Die Basler Dendrophilie

Basel bedeuten Bäume seit je sehr viel. Sie spielen auch in der Geschichte eine Rolle. In der Stadtbeschreibung von Aeneas Sylvius Piccolomini (1405-1464), später Papst Pius II. (1458-1464) und Gründer der Universität Basel im Jahr 1460,  ist davon die Rede. 1438 schrieb er: Mitten in der Stadt liegen viele Rasenplätze, im Frühjahr lachende Grünflächen, den … Weiter » „Die Basler Dendrophilie“

Hermance und seine Grenze

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Moutier und die Abtei Moutier-Grandval

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Weissenstein, der Juragarten, der Planetenweg und die Bruder Klaus Kapelle

Auf  Initiative des Arztes Johann Baptist Carl Kottmann (1776-1851) wurde das Kurhaus auf dem Weissenstein 1827/1828 erbaut. Der Weissenstein erlangte in dieser Zeit auch einen hohen Bekanntheitsgrad bei Wanderern, Bergbegeisterten und Naturfreunden. Der Hasenmatt Um 1862 erfolgte ein Erweiterungsbau, bei dem die Westseite für Touristen umgebaut und der Osttrakt durch Gästezimmer und Räumlichkeiten für Gruppenübernachtungen ergänzt … Weiter » „Weissenstein, der Juragarten, der Planetenweg und die Bruder Klaus Kapelle“

Das Freie Dorf Glovelier

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Die Kultur und La Chaux-de-Fonds

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Die St. Chrischona und Bettingen

Die St. Chrischona  nahe dem Dinkelberg ist der einzige Berg (522 Meter) im Kanton Basel-Stadt. Das nahe gelegene Dorf Bettingen ist eine von drei Gemeinden in diesem kleinen Kanton. Die beiden anderen Gemeinden sind Basel und Riehen. Der grösste Teil des Kantons liegt auf dem rechten Rheinufer, umgeben von deutschem Gebiet. Nur der Kanton Schaffhausen … Weiter » „Die St. Chrischona und Bettingen“

Kultur und Geschichte im Val Müstair

Ein kleines Tal mit rund 1 600 Einwohnern, sechs Dörfern (fusioniert zu der Gemeinde Müstair), mit weltberühmten und einzigartigen Sehenswürdigkeiten und bemerkenswerten sprachlichen, kulturellen und historischen Besonderheiten: das ist das Val Müstair, im äussersten Osten der Schweiz, an der Grenze zum Südtirol und zur Lombardei (Italien). Die wichtigsten Institutionen werden im Folgenden erläutert. Ausserdem gibt … Weiter » „Kultur und Geschichte im Val Müstair“

Corcelles-Cormondrèche

Corcelles-Cormondrèche (Kanton Neuenburg) war 1889 eine der ersten Gemeindefusionen in der Schweiz. Die beiden Dörfer hatten im Jahr 1750 nur 560 Einwohner. Heute sind es mehr als 4700 Einwohner. Selbst die Pest von 1629 (160 Todesfälle bei 500 Einwohnern) bremste das Bevölkerungswachstum nicht nachhaltig. Vor der Industrialisierung im 19. Jahrhundert war die lokale Wirtschaft hauptsächlich durch … Weiter » „Corcelles-Cormondrèche“

Der Fletschhorn und der 1. April

In Vorbereitung. Verfügbar auf Englisch und Niederländisch.