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Ballenberg. Photo/Foto: TES.

Freilicht Museum Ballenberg

Das Freilichtmuseum Ballenberg verfügt über eine Sammlung von rund 110 translozierten ländlichen Bauten aus allen Landesteilen der Schweiz. Zur Einrichtung der Gebäude besitzt das Museum eine Sammlung von Objekten der ländlich-bäuerlichen Kultur aus der Zeit vor der Motorisierung der Landwirtschaft (vor 1950).

Damit sind Gegenstände und dazugehörige Sekundärinformation aller Art von früheren Wohn-, Sozial- und Wirtschaftsformen in Bauernstand, Handwerk und Gewerbe gemeint. Über 100 Wohn- und Wirtschaftsbauten aus der ganzen Schweiz sind zu entdecken und zu bestaunen.

Die stattlichen Bauernhäuser, die bescheidenen Bauten der Taglöhner, die Alpsiedlungen oder die Ställe, Scheunen, Speicher, Waschhäuschen und Dörröfen veranschaulichen als architektonische und als sozialgeschichtliche Zeugen das Alltagsleben und die ländliche Kultur vergangener Zeiten. Nach historischen Vorbildern angelegte Bauerngärten, Äcker, Felder, Wiesen und Weiden umgeben die Hofanlagen.

In den Gebäuden sind Handwerkerinnen und Handwerker anzutreffen, die mit alten Werkzeugen und Geräten traditionelle Arbeiten ausführen. Diverse thematische Ausstellungen vermitteln einen Blick hinter die Kulissen des ländlichen Alltags.

Um sich einen guten Eindruck von typischen Schweizer Häusern zu verschaffen, kann man aber auch vor oder nach dem Besuch des Museums in das nahe gelegene Dorf Ballenberg gehen (Weitere Informationen: www.ballenberg.ch).