Die alte Bischosfstadt Leuk, der Pfynwald und der Naturpark Pfyn-Finges
28 Mai 2025
Leuk (Loèche auf Französisch), Susten, Erschmatt und einige kleine Weiler bilden die Gemeinde Leuk mit rund 4 .000 Einwohnern.

Die Gemeinde Leuk war eine der sieben Zenden oder Zehnden/Dizains oder Gemeinden, die während Jahrhunderten das Oberwallis verwalteten, mit dem Unterwallis als Untertanengebiet. Erst der Einmarsch der Franzosen 1798 beendete diese Teilung des Wallis. Die Stadt liegt zwischen dem französischsprachigen und dem deutschsprachigen Wallis.


Die Stadt liegt auf einer Höhe von über 700 Metern inmitten von Weinbergen, Felsen und einer trockenen Landschaft mit nicht weniger als 3500 Sonnenstunden pro Jahr.
Das historische mittelalterliche Städtchen beherbergt verschiedene Denkmäler, das Rathaus, das bischöfliche Schloss, die spätgotische Stephanskirche (1497) und ihren romanischen Turm aus dem 11. und 12. Jahrhundert mit dem Beinhaus, der spätbarocken Ringaker-Kapelle, Mazots und weiteren Bauwerken aus dem Mittelalter und der Renaissance.



Die Stadt bietet einen herrlichen Blick auf das Rhonetal, den Pfynwald und den Naturpark Pfyn-Finges.





Naturschutzgebiet Pfynwald und der Naturpark Pfyn-Finges
Das Städtchen Susten (650 m) liegt am Rande des Naturschutzgebietes Pfynwald und des Naturparks Pfyn-Finges. Die obere St. Theresienkirche dominiert das Ortsbild. Das Dorf wird bereits 1302 unter dem Namen „Sust“ urkundlich erwähnt.

(Quelle und weitere Informationen: www.leuk.ch)

