Colonia Iulia Equestris oder Nyon, die älteste Stadt der Schweiz

Die Gründung der Colonia Iulia Equestris, des heutigen Nyon (Kanton Waadt), im Jahr 45 v. Chr. war eine der letzten politischen Entscheidungen Julius Cäsars (100-44 v. Chr.). Dieser römische Feldherr hatte 58 v. Chr. die Kelten bei Bibracte, in der Nähe des heutigen Autun in Frankreich, besiegt. Einige keltische Stämme, darunter die Rauraken und die … Weiter » „Colonia Iulia Equestris oder Nyon, die älteste Stadt der Schweiz“

Im Zollfrei-Paradies Samnaun gibt es mehr Skianlagen, aber kein Vallader mehr

Das Grenzdorf Samnaun (Unterengadin im Kanton Graubünden) hat einen Sonderstatus. Dessen Geschichte reicht tausend Jahre zurück. Die erste Erwähnung von Samnaun stammt aus dem Jahr 1089 in einer Urkunde des Herrn von Tarasp. Bauern aus den Dörfern Ramosch und Vna im Unterengadin besiedelten das Tal von Samnaun. Das fruchtbare Klima ermöglichte Landwirtschaft in einer Höhe … Weiter » „Im Zollfrei-Paradies Samnaun gibt es mehr Skianlagen, aber kein Vallader mehr“

Praz, die Kelten und die Geschichte der Romandie

In der Nähe der keltischen Siedlung (Oppidum) auf dem Mont-Vully (Kanton Freiburg) am Murtensee (lac de Morat) liegt das kleine Dorf Praz (commune de Mont-Vully). Dieses Dorf symbolisiert die Geschichte der Romandie. In dieser Region sind Pfahlbauten gefunden worden. Die keltische Siedlung  (Oppidum) Mont-Vully gehört zu den Überresten des Stammes der Helveten. Mont Vully vom … Weiter » „Praz, die Kelten und die Geschichte der Romandie“

Vullierens, seine Kirche und Abtei

Vullierens (Kanton Waadt) war bereits in der Römerzeit besiedelt. Im Mittelalter gehörte es zur Baronie von Cossonay. Bern eroberte 1536 das Pays du Vaud (ungefähr das Gebiet des heutigen Kantons Waadt) vom Herzogtum Savoyen. Von da an gehörte das Dorf zum Bezirk Morges und zur Herrschaft von Bern. Bis 1798 wurde das Gebiet von Vögten … Weiter » „Vullierens, seine Kirche und Abtei“

Die Stadt Freiburg, ihre Brücken, Klöster, Kathedrale, Museen, ihr Hafen und ihre Natur

Freiburg oder Fribourg, la Sarine oder die Saane, französisch- oder deutschsprachig, die Stadt  blieb während und nach der Reformation in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts dem katholischen Glauben treu. Umso grösser ist (oder war) jedoch die Vielfalt der Mönchsorden und Klöster. La Sarine oder die Saane, der sogenannte Röstigraben Die gotische Kathedrale, die dem … Weiter » „Die Stadt Freiburg, ihre Brücken, Klöster, Kathedrale, Museen, ihr Hafen und ihre Natur“

Gampelen oder Champion im Grossen Moos

Gampelen (Kanton Bern, Champion auf Französisch) war in der Römerzeit (13 v. Chr. – 410 n. Chr.) wegen der Strasse von Aventicum (dem heutigen Avenches) nach Petinesca (dem heutigen Studen) eine Siedlung mit einer sicheren Bedeutung. Ein Weg führte über Gampelen zur Zihlbrücke über die Zihl (französisch Thielle). Der damalige Name der Siedlung ist nicht … Weiter » „Gampelen oder Champion im Grossen Moos“

Ein römisches Mausoleum und eine romanische Kirche mit gotischen Fresken in Biel

In Biel (Kanton Bern) befindet sich eines der ältesten Monumente der Region. Die Geschichte der Kirche St. Stephan im Stadtteil Mett geht auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück. Ein römisches Mausoleum diente als letzte Ruhestätte für Mitglieder der (militärischen) Elite. Ein großer Glasbecher mit dem Abbildung des Dionysius und eine Fibel eines römischen Heerführers … Weiter » „Ein römisches Mausoleum und eine romanische Kirche mit gotischen Fresken in Biel“

Die Kirche, Dynastien, Schloss Ebenrain und die Ruinen von Sissach

Sissach (Kanton Basel-Landschaft) am Diegterbach ist ein Dorf mit einer keltischen und römischen Vergangenheit. Die älteste Kirche in Sissach wurde um 620, in der Zeit der Merowingerherrschaft (6.–8. Jahrhundert), erbaut. Der Diegterbach Diese christlichen Franken (die Merowinger) waren die Nachfolger der paganen Alemannen. Neben der Kirche sind auch Gräber aus dieser Zeit gefunden worden. Nach … Weiter » „Die Kirche, Dynastien, Schloss Ebenrain und die Ruinen von Sissach“

Aarau oder das Entstehen einer Hauptstadt

Die Stadt Aarau (Kanton Aargau) hat ihren Namen von der Aare, dem grössten Zufluss des Rheins. Wenige Kilometer weiter mündet die Aare im schweizerischen Koblenz in den Rhein und setzt ihre Reise nach Rotterdam fort. Die Aare und das Wasserkraftwerk bei Aarau Aarau ist nicht irgendeine Stadt, sondern die Hauptstadt des Kantons Aargau. Weder die … Weiter » „Aarau oder das Entstehen einer Hauptstadt“

Eine kurze Geschichte von Gelterkinden

Gelterich, das heutige Dorf Gelterkinden (Kanton Basel-Landschaft), wurde 1103 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Der alemannische Name bedeutet Hof des Geltrich oder Sippe der Geltrichingen; ‘ingen’ ist ein Name der alemannischen Zeit. Die Tiersteiner auf Farnsburg verwalteten das Dorf. Das Kloster St. Alban, das Stift St. Leonhard, das Domkapitel und verschiedene weltliche Herren aus Basel besassen … Weiter » „Eine kurze Geschichte von Gelterkinden“