Maskenmuseum
150 historische und zeitgenössische Holzmasken sind im Museum zu sehen und präsentieren den typischen Brauchtum der Region.
Die Museen, Galerien und ähnliche Organisationen sind sowohl alphabetisch, als auch nach Standort geordnet.
150 historische und zeitgenössische Holzmasken sind im Museum zu sehen und präsentieren den typischen Brauchtum der Region.
Im Museum werden die wichtigsten archäologischen Funde aus dem Kanton Thurgau präsentiert, darunter über 5000 Jahre alte Objekte von den Pfahlbauern, der Goldbecher von Eschenz (2400 v. Chr.), Alltagsgegenstände von Kelten und Römern sowie Überreste aus dem 2. Koalitionskrieg der Truppen Napoleons und Erzherzog Karls von 1799.
Das Historische Museum im Schloss Frauenfeld die wichtigste kulturhistorische Sammlung des Kantons Thurgau. Nachdem der Kanton Thurgau im Jahr 1848 die thurgauischen Klöster aufgehoben hatte, übernahm er damit die kostbaren Ausstattungsgegenstände und Kunstwerke vieler Kirchen. Den Kern der Sammlung sind weitere Altertümer aus Mittelalter und Neuzeit sowie urgeschichtliche Funde.
In den Ausstellungen steht die Natur der Region im Mittelpunkt.
Das Museum für Archäologie präsentiert einen Querschnitt von den Pfahlbaukulturen – seit 2011 UNESCO-Welterbe – bis zum Schlachtfeld Napoleons im Kanton Thurgau. Grabungsmethoden über und unter Wasser, Zusammenarbeit mit Nachbardisziplinen wie Botanik, Zoologie oder Dendrochronologie werden ebenfalls anschaulich vermittelt.
Die Dauerausstellung umfasst Geschichte, haus- und landwirtschaftliche Geräte und Werkzeuge, Trachten und archäolgische Funde.
Das Museum zeigt ein vollständiges Skelett des Dinosauriers Plateosaurus, viele Fossilien und ein Film über die Entdeckungsgeschichte der Fricker Dinosaurier und gibt Auskunft über die Leben und Aussterben der Dinosaurier.
Das Museum zeigt Panzer, Schützenpanzer, Artillerie, Flugabwehr, Panzerabwehrkanonen und Fahrzeuge der Schweizer Armee und ausländischer Armeen, insbesondere aus dem 20. Jahrhundert.
Im Museum ist eine graphische Sammlung untergebracht. Druckgrafiken und Aquarelle zeigen Ansichten des Dorfes zwischen 1750 und 1900.
Das Museum (Museo delle dogane svizerro) präsentiert die Aufgaben des Zolls und erläutert die Funktionen von Grenze und Grenzwache, früher und heute.