René Magritte, Der Schlüssel der Träume, 1930 Öl auf Leinwand, 81 x 60 cm Collection Hersaint © 2025 ProLitteris, Zürich Foto: Peter Schälchli, Zürich

In einer Weltpremiere zeigt die Fondation Beyeler eine repräsentative Auswahl surrealistischer Meisterwerke der Collection Hersaint. Die Ausstellung (Der Schlüssel der Träume. Surrealistische Meisterwerke der Collection Hersaint) umfasst rund 50 Schlüsselwerke von Künstler und Künstlerinnen wie Salvador Dalí, Max Ernst, René Magritte, Joan Miró, Pablo Picasso, Man Ray, Dorothea Tanning, Toyen sowie Balthus, Jean Dubuffet, Wifredo Lam und vielen anderen.

Sie greift zentrale Themen des Surrealismus auf, wie beispielsweise die Nacht, den Traum, das Unbewusste, die Verwandlung oder den Wald als Ort des Rätselhaften. Die Gemälde der Collection Hersaint werden im Dialog mit wichtigen Werken der Fondation Beyeler präsentiert.

«Der Schlüssel der Träume», so der Titel (la Clef des songes) eines Hauptwerks René Magrittes (1898-1967) aus der Collection Hersaint, verkörpert die surrealistische Grundausrichtung der Sammlung.

Begründet wurde die Collection Hersaint durch Claude Hersaint (1904 – 1993), einem der frühesten und bedeutendsten Sammler der Kunst des Surrealismus.

Heute umfasst die Collection Hersaint rund 150 Werke  und auch Max Ernsts (1891-1976)  Hausengel (Der Triumph des Surrealismus) von 1937, der eine Ikone des Surrealismus ist.