Die Ausstellung zeigt 120 Bergbilder aus der Gemäldesammlung des Hauses – von Ferdinand Hodlers Dioramenbildern «Aufstieg und Absturz» bis hin zu unbekannten Werken und Namen, angesiedelt zwischen Kunst und Kitsch. Die Bilder stammen aus den letzten 250 Jahren. Sie repräsentieren die Bergliebe der Malenden ebenso wie populäre Beziehungsgeschichte, die Menschen und Berge in der Schweiz verbindet. Die Ausstellung fragt nach den Motiven der Malenden und geht unseren Bergsehnsüchten auf den Grund.
"Die Wiege der Eidgenossenschaft" das Schweizer Parlament, der Nationalratssaal Charles Giron (1859-1914), 1901.
Foto: www.parlament.ch
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