Architekturpfad Dornach und Das Goetheanum

Im Laufe der letzten 100 Jahre wurden rings um das Goetheanum gegen 200 Wohn- und Zweckbauten errichtet, die sich in ihrer Formensprache am plastisch-organischen Stil orientieren. Sie wurden in einem Architekturführer dokumentiert. Die Gebäude zeigen stilistisch ihre Zugehörigkeit zueinander wie auch zum Goetheanum und weisen durch Orientierung und Position darauf hin, dass der Besiedelung des Hügels … Weiter » „Architekturpfad Dornach und Das Goetheanum“

Das Zisterzienserkloster Wettingen

Das gut erhaltene Zisterzienserkloster Wettingen (Kanton Aargau) wurde im Jahr 1227 gegründet. Der Zisterzienserorden – benannt nach der ersten Gründung in Cîteaux (Burgund) – baute seine Klöster in der Abgeschiedenheit der Natur mit dem Anspruch, dass sich ein Kloster durch Landwirtschaft selbst erhalten kann. Insofern war der Standort auf der Wettinger Limmathalbinsel ideal. Das Kloster … Weiter » „Das Zisterzienserkloster Wettingen“

Der erste Bahnhof und die SBB

Das Stationsgebäude des Bahnhofs Baden (kanton Aargau) ist das älteste, 1847 errichtet, das in der Schweiz noch erhalten ist. Die Spanischbrötlibahn zwischen Zürich  und dem (Kurort) Baden war die erste Zugverbindung in der Schweiz. Die erste Pläne stammten aus dem Jahr 1836. Bahnhof Baden Die erste Bahnlinie sollte Zürich und Basel verbinden. 1856 kam die … Weiter » „Der erste Bahnhof und die SBB“

Die Burg Dorneck

Die Burg Dorneck nahe Dornach (Kanton Solothurn) wurde um 1350 erstmals schriftlich erwähnt. Die Freiherren von Pfeffingen waren wahrscheinlich im 11. Jahrhundert die Erbauer. Die Anlage gelangte später in den Besitz der Grafen von Saugener und ab etwa 1200 der Grafen von Thierstein. Habsburg kaufte 1384 die Burg. Nachdem die Habsburger eine schwere Niederlage in … Weiter » „Die Burg Dorneck“

Das Kloster von Dornach und der Schwabenkrieg

Das Kloster in Dornach (Kanton Solothurn) wurde in den Jahren 1674-1676 erbaut. Maria Magdalena von Roll (1604-1672) stiftete 1672 das Geld für den Bau durch ein Vermächtnis. Es war das einzige Kapuzinerkloster im Birseck, der Region des Birs-Einzugsgebietes in den heutigen Kantonen Basel-Landschaft und Solothurn. Die letzten Mönche verliessen das Kloster im Jahr 1990. Danach … Weiter » „Das Kloster von Dornach und der Schwabenkrieg“

Das Salzhaus von Brugg

Das Salzhaus von Brugg (Kanton Aargau) schliesst die Hofstatt, den grössten Freiraum in der Altstadt, gegen Süden ab. Hier stand die mittelalterliche Residenz der Habsburger. Die Eidgenossen eroberten 1415 Aargau. Die neuen Herren ersetzten diesen Sitz durch einen spätgotischen Neubau im frühen 16. Jahrhundert. Nach 1732 stellte die bernische Salzdirektion den mächtigen, bis heute kaum … Weiter » „Das Salzhaus von Brugg“

Die Kapelle des Heiligen Bartholomäus

Die ersten Urkunden, die von der Existenz eines Gotteshauses in Saas-Grund (Kanton Wallis) sprechen, gehen auf das Jahr 1297 zurück. Die Kapelle des Hl. Bartholomäus wurde um 1400 zur Talkirche erhoben und als Pfarrkirche geweiht. 1685 wurde eine neue Talkirche am früheren Standort gebaut, die am 31. Juli 1687 eingeweiht wurde. Bis 1893 bildeten die … Weiter » „Die Kapelle des Heiligen Bartholomäus“

Zwei Basler Hügel 

Die beiden Basler Hügel sind weniger als dreihundert Meter voneinander entfernt. Der Hügel des Münsters ist seit der Keltenzeit bewohnt. Daran erinnert auch der murus gallus in der direkten Nähe des Münsters. Der Bischof zog im fünften Jahrhundert an diesen Ort, als er die römische Stadt Augusta Raurica, das heutige Kaiseraugst, acht Kilometer rheinaufwärts verliess. … Weiter » „Zwei Basler Hügel „

Die Nothelferkapelle von Däniken

Wir schreiben das Jahr 1798. In den Jahren 1792-93 annektierten französische Revolutionstruppen den französischsprachigen Teil des Fürstentums Basel, etwa den heutigen Kanton Jura. Napoleon Bonaparte (1769-1821), der französische General, hatte es 1798 auf die dreizehn souveränen Kantone der Eidgenossenschaft abgesehen. Sein Ziel war die Kontrolle der Gebirgspässe nach Italien und Österreich, seinem Hauptgegner auf dem … Weiter » „Die Nothelferkapelle von Däniken“

Die Kapelle St. Niklaus in Willisau

Die Grafen von Habsburg erbauten im 12. Jahrhundert die Burg Alt-Willisau. Die Burg wurde 1386 im Sempacherkrieg zerstört. Nur die romanische Kapelle blieb erhalten. Die Kapelle wurde 1655 im Barockstil renoviert. Die Kapelle ist besonders für ihre Fresken aus der Zeit von 1497 bis 1660 und ihre bronzene Turmglocke aus dem 12. Jahrhundert bekannt. (Bron: … Weiter » „Die Kapelle St. Niklaus in Willisau“