Bern. Bundeshaus. Photo/Foto: TES.

Die Dauerausstellung geht der Frage nach, was die Schweiz zu dem macht, was sie heute ist und wirft dazu Fragen ihrer Geschichte auf. Die Antworten dazu können exemplarisch bei bedeutenden Persönlichkeiten und in ihren Werken entdeckt und entschlüsselt werden. Was hält eine Gemeinschaft zusammen? Gemeinsame Ideen, die überliefert werden von Generation zu Generation und so die Gemeinschaft prägen, sind dabei vielleicht am wichtigsten. Diese Ideen werden zur Identitätskarte eines Kollektivs und bilden schliesslich das Fundament des nationalen Selbstverständnisses. Für die Ausstellung wurden vier Schriften von Autoren ausgewählt, welche mit ihren Ideen beigetragen haben, das Bild der heutigen Schweiz zu zeichnen: Henri Dunant (1828-1910), Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Jean Calvin (1509-1564) und Petermann Etterlin (1430-1509). Ergänzt werden sie mit dem Gotthardrelief, der Dufourkarte und zahlreichen Datensätzen der Schweiz.