Die Jagd bedeutete schon immer viel mehr als die blosse Beschaffung von. Jagdbare Tiere gehören zu den frühesten Motiven von Malerei und Skulptur überhaupt. Die Ausstellung denkt über Jagd, Jäger und Gejagte nach, wie sie von der Antike bis zur Gegenwart wahrgenommen und dargestellt werden. Sie thematisiert den mythologischen Überbau von Artemis und Diana bis zum heiligen Hubertus. Sie illustriert die Bedeutung von Trophäen, fragt nach der Wildnis als Sehnsuchtsort. Die Ausstellung spiegelt die unterschiedlichen Ansichten und Erscheinungsformen von der Antike bis zur Gegenwart wider.