Der Schweizer Künstler Raphaël Imer (1976-1998) schuf ein Werk, das er als eine spirituelle Suche begriff. Er starb beinahe im Alter von sechzehn Jahren nach einem Riss in seiner Speiseröhre. Diese Erfahrung und die Zerbrechlichkeit des Lebens gaben ihm ein neues Bewusstsein. Er begann zu malen. Erst in Vancouver und dann in Montreal besuchte er die Kunstschule und entwickelte seinen Stil. Das Museum bringt diesen zu früh verstorbenen Künstler mit einem Überblick und Hintergrund seines Werkes der Öffentlichkeit näher.