Die Impasse Ronsin, eine Strasse im Herzen des Pariser Stadtteils Montparnasse, war eine  Künstlersiedlung, die 1971 errichtet wurde.

Die Künstlersiedlung bestand von 1886 bis 1971 und war geprägt von einer Vielfalt künstlerischer Entwicklungen, die keineswegs rein avantgardistisch waren, sondern ein sehr breites Spektrum charakterisierten.

Die Ausstellung präsentiert mehr als 50 Künstler mit mehr als 200 Werken, die alle an diesem magischen Ort entstanden sind, darunter Constantin Brâncusi, Max Ernst, Marta Minujín, Eva Aeppli, Niki de Saint Phalle, Larry Rivers, André Almo Del Debbio und Alfred Laliberté.