Kloster Mariastein, das Mirakelbild, die Mühle und die Gnadenkapelle

Die  Felsenkapelle, die Gnadenkapelle in der  Grotte, eine Wallfahrtsstätte bei Metzerlen (Kanton Solothurn), wurde 1442 in einem Dokument erwähnt.  Der Grund wurde angegeben, warum sich hier eine Wallfahrtsstätte befand. Der unterirdische Gang zur Gnadenkapelle Die Treppe mit 150 Stufen führt zur Gnadenkapelle Der Eingang zur Gnadenkapelle Die Gnadenkapelle und das Gnadenbild umgeben von sechs Puppen. … Weiter » „Kloster Mariastein, das Mirakelbild, die Mühle und die Gnadenkapelle“

Das Kloster Beinwil und das Tal

Das Kloster (Kanton Solothurn) entstand auf Anregung des lokalen Adels im 11. Jahrhundert. Die Benediktinerabtei Hirsau entstand 1085 durch einen Mönch, Esso, nach Beinwil. Er gründete das Kloster. Auf dem Klosterhügel bestand schon vorher eine keltische Kult- und Begräbnisstätte. Im 12. Im Jahrhundert war das Kloster viel grösser als heute. Nomen est Omen Das Kloster erlebte … Weiter » „Das Kloster Beinwil und das Tal“

Pavillon Le Corbusier

Der Pavillon Le Corbusier am Zürichhorn gilt als architektonisches Juwel. Die Idee für das Gebäude wurde 1961 von Galeristin Heidi Weber (1928) initiiert, die die Fertigstellung am 15. Juli 1967 nach dem Tod von Le Corbusier (1887-1966) überwachte. Sie schrieb dazu: „Dieses Haus ist ein Werk von Le Corbusier. Ich habe es zu seinen  Ehren … Weiter » „Pavillon Le Corbusier“

Eine neue Burg in Neuchâtel

In einer Urkunde von 1011 wird Neuenburg (Neuchâtel, neue Burg, castellum novum) als königliche Residenz beschrieben. Die erste Burg aus dem 11. Jahrhundert stand auf einem leicht zu verteidigenden Felsen. Als im 12. Jahrhundert immer mehr Häuser um sie herum gebaut wurden, wurde das westliche Tor mit Granit erhöht. Ein Wall mit zwei Türmen verdoppelte … Weiter » „Eine neue Burg in Neuchâtel“

Das Basler Münster

Das Basler Münster ist über tausend Jahre alt. Nach einer gründlichen Renovierung des frühmittelalterlichen Vorgängerbaus wurde der Dom 1019 im Beisein  des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches Heinrich II. (973-1024) und seiner Frau Kunigunde (975-1040) geweiht. Henrich II und Kunigunde (975-1040), die Originalskulptur, Museum Kleines Klingental Die Kopie  Plakat: Stadtgeschichte Basel St. Martin, die Originalskulptur, … Weiter » „Das Basler Münster“

Die Zisterzienser und das ehemalige Kloster St. Urban

Im Mittelalter wurden in der Schweiz 28 Zisterzienserklöster gegründet, acht für Männer und 20 für Frauen. Heute gibt es nur noch ein Männerkloster (Hauterive, Kanton Freiburg) und sechs Frauenklöster (Frauenthal, Kanton Zug; La Maigrauge und La Fillle-Dieu, Kanton Freiburg; Magdenau und Wurmsbach, Kanton St. Gallen, und Eschenbach, Kanton Luzern). Andere Klöster wurden während der Reformation … Weiter » „Die Zisterzienser und das ehemalige Kloster St. Urban“

Donatyre und romanische Kunst in der Schweiz

Das Gebiet der heutigen Schweiz war vom 11. bis 13. Jahrhundert, der Zeit der romanischen Kunst, keine politische Einheit. Verschiedene Dynastien (u.a. Habsburg, Kyburg, Zähringen, Savoyen, Schwaben), kleine lokale Herrscher, der deutsche Kaiser und mächtige Äbte und Bischöfe (Genf, Sitten, Lausanne, Chur, Basel und Konstanz) herrschten in kleineren oder grösseren Gebieten. Diese Gebiete lagen am Rande … Weiter » „Donatyre und romanische Kunst in der Schweiz“

Die Johanniterkapelle in Rheinfelden

Am 25. November erschien die neue Ausgabe der Reihe „Schweizerische Kunstführer“, einer Publikation der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte (GSK). Die wiederum schön illustrierte Ausgabe beleuchtet die Johanniterkapelle des Johanniterordens in Rheinfelden (Kanton Aargau). Der Johanniterorden wurde im 11. Jahrhundert von Rittern gegründet, um kranke und arme Pilger, die auf dem Weg ins Heilige Land waren, … Weiter » „Die Johanniterkapelle in Rheinfelden“

Der Monte Verità bei Ascona

Der Kanton Tessin war lange Zeit (und ist es immer noch) ein Zufluchtsort für politische Flüchtlinge, Künstler und die Avantgarde. Locarno, Lugano und Ascona waren begehrte Ziele. Häuser, Inseln und sogar Hügel und Berge wurden umgewidmet. Alfredo Pioda (1848-1909), Franz Hartmann (1838-1912) und Gräfin Constance Wachtmeister (1838-1910) gründeten 1889 auf dem Monte Verità bei Ascona … Weiter » „Der Monte Verità bei Ascona“

Schloss Wartenfels und der Bischof, der dort nicht übernachtet hat

Die Region der Kantone Basel-Landschaft, Solothurn und Aargau weist fast die höchste Dichte an (mittelalterlichen) Burgen, Schlössern und Burgruinen in Europa auf. Das Schloss Wartenfels in der Nähe des Dorfes Lostorf (Kanton Solothurn) hat ebenfalls eine lange Geschichte. Die ersten Fundamente eines Turmes und einer Burg gehen auf das 13. Jahrhundert zurück. Die 800-jährige Baugeschichte … Weiter » „Schloss Wartenfels und der Bischof, der dort nicht übernachtet hat“