Ispace im Calancatal
29 Oktober 2020
Das Engagement der Einwohner*innen von Gemeinden und Kantonen an der Pflege und Initiierung von Projekten in den Bereichen Architektur, Kultur, Bildung oder Geschichte ist eindrucksvoll.
Dies gilt für den Osten des Landes z.B. in St. Müstair, Scuol, Savognin oder Riom (Kanton Graubünden), für den Westen, z.B. in Vallorbe, Vallée de Joux (Kanton Waadt), St. Gingolph (Kanton Wallis), im Norden, z.B. im Vitra Design Museum bei Basel, in Porrentruy (Kanton Jura) oder Kaiserstuhl (Kanton Aargau) oder im Süden, z.B. in Airolo, Montagnola oder Mendrisio (Kanton Tessin).
Das Dorf Rossa (Kanton Graubünden) auf 1100 Meter Höhe im Calancatal am Fusse des St. Bernardino beherbergt nicht nur das Swiss House XXXII, sondern das ganze Calancatal wird Schauplatz der Dauerausstellung „Ispace“.
Der Architekt Davide Macullo (1965) entwirft dieses Projekt in Zusammenarbeit mit der Firma Frei Holzbau in Kriessern, der Stiftung Rossarte in Rossa und dem Naturpark Val Calanca (Parco Val Calanca).
Im Park werden zehn grosse Holzskulpturen aufgestellt. Ziel ist es, Kunst und Architektur einen Platz in der Natur zu geben. Aus diesem Grund befinden sich die Skulpturen nicht in der Nähe der Wanderwege, sondernmitten in der Natur. (Quelle und weitere Informationen: (www.macullo.com).
