Tandem in Museum (TiM) und der Musée imaginaire Suisse
20 November 2025
Seit 2020 ermöglichen rund 125 Museen unkonventionelle Begegnungen mit «TiM – Tandem im Museum». TiM (TaM -Tandem au Musée auf Franzözisch) ermöglicht solche Begegnungen und öffnet die Museen für neue Besucherinnen und Besucher.
Im Zentrum von TiM steht die Begegnung von Menschen aus verschiedenen Lebenswelten und Generationen. Die sogenannten TiM-Guides engagieren sich in der ganzen Schweiz und begleiten andere Menschen ins Museum.

Tim-Tam für Kinder im Antikenmuseum Basel und Sammlung Ludwig
Zu zweit erfinden sie eine Geschichte zu einem Kunstwerk oder Museumsobjekt und lernen sich dabei durch die gemeinsame Erfahrung kennen. Zugleich werden sie aktiv im Museum und gestalten damit ihre Museumserfahrung selbst.
TiM will Kommunikation zwischen Menschen auslösen, die sich nicht oder kaum kennen. Die 400 TiM-Guides sind in Museen in der ganzen Schweiz sowie in einigen umliegenden Regionen unterwegs. In Zusammenarbeit mit der Lia Rumantscha gibt es TiM auch auf Romanisch.
Die Geschichten, die bei den TiM-Besuchen entstehen, können auf dem virtuellen «Musée imaginaire Suisse» (www.mi-s.ch) veröffentlicht werden.
(Quelle und weitere Informationen: www.tim-tam.ch)

