Lucens, Meiringen und Sherlock Holmes

Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930), der geistige Vater von Sherlock Holmes, bewohnte im Jahr 1965 das Schloss Lucens (Kanton Waadt). Einige Jahre später eröffnete der Sohn des Schriftstellers ein Museum an diesem besonderen Ort. Heute ist das Sherlock-Holmes-Museum (Musée Sherlock Holmes) im „Maison Rouge“ untergebracht. Bild: Commune de Lucens. Foto: TES Das Schloss, das eigentlich … Weiter » „Lucens, Meiringen und Sherlock Holmes“

Saint-Saphorin, seine Kirche und Geschichte

Die Geschichte von Saint-Saphorin (Kanton Waadt) beginnt in der Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. mit dem Bau einer gallorömischen Villa in der Nähe von Vibiscum (dem heutigen Vevey). Im 5. Jahrhundert wurde die Villa aufgegeben. Einer der Räume, der sich an der Stelle der heutigen Kirche aus dem 16. Jahrhundert befand, wurde dann als … Weiter » „Saint-Saphorin, seine Kirche und Geschichte“

Die Kapelle La Motta

In der Nähe der Stadt La Tour-de-Trême (Kanton Freiburg) steht eine kleine Kapelle. Sie wurde 1635 erbaut und dem Heiligen  Rochus und Sebastian gewidmet. Beide waren Schutzpatrone gegen Infektionskrankheiten und insbesondere gegen die Pest. Im Jahr 1635 herrschte in Gruyères die Pest und diesem Umstand verdankt die Kapelle ihre Existenz. Das Interessante an dieser Kapelle … Weiter » „Die Kapelle La Motta“

Die Schlösser Vufflens, Vullierens und L’Isle

Das Schloss Vufflens in der Nähe von Morges (Kanton Waadt) ist das eindrucksvollste Beispiel für spätmittelalterliche Burgen in der Westschweiz (französischsprachiger Teil des Landes). Im Gegensatz zu vielen anderen mittelalterlichen Burgen in dieser Region wurde sie nicht im Savoyardischen Stil erbaut, benannt nach den damaligen Herrschern des Waadtlandes. Das Hauptmerkmal ist die Verwendung von Ziegelsteinen … Weiter » „Die Schlösser Vufflens, Vullierens und L’Isle“

(English) The bridge Sainte-Apolline brug in Villars-sur-Glâne

Die Existenz der Brücke (Pont) de Sainte-Apolline in Villars-sur-Glâne in der Nähe der Abtei von Hautrive (Kanton Freiburg) wurde erstmals 1243 schriftlich bestätigt. Die erste Steinbrücke wurde um 1508 als Ersatz für die Holzbrücke gebaut. Die Kapelle wurde erstmals 1147 erwähnt. Die heilige Apolline wurde 248 in Alexandria verbrannt, nachdem ihr die Zähne gezogen worden … Weiter » „(English) The bridge Sainte-Apolline brug in Villars-sur-Glâne“

Die Abtei und Kirche von Lutry

Verfügbar auf Englisch, Niederländisch und Französisch.

Die Pflege des christlichen Erbes in der Schweiz

Die Schweiz mit ihren zahlreichen (aufgelösten und funktionierenden) Klöstern und monumentalen (reformierten und katholischen) Kirchen wird in nicht allzu langer Zeit formell kein christliches Land mehr sein. In absehbarer Zeit werden die meisten Bürgerinnen und Bürger „konfessionslos“ sein. In Bezug auf die Symbolik kann ein Land jedoch kaum christlicher sein als die Schweiz, denken wir … Weiter » „Die Pflege des christlichen Erbes in der Schweiz“

Das Kloster Disentis

Das Kloster in Disentis/Munstèr (Kloster auf Romanisch, Kanton Graubünden) wurde um 700 gegründet. Deutsche Kaiser benützten auf dem Weg nach Italien den Lukmanierpass und das Kloster geriet dadurch ins politische Interesse. Als Feudalherren waren die Fürstäbte für das Geschehen im Tal verantwortlich. Die Fürsttäbte spielten 1395 beim Zusammenschluss der rätischen Dynasten und bündnerischen Gerichtsgemeinden zum … Weiter » „Das Kloster Disentis“

Schloss Lenzburg, seine Geschichte und seine Bewohner

In Lenzburg (Kanton Aargau) thront eine beeindruckende mittelalterliche Burg hoch über der Stadt.  Sie ist eine der am besten erhaltenen Höhenburgen der Schweiz. Die Stadt Lenzburg hat eine noch viel ältere Geschichte. Die Überreste des römischen Amphitheaters für 4000 Zuschauer deuten auf eine wichtige Siedlung in römischer Zeit hin. Der römische Name ist jedoch nicht … Weiter » „Schloss Lenzburg, seine Geschichte und seine Bewohner“

Die englische Kirche in Zermatt

Nichts auf der Welt konnte die Bewohner der Alpen dazu bewegen, als Freizeitbeschäftigung auf einen Berg zu gehen, geschweige denn Gipfel zu besteigen. Für die Bauernschaft bedeuteten die Berge bis ins 18. Jahrhundert vor allem eine Bedrohung durch Naturgefahren, Dämonen und Fantasiewesen. Im späten 18. Jahrhundert begannen sich jedoch Schriftsteller, Wissenschaftler und das, was wir … Weiter » „Die englische Kirche in Zermatt“