L'exhibition Courbet, Monet, Renoir.....Focus Provenance. Photo/Foto: TES

1979 kam das Museum (le Musée d’art et d’histoire de Neuchâtel) in den Besitz eines umfangreichen Nachlasses von James Adolphe Yvan Amez-Droz (1888-1976), ein Pariser Kunstsammler mit Neuenburger Wurzeln.

Die Sammlung, Legat Yvan und Hélène Amez-Droz, vereint verschiedene Aspekte der französischen Schule des 19. und 20. Jahrhunderts – vom Vorimpressionismus über den Postimpressionismus bis hin zur Schule von Paris. Die berühmtesten Impressionisten wie Monet, Degas, Sisley oder Pissarro sind mit bedeutenden Werken vertreten.

Die Sammlung umfasst 69 Werke, vor allem Gemälde und Zeichnungen verschiedener bedeutender Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts.

Das Herzstück der Sammlung und der Ausstellung ‚Courbet, Monet, Renoir…Focus Provenance‘  sind Impressionisten wie Claude Monet, Edgar Degas, Paul Cézanne, Camille Pissarro und Auguste Renoir mit  Werken wie das berühmte Bateau-atelier von Monet, Corse von Matisse, Le vallon von Sisley, Roses dans un verre von Gauguin sowie verschiedene Landschaftsbilder von Renoir. Daneben umfasst sie auch Werke von Vertretern des Realismus wie Gustave Courbet sowie des Jugendstils (Art nouveau) wie Henri de Toulouse-Lautrec.

Hodler. Ein Vorbild für die Schweizer Kunst

In einem anderen Saal befindet sich die Ausstellung Hodler. Ein Vorbild für die Schweizer Kunst (Hodler. Un modèle pour l’art suisse).

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist Ferdinand Hodler (1853–1918) eine der Hauptfiguren der Schweizer und europäischen Kunstszene.

Von Paris bis Wien gefeiert und mit Paul Cézanne, Gustav Klimt und Auguste Rodin verglichen, gehört er zu den anerkanntesten Malern kurz vor dem Ersten Weltkrieg.