Eine kurze Geschichte der Konstitution

1513 Die ehemalige Eidgenossenschaft von dreizehn Kantonen oder Orten verfügte 1513 noch nicht über eine für alle Kantone verbindliche Verfassung. Die Mitglieder waren Appenzell, Basel, Bern, Freiburg, Glarus, Luzern, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, Unterwalden, Uri, Zug und Zürich. Die Eidgenossenschaft beruhte auf gegenseitigen Verträgen, die im Laufe der Jahrhunderte zwischen einem oder mehreren Kantonen abgeschlossen wurden. … Weiter » „Eine kurze Geschichte der Konstitution“

Die Schweizer Landeshymne

Die offizielle Schweizer Landeshymne gibt es erst seit 1961. Der Bundesrat erklärte in diesem Jahr „Trittst im Morgenrot daher…“ zur Nationalhymne. Bis Ende der 1950er Jahre wurden in der Schweiz bei offiziellen Anlässen „Rufst Du mein Vaterland“ (rund 1830) oder der Schweizer Psalm (1841) „Trittst im Morgenrot daher…“ gespielt. Zuvor wurde für hunderte von Jahren nach einer passenden … Weiter » „Die Schweizer Landeshymne“

Die Geschichte des Appenzellerlandes

So schön die hügelige und bergige Landschaft der beiden Appenzeller Kantone ist, so typisch schweizerisch und einzigartig ist ihre Entstehungsgeschichte. Die Fläche dieser Kantone beträgt 420 km2. Der nördliche Teil, im Kanton Appenzell Ausserrhoden (AR), besteht aus Hügeln und grenzt fast an den Bodensee. Im südlichen Teil, dem Kanton Appenzell Innerrhoden (AI), dominieren die Berge … Weiter » „Die Geschichte des Appenzellerlandes“

Kanton Nidwalden

Die Namen Unterwalden, Obwalden und Nidwalden tauchen bereits im 13. Jahrhundert in Urkunden auf. Unterwalden bedeutet „im Wald“ oder „inter silvas“ auf Latein. 1309 verlieh Heinrich VII. (1273-1313) dem „Unterwalden“ die Reichsunmittelbarkeit. Der offizielle Name von Nidwalden in der Bundesverfassung war bis 1999 Unterwalden nid dem Wald. Die Bauerndörfer erhielten den gleichen Status wie Städte. … Weiter » „Kanton Nidwalden“

Kanton Wallis

Der Kanton Wallis (Valais) wurde 1815 Mitglied der Eidgenossenschaft der zweiundzwanzig Kantone. Bis zur französischen Invasion im Januar 1798 bildete die Republik der Sieben Zenden (Gemeinde) im Oberwallis (Haut-Valais) die politische Verwaltung (mit sieben Sternen im Wappen des Wallis). Diese Republik herrschte von 1476 ebenfalls über das Unterwallis, den westlichen Teil des heutigen Kantons, bis nach … Weiter » „Kanton Wallis“

Nidwaldens weg in die Moderne

Der Kanton Nidwalden wählte immer wieder eigenwillige Wege, um selbständig zu bleiben. 1798 lehnten die Nidwaldner die helvetische Republik (1798-1803), eine Einheitsrepublik, wiederholt ab. Sie forderten Napoleon sogar zum Krieg heraus. Die Schlacht vom 9. September 1798 forderte über 400 Tote und ein langjähriges Trauma. 1815 marchierten Truppen der Eidgenossenschaft auf und drängten den Kanton … Weiter » „Nidwaldens weg in die Moderne“

Kanton Obwalden

Der Kanton Obwalden, mit seinem Hauptort Sarnen, bildet zusammen mit dem Kanton Nidwalden die Region Unterwalden in der Zentralschweiz. Der offizielle Name von Obwalden in der Bundesverfassung war bis 1999 Unterwalden ob dem Wald. Der Kanton liegt an einem Ausläufer des Vierwaldstättersees und ist, obwohl klein, einer der Gründer der heutigen Eidgenossenschaft. Die Kelten, Römer, das … Weiter » „Kanton Obwalden“

Kanton Uri

Der Kanton Uri hat seit der Kelten- und Römerzeit eine ähnliche historische, wirtschaftliche und politische Entwicklung wie Schwyz und Unterwalden. Altdorf, der Hauptort des Kantons, ist unter anderem durch Wilhelm Tell  und General Alexander Suworow  (1730-1800) bekannt. General Suworow zog 1799 mit seinem Heer über den Gotthardpass und durch das Reusstal nach Altdorf. 1291-1798 Wichtige … Weiter » „Kanton Uri“

Kanton Schwyz

Schwyz ist der Namensgeber der Schweiz und des Kantons. Als einer der Waldstätter Orte (Uri, Obwalden und Nidwalden (Unterwalden) erlangten das Dorf und die umliegenden Gemeinden im 13. Jahrhundert mehr und mehr Autonomie und seit dem 14. Jahrhundert war Schwyz ein souveräner Staat. Um 1450 erreichte der Kanton seine heutige Grösse. Heute ist Schwyz die … Weiter » „Kanton Schwyz“

Kanton Jura

Die erste Statue im Kanton, römische Zeit Délemont, Musée jurassien d’art et d’histoire 999-1792/97 Das Gebiet des heutigen Kantons Jura gehörte seit 999 dem Fürstbistum Basel. In den folgenden Jahrhunderten, besonders im 15. und 16. Jahrhundert, gewann Bern immer mehr Einfluss im südlichen Teil des Juras, zum Beispiel in la Neuveville (Neuenstadt), Moutier und Bienne … Weiter » „Kanton Jura“