Der Gletschergarten in Luzern

Der alte Gletscher in Luzern wurde 1872 entdeckt und ist seither eine der Hauptattraktionen mit Gletschertöpfen, einem Spiegellabyrinth, einem Museum, dem Sandstein-Pavillon, einem Alpenpark, dem Pfyffer-Relief, der Arktis Austellung und der neuen Felzenwelt. Der heutige Standort Luzern lag vor 20 Millionen Jahren an einem palmenbewachsenen Strand. Damals gab es auch einen Klimawandel, und der Gletscher … Weiter » „Der Gletschergarten in Luzern“

Maienfeld, Heididorf und die Walser

Man geht so leicht an ihnen vorbei, an all den schönen Dörfern, Städten und der Natur in der Schweiz. Manche Orte weisen eine bekannte Touristenattraktion auf oder eine andere Besonderheit, die einen Halt nahelegt, wie Maienfeld (Kanton Graubünden), am Fusse des Heididorfes. Die Schriftstellerin Johanna Spyri (1827-1901) schuf Heidi und ihr Heididorf 1881. Heidi, wer … Weiter » „Maienfeld, Heididorf und die Walser“

Fürstenau und Ortenstein

Fürstenau (rätoromanisch Farschno) liegt im Domleschg im Kanton Graubünden. Die mittelalterliche Stadt mit knapp über 330 Einwohnern (innerhalb der Stadtmauern sind es weniger als zehn Haushalte) wird auch als die kleinste Stadt der Schweiz oder sogar der Welt bezeichnet. Auf jeden Fall präsentiert sie sich mit diesem Titel. Jahrhundertelang befand sich die Stadt im Besitz … Weiter » „Fürstenau und Ortenstein“

Altstätten

Altstätten (Kanton St. Gallen) ist eine Stadt mit einer reichen Geschichte. Davon zeugen die vielen schönen Häuser und die Kirche. 853 wurde Altstätten erstmals urkundlich erwähnt als „villa nominata altsteti“ (Hof genannt alte Stätte). Zur Zeit verfügte das Kloster St. Gallen über Besitz in Altstätten. Um das Herrschaftsgebiet gegenüber den rechts des Rheins angesiedelten Grafen … Weiter » „Altstätten“

Susch, der Flüelapass, Muzeum Susch und Jörg Jenatsch

Das Dorf Susch (Kanton Graubünden) liegt am Fusse des Flüelapasses, am Eingang des Vereinatunnels und am Inn. Die Türme La Tuor und La Praschun und der Kirchturm der gotischen Kirche St. Jon prägen das Dorfbild. Der Name wurde erstmals im Jahre 1161 urkundlich erwähnt als Susis. Die Festung Rohan wurde während der Bündner Wirren (1619-1639) … Weiter » „Susch, der Flüelapass, Muzeum Susch und Jörg Jenatsch“

Seewen, Musikautomaten, German von Auxerre und die längste Tunnel

Die Geschichte des Dorfes Seewen beginnt vor etwa 8000 Jahren, am Ende der letzten Eiszeit. Um diese Zeit ging hier ein grosser Bergsturz nieder, der das Tal des Seebachs verschüttete. Hinter diesem Wall stauerte sich der Bach zu einem See. Die Helvetier bewohnten das Gebiet während der Römerzeit (15. v. Chr.- um 400 n. Chr.). … Weiter » „Seewen, Musikautomaten, German von Auxerre und die längste Tunnel“

Von Niuchilchun bis Neukirch

Die erste urkundliche Erwähnung Niuchilchun geht auf das Jahr 850 zurück. Niu heisst neu, chilchun heisst Kirche, , also neue Kirche, Neukirch (Kanton Schaffhausen). Die Vergabung der Siedlung an das Kloster Rheinau geschah am 21. September, während der Regierungszeit König Ludwigs. Ludwig der Deutsche, ein Enkel Karl des Grossen, regierte 843 (Vertrag von Verdun) bis … Weiter » „Von Niuchilchun bis Neukirch“

Mendrisio und seine Geschichte und Karwoche

Die Geschichte bis Napoleon (1798-1813) Die Liguren, Etrusker und Kelten (ab 400 v. Chr.) bewohnten einst das Gebiet des heutigen Kantons Tessin. Nach der Eroberung Norditaliens, der heutigen Lombardei und des Tessins durch die Römer begann nach 60 v. Chr. die Romanisierung dieser Region mit der Ankunft tausender römischer Bürger. Como (Novum Comum, gegründet 59 … Weiter » „Mendrisio und seine Geschichte und Karwoche“

Das Dorf Aesch und seine wechselhafte Geschichte

Aesch wurde von einem keltischen Stamm, den Raurachern, bewohnt. Im Jahr 58 v. Chr. zogen die Rauracher mit den benachbarten Helvetiern nach Gallien und wurden in diesem Jahr von Julius Cäsar bei Bibracte geschlagen. Rom eroberte 13-15 v. Chr. das Gebiet und die ganze heutige Schweiz. Die Gallo-Römische Kultur entstand im Laufe von vier Jahrhunderten. Die … Weiter » „Das Dorf Aesch und seine wechselhafte Geschichte“

Die Rigi Region

Einer der berühmtesten Berge der Schweiz ist die Rigi. Anders als etwa beim St. Gotthard, dem Matterhorn (Zermatt) oder der Jungfrau ist es nicht ihre Höhe (1 798 m ü. M.), sondern ihre Lage, der Vierwäldstattersee und ihre Geschichte, die ihr den Namen „Königin der Berge“ einbrachte. Albrecht von Bonstetten (1443-1504), die erste Darstellung der … Weiter » „Die Rigi Region“