Das Erbe von Cluny

Die Abtei Cluny hat um das Jahr 1000 in Europa Hunderte von Klöstern eröffnet, davon einige in der Schweiz. Die 910 gegründete und während der französischen Revolution verwüstete Abtei war zu Beginn des 12. Jahrhunderts eine wichtige religiöse, künstlerische, wirtschaftliche und politische Kraft. Das Europäische Netzwerk von Cluny wurde ein Modell für die religiöse Gesellschaft. Cluny … Weiter » „Das Erbe von Cluny“

Habsburg und Octophonia

An einem besonderen Ort, in Ottmarsheim im Elsass, 20 Kilometer von Basel entfernt, wurde die Abtei St. Peter und Paul von den direkten Vorfahren der Habsburger-Dynastie gegründet. Die Habsburger waren auch mit dem Kloster Murbach im Elsass eng verbunden. Die Abteikirche Murbach Rudolf von Altenburg errichtete 1030 die Abtei Ottmarsheim,  sein Bruder Radbot von Altenburg … Weiter » „Habsburg und Octophonia“

Die Denkmäler von Serrières

Fast jedes Dorf in der Schweiz hat eine oder mehrere kulturhistorische Sehenswürdigkeiten oder Denkmäler und ist (fast) immer umgeben von einer wunderbaren Natur. Manchmal muss man ein wenig suchen, zum Beispiel dann, wenn eine alte gallo-römische Siedlung in eine städtische Agglomeration eingegliedert worden ist. Der Name Serrières (heute ein Stadtteil von Neuenburg) leitet sich vom … Weiter » „Die Denkmäler von Serrières“

Römische Mozaiken in Vallon und Boscéaz

In der Gemeinde Vallon, an der Strasse von Avenches nach Yverdon im Kanton Waadt, wurden in einer römischen Villa zwei römische Mosaike von aussergewöhnlicher Qualität gefunden. Die Villa wurde ebenfalls rekonstruiert und ist ein Zeitzeugnis für die Romanisierung und den zunehmenden Wohlstand in der Region. Die erste Version einer einfachen Villa stammt aus den ersten … Weiter » „Römische Mozaiken in Vallon und Boscéaz“

San Gian und ihre zwei Türme

Die erste Erwähnung der Kirche San Gian (St. Johann) in Celerina (Schlarigna auf Retoromanisch, Kanton Graubünden) stammt aus dem Jahr 1320. Im Jahr 1478 erfolgte die Erweiterung des Kirchenschiffs nach Westen, die Einwölbung des Chors und der Bau des neuen Turms.  Am 10. Juni 1682 schlug ein Blitz in den grossen Turm ein. Das Dach … Weiter » „San Gian und ihre zwei Türme“

Kloster Werthenstein

Der Bischof von Konstanz weihte 1520 eine erste Wallfahrtskapelle im Dorf Werthenstein (Kanton Luzern) an der Emme ein. Stilistisch ist der Kirchenbau vom Übergang der Spätgotik zur Renaissance geprägt. Die Entstehung des Wallfahrtsortes beschrieb Niklaus Ratzenhofer (1600-1649) in seinem Buch „Kurtze Erzehlung dess Ursprungs und Wunderzeichen des Gotteshauses unserer lieben Frawen zu Werdenstein„(1618). Ein holländischer … Weiter » „Kloster Werthenstein“

Das Benediktinenkloster Allerheiligen

Die romanische Kirche des Benediktinenklosters Allerheiligen in Schaffhausen wurde eingeweiht in den Jahren 1103/1104. Sie ersetzte die 1064 eingeweihte Kirche der ersten Anlage des Klosters, das von Graf Eberhard III. von Nellenburg (1015-1078) gegründet war. Das Platten (um 1120) von Ita, Eberhard und ihrem Sohn Burkhard waren im Mittelgang des Münsters als Tischgrab über ihren … Weiter » „Das Benediktinenkloster Allerheiligen“

Das Mélisande-Fresko am Grimsel

Das kolossale Mélisande-Fresko an der Staumauer des Räterichsbodens, der zweiten Staumauer des Grimselstausees im Kanton Bern, des Künstlers Pierre Mettraux (1551-2021) misst 2’754 Quadratmeter, 51 mal 54 Meter. Der Damm ist 450 Meter lang und 94 Meter hoch. Der Künstler begann das Werk 2004 und vollendete es 2007. Die beiden Kränen des neuen Staudamms sind … Weiter » „Das Mélisande-Fresko am Grimsel“

Freilichtmuseum Ballenberg

Das Freilichtmuseum Ballenberg verfügt über eine Sammlung von rund 110 ländlichen Bauten aus allen Landesteilen der Schweiz. Zur Einrichtung der Gebäude besitzt das Museum eine Sammlung von Objekten der ländlich-bäuerlichen Kultur aus der Zeit vor der Motorisierung der Landwirtschaft (vor 1950). Damit sind Gegenstände und dazugehörige Sekundärinformation aller Art von früheren Wohn-, Sozial- und Wirtschaftsformen … Weiter » „Freilichtmuseum Ballenberg“

Das Schloss und die Stadt Burgdorf

Den Grafen von Rheinfelden gehörte in Burgdorf eine Burg, welche 1090 in den Besitz der Herzöge von Zähringen überging. Das Schloss wurde renoviert und erhielt seine heutige Form mit Wohnturm (Palas), Wehrturm (Bergfried) und Halle. Das Schloss wurde mit Backstein errichtet. Es erinnert an königliche Residenzen. Dies und die grosse Stadtkirche lassen den Schluss zu, … Weiter » „Das Schloss und die Stadt Burgdorf“