In der Ausstellung (Odem) trifft Irene Bisang (1981) auf die Sammlungsbestände des Hauses, historische Objekte reihen sich dabei in die Ideenwelt der Künstlerin ein.
Entlang der Ausstellungsräume zieht die Präsentation ein dichtes Netz assoziativer Verbindungslinien, spielerisch verwebt Bisang Werke der Sammlung mit ihrem Oeuvre.
Anhand der historischen Sammlung spiegelt sie den Blick der Vergangenheit im Gegenwärtigen, ein Bildkosmos entsteht vom gestern ins heute.
Dabei trifft ein bunter Reigen an Figuren auf christliche Symbole, Fantasiewesen bevölkern Stillleben, Bildfindungen vom Werden und Vergehen stossen auf humorvolle Inszenierungen.
