Die Ausstellung (La Maison imaginaire) bringt die künstlerischen Disziplinen Kino, Malerei, Keramik und Poesie zusammen.

Drei Künstler, der Maler Uwe Wittwer (1954), die Keramikerin Aiko Watanabe (1898-1956) und der Dichter Jürg Halter (1980), teilen ihre Kunst und Vision Inspirationsquelle:  Kenji Mizoguchis (1898-1956)  Film „Erzàhlungen unter dem Regenmund“ (auf Japanisch: „Ugetsu monogatari“) aus 1953.

Der Film erzählt die Geschichte eines Töpfers und seiner Familie im 16. Jahrhundert.

Uwe Wittwer, Aiko Watanabe und Jürg Halter bringen jeweils ihre persönliche und künstlerische Vision zum Film zum Ausdruck.

Eine zweite Ausstellung von Uwe Wittwer, Les Écrins de la colère, zeigt den Dialog zwischen seinen auf Glasplatten gemalten Werken und deutschen Porzellanpapageien aus dem 18. und 19. Jahrhundert, den exotischen Luxusgütern der europäischen Fürsten und Könige.

Die Inspirationsquelle ist auch das Kino, ein Film von Werner Herzog (1942) Aguirre, der Zorn Gottes (1972).