Die Ausstellung folgt dem Dichter René Char (1907-1988) von 1949 bis 1975, von Le soleil des eaux (1949), Les matinaux (1950) bis zu den Sammlungen La nuit talismanique (1972) und Aromates chasseurs (1975). Die Ausstellung umfasst vier chronologische Abschnitte, die sich um seine Werke und Manuskripte gruppieren, sowie viele Fotografien, Drucke, Zeichnungen und Fragmente, die die Grundlage für seine Gedichte bilden. Darüber hinaus wird auf das persönliche Leben des Dichters, seine Wohnorte und seine Freundschaften und Kontakte zu anderen Künstlern geachtet.