderts schlossen sich die drei Bünde (der Gotteshausbund, der Zehngerichtebund und der Graue oder Obere Bund) zu einem Freistaat zusammen. Die rätoromanische Sprache (d..h. seine fünf Dialekte Surselvisch, Sutselvisch, Surmeirisch, Putèr und Vallader) war zu dieser Zeit noch die dominierende Sprache. Die deutsche Sprache gewann jedoch … Weiter » „Rumantsch Grischun im Unterricht“

Rembrandt in Basel

Im Gegensatz zu Erasmus von Rotterdam (1466-1536) hat Rembrandt van Rijn (1606-1669) Basel nie besucht. Der katholische Erasmus ist sogar im Basler Münster begraben. Zu dieser Zeit war Basel jedoch keine Bischofsstadt, und das Münster war seit der Reformation 1529 keine katholische Kirche mehr. Mehr als dreihundertfünfzig Jahre später trifft der Humanist in dieser Stadt … Weiter » „Rembrandt in Basel“

Eine kantonale Rivalität

Die Schweiz hat mehr als 2200 Gemeinden, die von sehr klein (weniger als 20 Einwohner) bis gross (über 400 000 Einwohner) reichen. Eine Stadt mit mehr als 500 000 bis zu einer Million Einwohnern fehlt, anders als zum Beispiel in den Niederlanden, Dänemark, Österreich, Belgien oder Ungarn. In der französischsprachigen Romandie sind die grössten Städte … Weiter » „Eine kantonale Rivalität“

Das britische Tourismus

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