Félix Vallotton, 1913, La Blanche et la Noire. La célébrité de cette toile tient à la suite innovante que l’artiste donne à deux œuvres majeures: L’Odalisque à l’esclave de Jean Auguste Dominique Ingres (1839) et l’Olympia de Édouard Manet (1863). Collection: Kunst Museum Winterthur/Fondation Hahnloser Jaeggli. Foto/Photo: TES

Lausanne, die Geburtsstadt von Félix Vallotton (1865–1925), zeigt anlässlich des 100. Todestags des Künstlers die grösste Retrospektive, die ihm je ausgerichtet wurde.

Auf der Plateforme 10 vereint präsentieren das Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA), das eine bedeutende Sammlung seiner Werke bewahrt, und das Dokumentations- und Forschungszentrum der Fondation Félix Vallotton einen neuen Blick auf diesen Künstler mit seinem kritischen Geist und seinem bissigen Humor.

 Parallel zur Retrospektive Vallotton Forever, die die Meisterwerke des Künstlers zeigt, befasst sich eine kleinformatige Ausstellung (Vallotton im Atelier) mit seiner Arbeitsweise. Hier geht es darum, den Schaffensprozess in Bereichen wie Illustration, Druckgrafik, Malerei oder Literatur zu erkunden.

Félix Vallotton, 1915, Le crime châtié. Sammlung: Musée cantonal des Beaux-Arts de Lausanne